Vakuumverpackte Bohnen

Diskutiere Vakuumverpackte Bohnen im Bohnen und Kaffee Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo an alle, erstmal kurz was zu mir, der ich ja hier meinen ersten Thread erstelle. Bis vor Kurzem habe ich überhaupt keinen Kaffee regelmäßig...

  1. #1 Niklas Macchiato, 11.10.2014
    Niklas Macchiato

    Niklas Macchiato Mitglied

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    Hallo an alle,

    erstmal kurz was zu mir, der ich ja hier meinen ersten Thread erstelle. Bis vor Kurzem habe ich überhaupt keinen Kaffee regelmäßig getrunken, aber innerhalb kurzer Zeit habe ich mich für die braune Bohne begeistern können. Gerade auch durch sehr gute Kaffees und den Kontakt mit Leuten, die Ahnung haben. Ansonsten habe ich schon immer gerne Kakao getrunken und mit verschiedenen Getränken herumexperimentiert, die alle ins Café gehören würden. Zurzeit probiere ich verschiedene Kaffees durch, derzeit noch in Form von Filterkaffee. Der schlechteste bisher war der Bio-Kaffee von Aldi, der beste Büchlers beste Bohne, Sorte »Kapitän« (eine Mischung).

    Dann meine Frage: Warum sind ganze Bohnen im Gegensatz zu gemahlenen Bohnen eigentlich nicht (oder so selten) vakuumverpackt? Immerhin oxidieren die Bohnen bei Kontakt mit dem Luftsauerstoff in der Tüte. Oder sind sie in einer Schutzatmosphäre (Stickstoff oder Ähnlichem)? Ich habe heute gelesen, dass Kohlendioxid die Bohnen schützt, ganz im Gegensatz zu Luft.

    Sowas hier wäre doch praktisch, schon beim Hersteller:
     
  2. #2 Novize6, 11.10.2014
    Novize6

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    Genau das machen wir mit den von uns erworbenen Bohnen. So werden aus 1 KG-Packungen auch nebenbei praktische (in unserem Fall) 250 gr Päckchen.
    Beste Grüße
     
  3. #3 domimü, 11.10.2014
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    Schlimm. Durch das Vakuumieren entziehst du den Bohnen nicht nur den Sauerstoff, sondern auch Aroma. Auch bleibt bei einigermaßen frischen Bohnen das Vakuum nicht, da sie noch weiter ausgasen, also Kohlendioxid an die Umgebung angeben.
    Luftdicht verpackte Lebensmittel mit Restfeuchte faulen auch leichter.
    Es hat schon seine Gründe, dass die Standardverpackung für frisch gerösteten Kaffee ein Ventil hat und gerade kein Vakuum.
     
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  4. #4 Niklas Macchiato, 11.10.2014
    Niklas Macchiato

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    Das müsste dann aber doch auch für gemahlenen Kaffee gelten..? Und sind Bohnen nun in Luft verpackt oder in einem anderen Gas?
     
  5. #5 mr.smith, 11.10.2014
    mr.smith

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    Gemahlener Kaffee kann nicht mehr ausgasen - der ist 1min nach dem Mahlen tod.
    Deswegen kannst du gemahlenen Kaffee verpacken wie du möchtest,
    Da kommt auch nix gutes mehr raus.
    Verpackung ist dann eher ein Marketinggag um sich abzuheben, oder wenigstens das minimum zu erhalten.
     
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  6. #6 domimü, 11.10.2014
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    Die Umgebungsluft wird durch das Kohlendioxid immer weiter verdrängt und durch das Ventil gepresst. Vorausgesetzt, es werden die Bohnen sehr bald nach dem Rösten verpackt. Bei alten oder gemahlenen Bohnen kann man natürlich Platz sparen durch Vakuumieren, wie aber oben schon geschrieben, geht das stets zu Lasten des Aromas.
     
  7. #7 madman69, 11.10.2014
    madman69

    madman69 Gast

    Für mich auch fraglich,ob es wirklich ein 100%es Vakuum ist,den das Kunststoff,sprich Folie,legt sich nur äußerlich an.
    Was ist mit den Zwischenräumen? Müßte demzufolge dann ein Unterdruck herrschen.

