"So viel Kaffee für einen Espresso?!"

Diskutiere "So viel Kaffee für einen Espresso?!" im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Ihr kennt vielleicht so Sprüche wie "Du brauchst so viel Kaffee für einen Espresso? Da mach ich mir eine ganze Kanne Kaffee mit!" Ich glaube...

  1. gusto

    gusto Gast

    Ihr kennt vielleicht so Sprüche wie "Du brauchst so viel Kaffee für einen Espresso? Da mach ich mir eine ganze Kanne Kaffee mit!"

    Ich glaube die meisten, vorallen Deutsche, haben noch keinen vernünftigen Kaffee getrunken. Ich konter obige Stammtischsprüche dann mit:

    "Wasch dich mehrere Tage nicht, bade und trinke das Wasser. Das ist die Art von Kaffee die du konsumierst!"

    Ich habe auch Damastmesser, teures Olivenöl und ebenso gute Weine. Man wird direkt für bescheuert gehalten, wenn man sich mit bestimmten Dingen mal etwas tiefgehender befasst. Ich glaube Genussmenschen haben auf der Welt wenig Platz :)

    P.S.: Ihr solltet mal die Gesichter von ein paar Freunden sehen, wenn ich denen von Temperatursurfing und Tampern erzähle!
     
  2. #2 Norma Jean, 05.03.2010
    Norma Jean

    Norma Jean Mitglied

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    Die halten Dich für Gaga. Würde ich auch tun.
    wenn ich keine Maschine hätte
     
  3. 'Ingo

    'Ingo Mitglied

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    Ich gebe Bekannten gerne etwas selbstgerösteten Kaffee mit.
    Der Effekt ist bisher immer der gleiche.

    Im direkten Anschluß an Melitta & Co., kommt ein trockenes "ja, lecker" oder "kann man gut trinken".

    Wenn dann jedoch das Probepaket leer ist und wieder Melitta & Co gekauft werden muss, ist die erste Reaktion 5x deutlicher
    "Pfui - sauer und bitter im Vergleich zu deinem Kaffee"

    Das beruhigt mich, dämpft die Sorge um meine Macke sehr, sie sind halt alle nur unwissend :lol:
     
  4. #4 hundsboog, 05.03.2010
    hundsboog

    hundsboog Mitglied

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    Aber den, den sie haben, nutzen sie auch ganz besonders ;-)
     
  5. #5 StefanW, 06.03.2010
    StefanW

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    Selbst Menschen mit eigener "Genussmacke" zeigen in Anbetracht der Mehrausgaben gegen über "normalen" Kosten für Kaffee nur sehr eingeschränkt Verständnis.

    Eine Bekannte beklagte sich neulich, ihr Kaffee würde nach wenigen Tagen nicht mehr so recht schmecken. Als ich ihr pflichtschuldigst den Kauf einer Mühle empfahl war noch alles gut .Der Preis von ca. 50€ für eine Tchibo-Mühle war ihr aber dann doch zu viel. Finanziell hätte sie damit eigentlich kein Problem, aber nur für Kaffee?!

    Sind schon komisch, die Menschen.

    Grüße
    Stefan
     
  6. #6 simple_me, 06.03.2010
    simple_me

    simple_me Mitglied

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    Ich glaube es ist eher wichtig, in einem Gespräch zu hinterfragen, was genau jedem Einzelnen wichtig ist bzw. worauf er/sie wert legt. Sei es bezüglich Espresso, Wein oder Cocktail bzw. Spirituose.
    Wenn man es schafft die Vorlieben bzw. Eigenarten des Geschmacks des Probanden herauszufinden, dann kann man das Angebot an jeden einzelnen anpassen. Was man aus meiner Sicht auch muss. Es gibt nun mal keinen ultimativen Wein oder Espresso oder was auch immer. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und seine eigenen Vorstellungen von gut und schlecht entwickelt und der Anbieter eines Produktes sollte NIE so vermessen sein und behaupten die allein seeligmachende Rezeptur zu verkaufen bzw. anzubieten.
    Wenn man es schafft den persönlichen Schlüssel zum Tester eines Produktes zu knacken, dann ist erst die Chance auf wirklichen Genuss gegeben.

