Stiftung Warentest 12/2010

Diskutiere Stiftung Warentest 12/2010 im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Guten Morgen, die stiftungwarentest hatin ihrer neuen ausgabe kaffeevollautomaten getestet: auf platz eins die bosch vero bar 100 mit einer 1,8...

  1. #1 chrischn, 27.11.2010
    chrischn

    chrischn Gast

    Guten Morgen,

    die stiftungwarentest hatin ihrer neuen ausgabe kaffeevollautomaten getestet:

    auf platz eins die bosch vero bar 100 mit einer 1,8

    die große überrraschung, die wmf 800 mit 2,9 abgeschlagen auf den letzten platz:

    die test bemängeln den angeblichen hohen stromverbrauch und das die maschine sehr lange brauch (3min) bis sie einsatzbereit ist.

    was haltet ihr von solchen test..ich bin nun verunsichert, da ich die 800 fest auf meiner liste ganz oben habe.

    schönes wochenende schonmal vorab :)

    chris
     
  2. #2 Izzojunkie, 27.11.2010
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    Izzojunkie Mitglied

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Da war der Scheck von WMF wohl nicht hoch genug. :lol:

    Wer an die Objektivität dieser Stiftung glaubt, der wird auch bald wieder den Weihnachtsmann am Schornstein erwarten.
     
  3. #3 Schnüffelstück, 27.11.2010
    Schnüffelstück

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Stiftung Hautcremetest und elektrische Geräte, das passt IMHO nicht wirklich zusammen. Der Abschuss war deren DSLR-Test wie er realitätsfremder nicht hätte sein können - und inhaltlich massiv falsch war er obendrein, mussten sie nachher auch zugeben.

    Wenn Du nen VA willst, hier gibts genug Leute die sich damit auskennen.
     
  4. #4 langbein, 27.11.2010
    langbein

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    Die Stiftung Warentest (auch ich glaube im Übrigen nicht an deren angeblich vorhandene Neutralität) macht das was sie kann... messen! Wenn ich mal anfangen würde zu Messen, würde ich wegen meines schlechten Gewissens die Uno aus dem Fenster werfen und nur noch kalte Milch trinken.

    Ohne die weitere Bewertung der WMF gelesen zu haben, sind die Kriterien Stromverbrauch und Aufheizzeit ziemlich genau die Kriterien, die mich am wenigsten vom Kauf abhalten würden...bei den Ingenieuren von test führt genau das zur Abwertung.

    Ein weiteres Problem von Vollautomaten ist außerdem die Haltbarkeit. In einem nur wenige Tage oder Wochen andauernden Test kann man in diesem Bereich kaum Erkenntnisgewinn erzielen. Wartbarkeit und Service mal ganz ausgenommen...

    Ich würde mich an Deiner Stelle nicht durch den Test abbringen lassen. Das was man in diesem Forum so zu lesen bekommt ist um einiges fundierter als alles, was man so in diversen Presseerzeugnissen zu lesen bekommt.
     
  5. #5 Izzojunkie, 27.11.2010
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    Ja, z.B. "betateilchen" [​IMG]
     
  6. #6 chrischn, 27.11.2010
    chrischn

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    ...ich konnt mir schon denken das der test nicht so das gelbe vom ei ist, ich les ja schon seit wochen hier als gast..

    ...wollte eure reaktionen darauf wissen und ne diskussion anregen :)

    gleichzeitig hat emt auch getestet und da hat die wmf mit 91,8% mit gut abschnitten...da wurde aller dings die xelsis von saeco testsieger...

    das deckt sich meines wissens nach auch nicht mit den meinungen hier im forum...
     
  7. blu

    blu Mitglied

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Hi,

    vergiss' die Stiftun Warentest und informiere dich selbst. Mich erstaunt immer wieder, dass die Masse immer noch an solchen Tests, bei denen den Testern definitiv die Fachkompetenz fehlt, interessiert sind.

    lg blu
     
  8. #8 chrischn, 27.11.2010
    chrischn

    chrischn Gast

    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    @blu

    ich hab mich ja selber gewundert, deshalb hab ich hier zum fröhlichen meinungsaustausch gebeten...
     