    Denke es ist alles gesagt,bringt nischt.
    Als Massagekissen fürs Auto..... warum nicht;)
     
  8. jutta

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    Die Bohnen haben wahrscheinlich gar nicht so viel Sauerstoff. Durch das Vakuumieren wird die Umgebung der Bohnen evakuiert. Also der Sauerstoff aus der Umgebung entfernt, der dann nicht mehr zu oxidationsähnlichen Vorgängen (Alterung der Bohnen) führt.

    Trotzdem macht das keinen Sinn, weil die Bohnen selbst (nach dem Rösten) unter einem erheblichen Überdruck stehen und ausgasen. Was möglicherweise durch den höheren Differenzdruck bei Vakuum schneller geschieht, auf jeden Fall die Packung nicht hart bleibt.

    Die Restfeuchte dürfte nicht das Hauptproblem sein, da selbst industriell geröstete Kaffees - die bisweilen mit Wasser (Nebel) gekühlt werden - unter 5% Feuchte haben. Üblicherweise liegt die Restfeuchte nach dem Rösten bei 1%.

    Die Ventilpackungen haben sich bewährt, weil dann die Packung nicht aufbläht und platzt. Inwieweit sie mit einem Schutzgas ausgestattet sind, hängt von den technischen Möglichkeiten ab, da der Atmosphären Austausch (Umgebungsluft gegen Schutzgas) technisch einige Maßnahmen erfordert. Da aber das Entgasen (CO, CO²) ohnehin die Umgebungsluft in der Verpackung "verdünnt", bzw. diese über das Ventil verdrängt, reduziert sich der Sauerstoffanteil in der Verpackung ohnehin. Der Röstkaffee bringt sozusagen sein Schutzgas mit.

    Grüße Karlheinz
     
  9. #9 Novize6, 15.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2014
    Novize6

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    Lieben Dank für Eure profunden Kenntnisse und Darlegungen, die auch uns, respektive mich Novizen, etwas erhellter durch das Kaffeeleben gehen lassen.
    Um aber auch noch etwas aus unserer näheren Vergangenheit zum Besten zu geben, hier noch die Information, dass bei unseren neu abgefüllten 250 Gramm Päckchen das ausströmende Gas bisher nicht reichte, die Packungen vor dem Verbrauch wieder weich werden zu lassen. Mal sehen, jetzt haben wir erstmals sechs KG eingetütet und vakuumiert, werden also faktisch länger daran verzehren und werden beobachten, ob sich gegen Ende dann weiche Tüten entstehen.
    Alles andere können wir nachvollziehen und werden zukünftig wohl eher zu einer anderen Lagerungsart greifen.
    Allen Teilnehmern nochmals ein herzliches Danke und immer einen richtig guten Kaffee.

    BR
    Novize
    P.S.: wir haben übrigens gerade den Gimoka in der Probierpackung bestellt und erhalten (drei Sorten) ...... Zum niederknien und das für vergleichsweise ganz kleines Geld (8€/KG)... Und wer nach Italien (Piemont) fährt, kann eine extra für Penny abgefüllte Sorte Gimoka in goldener Verpackung für 6 € die 3 KG-Packung (in Worten, weil es so unglaublich zu sein scheint) sechs Euro für drei Kilogramm!!! Vermutlich ein höherer Robustaanteil (steht nicht drauf).
     
  10. #10 Sebastiano, 15.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2014
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    Also zur Qualität und die von Dir genannten, scheinbar günstigen, Preisen sowie zu extra für Penny abgefüllte Kaffees kann und mag ich mich nicht so recht äußern. Vor allem wenn nicht draufsteht, welche Kaffee-Sorte drin ist. Du kaufst etwas, von dem Du nicht weißt was es ist?

    Bei einem Vergleich der Kaffeepreise mit anderen europäischen Ländern ist zu berücksichtigen, dass nur bei uns in Deutschland eine Kafeesteuer existiert und die beträgt für Röstkaffee immerhin 2,19 Euro je Kilogramm. Ziehe das und die Mehrwertsteuer, Verpackung, Transport, einen Gewinnanteil mal jeweils vom Endpreis ab und frage Dich, was für den Inhalt übrig bleibt. Auch hier gilt: You get what you pay for…

    Beste Grüße
    Sebastiano
     
  11. NiTo

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    Kennst du http://www.quijote-kaffee.de/über-quijote/kalkulation-preise/?
     