    Man sollte aus meiner Sicht ungeübten Gaumen, was sicherlich mindestens 90% der Menschen im Zeitalter von Geschmacksverstärkern sind, immer einen Blindtest im A/B Vergleich anbieten. Man sollte aber auch charakterlich stark genug sein es hinzunehmen, wenn ein Produkt / ein Erzeugnis in den Augen eines Probanden nicht besteht. Jeder eben nach seiner Facon. Zumeist aber werden zwei Fälle eintreten. Entweder ist der Proband überrascht was für Unterschiede auftreten können bzw. wie unterschiedlich ein Espresso, Wasser, Gin,... munden kann und wird zukünftig offen sein für neue Welten die mit der Zeit automatisch zur Qualität führen. Oder es ist mehr oder weniger egal, nicht wirklich schmeckbar für den Tester und dann letztlich auch egal insgesamt. Dann jedoch solle man sich nicht schmollend in die Ecke verziehen sondern einfach akzeptieren und des Testers Wohl im Sinne haben. Denn schließlich gilt zuvorderst doch allein, ist jemand zufrieden und glücklich oder eben nicht.

    Ich arbeite wie gesagt in der Gastronomie und habe des öfteren schon ähnliche Erfahrungen sammeln können und manchmal auch müssen. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Für manche kann man den Horizont erweitern und für manche ist die Welt so wie sie ist groß genug. Insgesamt bleibt aber festzuhalten, dass die Qualität in mindestens 90% der Fälle obsiegt. Auch gegen einen gewissen, angemessenen Mehrpreis.
     
  7. #7 mikewett, 06.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 17.06.2010
    mikewett

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    zu bedenken gebe ich auch mal, das es vielen menschen in der jetztigen zeit einfach zu teuer ist, für guten espresso 20€ fürs kilo zu bezahlen, geschweige denn, viele hunderte von den so knappen Euros für einen vernünftigen maschinenpark und das brimborium auszugeben.

    und dann ist da ja auch noch das so fest eingeprägte verhalten "das haben wir schon imer so gemacht...getrunken".
    mikewett
     
  8. #8 Tschörgen, 06.03.2010
    Tschörgen

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Hi.

    Denk doch mal positiv. Du sparst dir, realistisch betrachtet, pro Tasse 100 ml Wasser. Bei z.B. fünf Espressi täglich sind das ca. 180 Liter Wasser jährlich. ;-)

    Gruss Tschörgen
     
  9. #9 planktom, 06.03.2010
    planktom

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    "des deutschen liebstes kind" ist oft ein sehr guter ansatz dafuer ;-)
    ausstattung,leistung,marke,image...etc. gibt oft schon genug info :twisted:
     
  10. #10 StefanW, 06.03.2010
    StefanW

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Das ist ein sehr guter Ansatz. Selbst ein Kleinwagen kostet 10000€. Wenn man sich dann die Unterhaltskosten/Monat vergegenwärtigt, und das nur um zu 99% innerhalb einer Stadt von A nach B zu kommen. Da sind die Kosten für guten Kaffee incl. Anschaffung von Equipment selbst auf Ferrari-Niveau geradezu lächerlich.

    Nur wird dieser Vergleich vermutlich intuitiv abgelehnt. Ist ja was gaanz anderes. Dann müsste derjenige sich eingestehen, wie viel Geld er für die eigene Bequemlichkeit ausgibt.

    Grüße
    Stefan
     
  11. Kayoyo

    Kayoyo Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Ein Auto ist auch was anderes als eine Espressomaschine.

    Ich besitze leider kein Auto, da armer Student ;-), bzw. ich bin in der Großstadt auch nicht drauf angewiesen, würde aber jederzeit meine Espressomaschine gegen ein Auto eintauschen.

    Vergleichen kann man es vermutlich eher mit kostspieligen Hobbys anderer Leute. Ich denk da so an Modelleisenbahn etc.

    Aber ein Auto kann auch Existenzgrundlage sein.
     