  9. #9 Schnüffelstück, 27.11.2010
    Schnüffelstück

    Schnüffelstück Mitglied

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    AUA - wenn ich das nur lese, dreht sich der Magen dreimal um! Ja, klar, man kann Kaffeemaschinen mindestens eine Stelle hinterm Komma genau bewerten und am Ende kommt ein Testsieger raus.

    Ne Zeitung die "Testsieger" kürt ist einzig und alleine dafür gut, im Vogelkäfig oder Katzenklo ausgelegt zu werden! Egal ob "die beste Digitalkamera" oder "die beste Kaffeemaschine" gekürt wird. Das ist Volksverdummung und das Volk zahlt auch noch dafür.

    Noch sinnvoller als die Messung der Aufheizzeit fände ich als objektives Messkriterium die Lautstärke des Knalls in dB wenn man die Maschine aus dem sechsten Stock auf Asphalt wirft.
     
  10. philis

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Das ist wie auf Pro 7 die Sendung Gallileo oder wie sie heißen mag.....da kommt auch immer so ein Test.

    handelt es sich um ein Produkt oder eine Dienstleistung, wo man sich nicht auskennt denkt man aha ganz interessant.

    Geht es um etwas, wo man selbst ein klein wenig Ahnung hat, erkennt man sofort wie schwachsinnig die Kategorien sind, wie idiotisch die Punkteverteilung etc. das kommt halt daher, dass die selben Menschen Tests von völlig unterschiedlichen Themengebieten vornehmen ohne einen tatsächlichen Experten hinzu zu ziehen.

    Und seien wir Ehrlich selbst Nespresso ist nicht in der Lage unter 3min. auf die richtige Temperatur zu kommen. Klar das Lämpchen hört nach wenigen min. auf zu Blinken dennoch wird man merken, dass man einen deutlich wärmen Kaffee in der Tasse hat wenn man ein paar min. länger wart. WMF hat anscheinend eine realistische Zeit angegeben um dem Kaffeetrinker etwas besseres in die Tasse zu zaubern und werden dafür im Test einen Kopf kürzer gemacht.
     
  11. #11 Milchschaum, 27.11.2010
    Milchschaum

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Das kannst du jetzt aber so nicht sagen!
    Ist da bei Pro7 nicht immer dieser Kaffee-Sommelier dabei? ;-) ;-)

    Viele Grüße
    :) Dirk
     
  12. #12 chrischn, 27.11.2010
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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    komme gerade aus dem saturn...

    dort haben sich die promoter für siemens und der für nespresso wunderbar ausgetauscht über den aktuellen test...habe nur mitbekommen, wie der für siemens sagte:"da müssen wir uns jetzt was einfallen lassen... die zentrale hat schon entsprechende texte für uns in arbeit" :)t arbeit

    also nicht nur otto-normal verbraucher mag die "test" sondern auch die konzerne, die haben jezt das problem ihre ware an den mann oder frau zu bringen :)
     
  13. #13 plempel, 27.11.2010
    plempel

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    Gehöre auch zu denen, die damals die Saeco Aroma u.a wegen "Test" gekauft haben. :-?

    Gruss
    Plempel
     
  14. #14 VolkerS, 27.11.2010
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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Tja, Stiftung Warentest.

    Nach deren Test hatte ich mir seinerzeit eine Saeco Aroma gekauft, weil sie ja sooooo gut im Test abgeschnitten hatte. Viiiieel besser, als z.B. die Gaggia CC.
    Dafür könnte ich mich heute noch beißen.

    Die Entscheidung für die nächste Macchina wurde dann aufgrund dieses Forums getroffen ;).

    Gruß,
    Volker
     
  15. #15 Weltenbummler_207, 27.11.2010
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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Die Stiftung Warentest kann man ins Klo spülen.

    Vor zwei (?) Jahren gab es schon mal einen VA-Test; der, der den härtesten Bauschaum produziert, gewinnt. Das ist schließlich ein Qualitätsmerkmal...

    Vor einigen Jahren haben sie MP3-Player getestet. Die iPods haben nur aus einem einzigen Grund eine schlechte Bewertung erhalten (und sind deshalb ganz hinten gelandet): es fehlte die ausgedruckte Bedienungsanleitung...

    So viel zu dem Thema.
     