  12. #12 mr.smith, 15.10.2014
    mr.smith

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    Klar - wenn du schon alten Kaffee eintütest - entweicht kaum mehr etwas.
    (Wo nix mehr drinn ist kann auch nix mehr raus)
     
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  13. #13 kailash, 15.10.2014
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    Wenn es für Novize6 zum Niederknien ist, dann sollte vielleicht die Diskussion nicht mehr weiter geführt werden .
     
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  14. helges

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    Das duerfte fuer einen Grossteil der Bohnen, die die Forenmitglieder in die Muehle werfen, der Fall sein.
    Ich weiss nicht von allen Sorten, die ich die letzten Monate getrunken habe, die prozentualen Anteile von Robusta und Arabica, noch weniger die genaue Zusammenstellung der "Blends".

    Wenn man die Billigsorten frisch bekommt (was schwer ist), tun's die meisten im Milchmix einwandfrei und das schmeckt um Klassen besser als der Durschnittsfilterkaffee und manche, die dabei "niederknien" haben schlicht und einfach keinen Vergleich.
     
  15. domo

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    Da man eigentlich immer von dem eigenen Standpunkt ausgeht, hätte ich erwartet, dass hier ein jeder eine schöne lange Liste/Tabelle hat in der alle Röstungen mit Herkunft, Röstgrad, Mischverhältnis etc. gespeichert sind. Auch der scheinbar hohe Anteil an Blends irritiert mich (ich mag das auch beim franz. Wein nicht ;))
     
  16. helges

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    Ich bin wenig waehlerisch und Bohnen, die mir im Siebtraeger ueberhaupt nicht schmecken, landen in der Pressstempelkanne, das morgentliche Leermahlen des Muehlentotraums kommt direkt in die Pressstempeldose.

    Listen fuehre ich schon lange nicht mehr, bei meinem Geschmacksempfinden, welches den Tag ueber irrsinnig streut, lohnt der Aufwand fuer mich nicht.

    Ich schraube gerne an Maschinen rum, mag die einfache Technik, bereite gerne Kaffee zu und mag das Ergebnis in der Tasse - halt mal mehr und mal weniger.
     
  17. #17 Sebastiano, 15.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2014
    Sebastiano

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    Lass' mich das mal, losgelöst vom Kaffee, in einem etwas größeren Kontext betrachten. Und vorab - es geht mir nicht darum irgendjemanden zu bevormunden oder den Superpingel zu spielen. Auch geht es mir gar nicht um möglicher Weise pseudo-kulinarische Diskussionen, wie sie z.B. bei einer Wein-Degustation mitunter stattfinden.

    Denn ich halte es für ein fatales Signal, vor allem an Großproduzenten - die letztlich den Massenmarkt und die Preisführerschaft beherrschen - wenn es immer mehr gelingt unkritische Konsumenten heranzubilden, die eben nicht danach fragen, was in einem Lebensmittel, oder Genussmittel wie z.B. unser Kaffee, enthalten ist. Dazu zähle ich auch Nespresso. Denn das führt dazu, dass eben immer mehr 'kreativ' agiert wird - bis hin zum Verschnitt mit Maltodextrin im Kaffee - und mitunter billigsten Qualitäten in einer schicken Verpackung mit nettem Bildchen und klangvollem Namen verkauft werden können. Qualität und Geschmack wird dabei oftmals sekundär. Nicht wenige Menschen sind ja bereits heute schon gar nicht mehr in der Lage Qualitätsunterschiede zu bewerten (siehe '…zum Niederknien…') feine Geschmacksnuancen überhaupt wahrzunehmen, geschweige denn zu unterscheiden oder gar zu artikulieren.