  12. #12 EBar, 06.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.2010
    EBar

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Na, im Prinzip ist es bei jedem Genussmittel das Gleiche. Wenn man einen Genuss perfektionieren will, bringt das einen gewissen Aufwand mit sich, auch finanziell.
    Wenn das dann in den vierstelligen Bereich geht, setzt es bei vielen aus.

    Siebträger: ca 1200,- €. Kaffeemühle: ca. 200,- €. Milchkännchen: ca. 15,- €. Tamper: ca. 50,- €. Zusätzlicher bodenloser Siebträger: 30,- €. Briefwaage: ca. 20,- €. 5 Sorten Kaffee vom Kleinröster (inkl. Versand): 100,- €. Installation eines Festwasseranschlusses in Heimarbeit: 100,-€. Ist man insgesamt bei ca. 1715,- € bereits ganz gut für die Jagd nach dem Godshot und die Heimbaristakarriere gerüstet, muss man sich doch Sprüche anhören wie "Meine 30,-€-Padmaschine macht auch guten Kaffee." Naja. Wer's nicht erfühlt, der wird es nicht erjagen.

    Ich bin mir relativ sicher, auch Leute zu finden, die es nicht nachvollziehen können, wie man einen ähnlichen Betrag ausgeben kann, wenn man ein Gin-Liebhaber ist: Um da einen guten Einstieg zu finden probiert man sich mal durch die drei Saffrons, den Hayman's Old Tom, Plymouth Navy Strength, Tanqueray No. 10, Tanqueray Rangpur, Jensen's, G'Vine Floraison, G'Vine Nouaison, Cadenhead's Old Raj, Beefeater Crown Jewel und Blackwood Vintage Dry, im Schnitt liegt man da bei 40,-€ pro Flasche, macht 560,- €. Dazu je in Kasten 0,2l-Flaschen mit Schweppes, Fentiman's, Q-Tonic und Canada Dry, denn der Gin Liebhaber kommt am Gin and Tonic nicht vorbei. Macht nochmal 60,-€. Und an nochwas kommt er nicht vorbei: Dem Martini. Für Gin and it, Perfect Martini und Dry Martini gibt man also noch aus: Je eine Flasche Martini rosso, Martini Dry, Noilly Prat rosso, Noilly Prat dry und für den Bogenschlag zurück zum Gin Tonic noch den (James Bond Fans bekannten) Chininhaltigen Lillet blanc. Macht 70,- €. Dazu braucht man passende Gläser (6 Stück ca. 30,- €), Einen Edelstahlrührbecher (40,- €) einen kleinen Gefrierschrank für Einwürfel, Gläser und Zutaten (150,- €) und ein kleines Obst- und Gemüsesortiment (Limetten, Zitronen, Gurken, Oliven, Silberzwiebeln), zu dessen sachgerechter Verarbeitung dann noch ein Schälmesser, ein Filettiermesser und ein Spiralschneider (zusammen gut 80,- €) gehören. Zwischensumme: 990,- €. Tja und jetzt wagt man sich an die anderen Klassiker der Gin Drinks: Singapore Sling, Negroni, Old Fashioned, Lady Killer, Tom Collins, Gin Fizz. Jetzt kommen also noch eine Flasche Cherry Heering, Campari, Cointreau, Apricot Brandy und Angostura, für die Spielernaturen noch Peychaud Bitter und Bitter Orange dazu. Weiterhin einige Flaschen Saft, Orangen und ein Sodasiphon. Ach ja: Natürlich noch Shaker, Strainer (Barsieb), Jigger (Barmaß).

    Und schon spielen wir, ohne teure Maschinen, in der gleichen Preisliga. Und dann hört man sich solchen Bullshit an wie "Wenn man's eh mischt, kann man doch auch den billigen nehmen" oder "bei einem guten Cocktail schmeckt man den Alkohol nicht raus.

    Mit Whisky und Whiskey, Weinen, Buchantiquitäten oder gar dem teuersten Genusshobby, dem Kochen, will ich gar nicht anfangen.