  16. Bane

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    also ipods würde ich auch schlecht bewerten, aber nicht wegen der bedienungsanleitung...;-)

    jegliche tests in zeitschriften von sogenannten xperten sind absoluter humbug. meistens gewinnt eh derjenige, der am meisten gesponsort hat....
     
  17. #17 Milchschaum, 27.11.2010
    Milchschaum

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    Ich denke schon, dass gerade die Stiftung Warentest schon etwas unabhängiger arbeitet. Nur sind ihre pseudo-objektiven Kriterien für jeden, der auch nur in Ansätzen etwas von der Materie versteht, meist als Humbug zu erkennen.

    Was die sog. Fachzeitschriften angeht, denke ich, dass du Recht hast.
    Ich habe mal in einer Reifenfirma gearbeitet, deren LKW-Reifen regelmäßig von der Fachpresse schlecht getestet wurden. Die PKW-Reifen waren top, aber in der LKW-Sparte kamen die Produkte nicht gut weg. Nachdem ein ausgewiesener LKW-Fachjournalist (mit guten Kontakten) als Leiter der Presseabteilung eingestellt wurde, änderte sich das Bild in der Presse langsam, aber stetig. Die Reifen waren ja auch wirklich gut - aber das waren sie vorher auch schon gewesen.

    Die Geschichte ist schon 20 Jahre her, aber ich würde mal schwer schätzen, dass dieses Phänomen eher schlimmer als besser geworden ist.

    Viele Grüße
    :) Dirk
     
  18. #18 S.Bresseau, 27.11.2010
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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Man sollte bei allen Tests, egal aus welcher Quelle, nicht auf das Bewertungsergebnis oder den "Testsieger" alleine gucken, sondern sich die einzelnen Dimensionen ansehen. Wenn eine Maschine wegen eines zu hohen Stromverbrauchs abgewertet wird, ist das eine Entscheidung, die man vielleicht individuell nicht nachvollziehen mag, die aber ihre Begründung in der Testkonstruktion hat. Wenn ich an einer einzelnen Dimension wie maximaler Performanz sehr interessiert bin, haben Preis und Resourcenverbrauch nun mal weniger Gewicht als wenn ich ökolgisch denke und dafür andere Einbußen in Kauf nehme. Das kann so weit gehen, dass alle objektiven Kriterien nebensächlich werden, weil ein einzelnes, subjektives Kriterium ("potthässlich" bzw. "saugeil" :) ) dominiert.

    Die übliche Praxis der Bewertung durch Zahlen und das anschließende muntere Herumgerechne (insbesondere die Bildung des arithmetischen Mittels) sind aus testtheoretischer Sicht in den meisten Fällen sowieso unzulässig.

    Zur Neutralität: Käuflichkeit ist ein schwerer Vorwruf. Ich kenne keine Zeitschrift, die aufgrund ihres "Geschäftsmodells" unabhängiger wäre als Warentest. Beispielsweise finanzieren sich Hifi- und Foto-Zeitschriften zum Großteil über Werbeeinnahmen.

    Selbst neutrale Foren wie unseres sind vor Urteils-Verfälschungen ("biases") nicht gefeit. Beispielsweise beruhen Erfahrungsberichte nur in wenigen Fällen auf echten Vergleichen, oft spielen persönliche Präferenzen oder das "Mögen" einer Maschine eine große Rolle - Dinge, über die man sich selber oft gar nicht im Klaren ist. Hinzu kommen weitere psychologische Fallen wie z.B. die "kognitive Dissonanz": Je mehr Geld ich bereit war auszugeben, desto schwerer fällt es mir zu erkennen und zuzugeben, dass das Gerät negative Eigenschaften hat bzw. dass man mit einem anderen, deutlich billigeren Gerät genauso guten Espresso herstellen kann.

    ...

    hopperla, da habe ich wohl etwas doziert ;-) und manches ist, seit ich vorhin begonnen habe zu tippen, ja schon so ähnlich gesagt worden. Es ist mehr Text geworden als beabsichtigt, obwohl ich nur ganz wenig an Oberfläche gekratzt habe. Seht mir das bitte nach, mich haben vor vielen Jahren kognitionswissenschafltiche Themen sehr fasziniert, sie waren Teil meines Studiums. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen von Euch mal ganz interessant ein bisschen mehr darüber zu erfahren - Stichworte wären z.B. "decision making" und Messtheorie.