    Krass wird es beim Kaffee z.B. dann, wenn nicht einmal ersichtlich ist ob oder wieviel der Grund-Sorten Arabica oder Robusta in einem Kaffee enthalten sind. Das ist neben geschmacklichen und preislichen Aspekten schließlich auch ein Wirkfaktor, was den Koffeingehalt angeht. Also ich möchte vor dem Kauf abschätzen können, ob mich ein Kaffee koffeinmäßig mehr oder weniger puscht. Zudem möchte ich vor dem Kauf abschätzen können, ob der aufgerufene Preis nachvollziehbar gerechtfertigt sein kann. Übliche Robustas von pestizidgeschwängerten Großplantagen industriellen Ausmaßes sind nun mal auf dem Weltmarkt günstiger einzukaufen als hochwertige Arabicas oder gar spezielle Plantagenkaffees.

    Kurzum: Auch von mir ein klares Votum für Klein- oder mittelständische Produzenten, die sich um ihr Produkt und natürlich uns Kunden bemühen. Ich bin zwar primär aus geschmacklichen Gründen inzwischen bei sortenreinen Arabicas mit exakter Sorten- und Herkunfsbezeichnung gelandet, die ich mir zeitweise auch * selbst mische. Zusätzlich kann ich auch das Preisniveau etwas besser zuordnen/abschätzen. Letztlich kann man natürlich immer erst nach dem Kauf ein endgültiges Urteil fällen, aber ich frage eben auch schon vorher, was in einer Packung drin ist, die ich nicht mal eben so aufmachen und prüfen kann. Und wenn da nix erhellendes draufsteht, bleibt sie eben liegen. Und das möchte ich auch den Produzenten signalisieren - dies übrigens auch im anderen Fall als Anerkennung für ein gutes Produkt oder eine gute Leistung…

    Das mal so als gedankliche Anregung…
    mit den besten Grüßen
    Sebastiano

    * Update
    Vielen Dank @helges und @domo für die fragenden Hinweise zu 'meiner Mischung' sortenreiner Arabicas. Hier also eine Präzisierung für dialektische und linguistische Formalästheten.
    Es ist wohl klar, dass eine Sorte nicht mehr sortenrein ist, wenn sie mit anderen gemischt wird. Ich war der Meinung, das sei selbsterklärend. Nundenn - um es deutlich zu machen, ich verwende sortenreine Arabicas, die ich ab und an eben auch *untereinander mische. Einen Athiopier aus Sidamo und Yirgacheffe, einen Brasil aus Cerrado Mineiro und Sul de Minas, und einen Guatemala aus Fraijanes und Huehuetenango. Das sind zurzeit die für meinen Geschmack ziemlich gehaltvollen Mono-Arabicas, ausnahmsweise mal vom 'Großröster' Illy.
     
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  18. helges

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    Nespresso ist eine andere Baustelle, da muss man eigentlich keine Stellung mehr zu nehmen.

    Vermutlich wollen sie das auch gar nicht, steht ja jedem zu.
    Die "Gourmets" neigen aber dazu, sich selbst zu ueberhoehen indem sie gerade darauf hinweisen, dass nicht wenige Menschen feine Geschmacksnuancen ueberhaupt wahrnehmen koennen, das stoesst mir auf.
    Und ob jemand feine Geschmacksnuancen artikulieren kann, ist mir vollkommen gleichgueltig.


    Wie "mischst" Du Dir denn sortenreine Arabicas?
     
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  19. domo

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    Was zum ....? :eek:
    Bei Brühverfahren schmeckt man die einzelne Nuancen doch erst recht! Versteh mich nicht falsch, ich weiß einen guten Epsresso zu schätzen und habe schon viel zu viel Geld beim CoffeeNerd liegen lassen (meine "Eichqualität"^^), aber ein Kaffee aus der Frenchpress ist doch viel nuancierter.

    Ja, lass die Baustelle, wie auch Hell/Dunkel mal aussparen.


    +1

    (Hervorhebungen von mir)
    :D
     
  20. helges

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    Jetzt macht der mir die Pointe kaputt.

    Frenchpress trinke ich, wenn ich vor dem Rest des Hauses aufstehe und ich keinen Krach mit der Muehle machen will. Das wird nicht zelebriert sondern reingeschuettet und zwar mit viel Milch, damit ich mir nicht den Mund verbrenne. Ich schrub ja "wenig waehlerisch".
     
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Vakuumverpackte Bohnen

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