    Und wer hat schonmal 300,- € für ein maßgeschneidertes Hemd oder 3000,- € für einen Maßanzug ausgegeben und wurde hinterher vom Armani-Stangenwarenträger milde belächelt?

    In einer Konsumgesellschaft ist das Qualitätsempfinden vom unteren Mittelmaß bestimmt. Man hält Markenklamotten, den Jura VA, den Bombay Gin, den Johnnie Walker Black Label und Bacardi-Rum für das obere Ende der Fahnenstange, obwohl man da eigentlich noch den Blick zum Boden richtet.
     
  13. pefro

    pefro Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Hallo,

    ich denke, dass hat nichts mit Deinen Hobbies zu tun, sondern mit der Lebenseinstellung bestimmter Menschen. Es gibt einfach immer welche, die einen für verrückt erklären. Je enger der eigne Horizont ist, desto früher erklärt man alles, was anders ist, für verrückt. Dafür brauchst Du bei manchen Menschen weder Temp. Surfen noch Tampern, da reichts schon, wenn Du Dein Auto nicht am Samstag Nachmittag wäscht. So einfach ist das ;)

    Achja, BTW: Es ist ein Trugschluss, dass es in Deutschland keine Kaffeekultur gibt (gab). Mit Kännchen und frischen Bohnenkaffee haben wir die eine Zeit lang sehr wohl praktiziert - guter Kaffee muss ja nicht unbedingt Espresso sein. Leider hat sich der Deutsche in den letzten 20 Jahren zum absoluten Lebensmittelpanausen entwickelt. Wir verdienen mehr, als die meisten unserer europäischen Nachbarn, geben aber wesentlich weniger als sie (absolut, nicht prozentual) für gute Lebensmittel aus. Was Du heute in unseren Supermärkten an Obst & Gemüse findest, ist i.d.R. beispielsweise nie A Qualität, die lässt sich in Deutschland gar nicht mehr verkaufen.

    Gruß
    Peter
     
  14. #14 Kaffeeanfänger, 06.03.2010
    Kaffeeanfänger

    Kaffeeanfänger Mitglied

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    Zieh in eine Kleinstadt oder ein Dorf und du wirst schnell merken, dass man ohne Auto i.d.R. nicht klarkommt, wenn man berufstätig ist.
     
  15. #15 derBruno, 06.03.2010
    derBruno

    derBruno Mitglied

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    Temperatursurfen ist ja auch nervig ;-)

    Gruß, Bruno
     
  16. #16 Tschörgen, 06.03.2010
    Tschörgen

    Tschörgen Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Temperatursurfen? Ist scheinbar was bei Frauen in den Wechseljahren, oder? :mrgreen:

    Gruss Tschörgen
     
  17. galgo

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    pefro - als franke darfst du auch Banause schreiben ;-)

    dass sich 1A-ware bei uns nicht verkaufen lässt sehe ich nicht so extrem,
    natürlich nicht unbedingt bei lidl

    auch die als feinschmecker bekannten franzosen geben seit jahren deutlich weniger für lebensmittel aus als früher
     
  18. eeffak

    eeffak Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Ja Wahnsinn, das kommt ganz oben auf meine Rechtfertigungsliste, und umweltfreundlich zieht ja auch immer.
    Danke!
    Ich geh jetzt wieder zurück zu ner Mittelstandsparty mit Jura-Kaffee, aber sind echt nette Leute!
    Lorenz
     
  19. Steppo

    Steppo Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    jaja, meine vernunft wurde heute auch in frage gestellt, nur weil ich mich zu nem barista-kurs angemeldet habe der 85 € kostet. aber auf ne große diskusion lies ich mich net ein, nicht weil ich keinen mut oder argumente hätte, sondern weil ich weis, daß es vergebliche liebesmüh wäre.
     
  20. #20 McGyver2k, 06.03.2010
    McGyver2k

    McGyver2k Mitglied

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    AW: "So viel Kaffee für einen Espresso?!"

    Wenn ich erstmal erklärt hab, dass ich die Fahrräder wirklich alle brauche erscheinen die anderen Hobbys inkl Kaffee weitgehend harmlos.
     
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