    Viele Grüße

    Stefan
     
  19. Pit

    Pit Mitglied

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    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Hallo Stefan,
    ich hab den Thread eigentlich nur angefangen zu lesen, weil ich dachte "Stiftung Warentest"- was haben die denn nun wieder fabriziert.
    Beim Lesen einiger Kommentare dacht ich mir dann aber, Leute ihr macht es euch zu leicht, das Forum ist toll und alle anderen Medien sind für´s Katzenklo oder gekauft. Da hatte ich mich dann entschlossen, auch was zu schreiben, zum Glück kam dann dein Statement und damit kann ichs kurz machen,
    Recht hast Du:lol:
    P.S. auch in Foren sollte man nicht alles glauben, in der Beziehung find ich das KN ganz o.k. (ein bißchen Spinner sind wir wohl alle:lol:) , aber vor einem Fernseherkauf hab ich mich in einem entsprechenden Forum belesen, da war die Standardmeinung "unter 60 Zoll ist alles Quatsch", und es hatten auch alle (schrieben sie zumindest) derartige Boliden.
     
  20. #20 betateilchen, 27.11.2010
    betateilchen

    betateilchen Gast

    AW: Stiftung Warentest 12/2010

    Lass Dich von der Fachpresse (klingt fast wie Schrottpresse) nicht verunsichern. Die WMF800 ist eine rundum empfehlenswerte Maschine, die Dich nicht enttäuschen wird. Vor allem nicht im direkten Vergleich mit Bosch und Philips/Saeco.

    Was den hohen Energieverbrauch angeht: Die Maschine besitzt zwei Wasserboiler mit jeweils 1100 Watt, einen für Wasser und einen für Dampf. Wenn nun die Tester den Energieverbrauch nur während der Aufheizzeit (parallel zur Dauer selbst) gemessen haben, ist völlig klar, dass dabei ein höherer Energiebedarf entsteht als bei jeder anderen Thermoblockmaschine, bei der nur der Heizkörper selbst und kein Wasservorrat auf Betriebstemperatur gebracht werden muss. Dafür liefert die WMF aber im Dauerbetrieb auch die konstantere Leistung, wenn es um Dampfverfügbarkeit (sofort) und Wassertemperatur geht. Der Energiebedarf im Bereitschaftsmodus ist jedenfalls recht gering.

    Was die lange Aufheizzeit angeht: Das rührt einfach daher, dass in der Firmware festgelegt ist, nicht beide Boiler gleichzeitig aufzuheizen, sondern hintereinander. Das soll verhindern, dass durch eine Leistungsaufnahme von über 2200 Watt Hausinstallationen, die nur mit 10A abgesichert sind, überlastet werden und die Sicherung rausfliegt. Außerdem wird die Maschine auch in Ländern verkauft, die nur über 110V Netze verfügen. Dort wäre die Problematik der Stromaufnahme bei gleichzeitigem Boilerbetrieb noch größer.

    Die Maschine meldet die Betriebsbereitschaft erst, wenn beide Boiler ihre Solltemperatur erreicht haben. Tatsächlich ist der Wasserboiler aber zu diesem Zeitpunkt schon längst auf Betriebstemperatur - die Verzögerung entsteht durch das Aufheizen des Dampfboiler im Anschluss an den Wasserboiler. Auch dieses Verhalten ist in der Firmware festgelegt - man könnte das sogar so umstellen, dass die Maschine betriebsbereit meldet, wenn nur der Wasserboiler bereit ist. Dadurch würden sich aber wieder andere Probleme und mögliche Fehlbedienungen ergeben.

    Das sind natürlich Fakte und technische Details, auf die Testberichte in keinster Weise eingehen - höchstwahrscheinlich, weil die Tester darüber gar nichts wissen. Man sollte den Testern daraus keinen Vorwurf machen. Die Aufheizzeit ist nunmal eine absolute Größe, die sich scheinbar einfach vergleichen läßt. Auch wenn ein solcher Vergleich völlig abstrus ist, solange die Hintergründe nicht erklärt werden. Deshalb sollte man die drei Minuten Aufheizzeit auf keinen Fall überbewerten.
     
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