[Verkaufe] Xenia 2019

Diskutiere Xenia 2019 im Gewerbliche Angebote Forum im Bereich Ankauf, Verkauf, Tausch; Wir haben die ersten Brühgruppen bekommen, die nun in der näheren Umgebung gefertigt werden. Seit Oktober 2018 wird die Verchromung ja bereits in...

  1. Iskanda

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    Wir haben die ersten Brühgruppen bekommen, die nun in der näheren Umgebung gefertigt werden. Seit Oktober 2018 wird die Verchromung ja bereits in Brandenburg durchgeführt. Nun folgen die Fräsarbeiten.

    upload_2019-7-16_9-58-59.png

    Unsere Motivation war, durch die räumliche Nähe mehr Sicherheit zu bekommen und die Lieferung in kleinere Lose aufzuteilen. Wir haben in der Vergangenheit mehr als 1 Mal erlebt, dass eine Fertigung von größeren Mengen fehlschlug. Auch wenn wir das nicht bezahlen mussten, ist dann die Produktion zum Stillstand gekommen. Durch gleichmäßige kleine Abrufe minimieren wir dieses Risiko.

    Die Brühgruppen und Steuereinheiten sind neben den Kesseln und Wärmebrücken die komplizierten und damit kritischen Teile und alle beteiligten Firmen befinden sich nun in max 150 km Entfernung.

    Diese Umstellungen haben uns Zeit und Geld in Form von Mustern gekostet, wird sich aber rentieren.

    Heute werden die ersten 2 Maschinen mit den neuen Gruppen gebaut.
     
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  2. Niets

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    alle Daumen hoch
     
  3. #703 Skunkworks, 16.07.2019
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    Bravo!
     
  4. #704 Skunkworks, 26.07.2019
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    Hallo Holger und alle geneigten Xenisten,

    nach meinen neuesten Erfahrungen beim Milch schäumen, möchte ich folgenden Gedanken für die Xenia in den Ring werfen:

    • Geplant ist eine Rota in das Gehäuse einzubauen, dazu ist der Platz vorhanden, ob es tut, wird ein Test in naher Zukunft zeigen
    • Geplant ist ein DB, der Platz ist vorhanden, ob das noch mit Rota geht weiß ich grad nicht aber ich bin der Meinung, dass der Dampfboiler zu klein sein könnte, auch wenn hier der Druck höher sein darf.
    • Nicht geplant( derzeit) ist eine Nutzung des Raumes für einen größeren Zweikreisboiler
    Den letzten Punkt möchte ich als Idee aufgreifen und zur Diskussion anbieten.

    Wie groß könnte ein Kessel sein, wenn er bis zum Maximum des vorhandenen Platzes bemessen sein kann? Welche Vorteile würde es bringen, welche Nachteile?

    Zum einen müsste der Deckel und Wärmebrücke asymmetrisch ausgeführt werden, da das Kesselzentrum nicht mehr in Flucht zur Brühgruppe stehen wird. Ist das ein Nachteil? Denke nein, ist der Fräse egal, nach welchem Datensatz sie arbeitet.

    Dann ist das längere Aufheizen möglicherweise ein Thema. 1/3 wird es vll länger dauern aber was noch, wenn man von der fehlenden Möglichkeit der Rota oder DB oder beides absieht?

    Ein Vorteil wäre eine noch stabilere Temperatur während des Bezugs und eine höheres Dampfvolumen. Wenn der Kessel das doppelte Volumen hat, wieviel mehr Dampf-Power würde bei welchem Druck (z.B. 1,3bar) zur Verfügung stehen?

    Warum? Mir ist die Dampf-Power schon immer eher so grade ausreichend, für die Maschinegröße schon toll aber weit weg von einer Gastro. Die Ausnutzung des Raumes zugunsten des Kesselvolumens erscheint mir eine gute Idee für die zu sein, die keinen DB oder Rota wollen aber Dampf wie ne Große.

    Ist diese Schiene zu speziell?
    Bin auf Meinungen gespannt!

    Gruß
    /S.
     
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  5. #705 langbein, 27.07.2019
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    Ich tippe mal darauf, dass die Entwicklung eines neuen Boilers ein ungleich aufwendigeres Unterfangen ist als die bisher geplanten Änderungen, da davon das gesamte thermische Gleichgewicht betroffen wäre und vermutlich nicht nur der Kessel neu designed werden müsste. Ich persönlich komme mit der Dampfpower ganz gut zurecht und gehöre eher nicht zur Zielgruppe einer solchen Änderung.
     
  6. #706 cbr-ps, 27.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2019
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    Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen, finde das garnicht so speziell. Aus meiner Sicht bedürfte alles in die Richtung, sollte daran wirklich ernsthaft Interesse bestehen, eines neuen, größeren Gehäusedesign. Die aktuellen Limitierungen sind den kleinen Maßen geschuldet, daher sollte aus meiner Sicht sowohl ein möglicher DB (würde ich bevorzugen) oder auch ein größerer ZK Kessel als „Xenia L“ in einem größeren Gehäuse realisiert werden. Das in das bestehende Gehäuse zu quetschen und das beim DB auch noch ohne nennenswerte konzeptionelle Anpassungen an der BG halte ich für zu kompromissbehaftet.
     
  7. #707 Iskanda, 27.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2019
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    Gut.

    Das wäre machbar. Der Fräse ist es in 2facher Hinsicht egal: (1) welches Programm abgefahren wird ist egal und (2) das macht ein Laser ;)
    Dem Betreiber ist es aber nicht ganz so egal. Das Programm muss erstellt werde und dann haben wir Rüstkosten - einige 100 Euro. Die machen am Liebsten 300 Stk. und bei 150 wird es schon eine Ecke teurer. Und es betrifft mehrere Bauteile (wenigstens 4).

    Damit käme man wesentlichen Punkt: Wieviel Einheiten können wir erwarten ? Wir haben recht viel Erstkäufer. Ich denke, die können den Unterschied nicht einordnen und die Frage wird ganz oft kommen: "Brauche ich das ?". Und die einzig mögliche Antwort wäre: "Kommt darauf an...". Wenn wir Pech haben, ist der Schluß beim Kunden: "Standardkessel = wenig Dampfkraft". Kaufe ich also besser eine Rocket Appartamento oder Bezzera Mitica - da bin ich mit 1,8 bzw. 2,0 L auf der sicheren Seite und muss nicht noch draufzahlen.

    Als sprechen wir von kleinen Stückzahlen und das geht in's Geld. Ohne konkrete eine Idee zu haben: 100 Euro + x

    Dazu kommt noch die wirtschaftliche Seite. Ich finde die Idee des 2Kreisers absolut gut und geeignet und die noch weiter auszubauen gefällt mir. Aber es bleibt ein 2-Kreiser und man muss es einfach sagen: Es gibt viele Leute die das Allerbeste haben sollen. Und das heisst nach Lesart im KN: Dualboiler. Dass ein 2-Kreiser genau das gleich leistet interessiert die Mehrheit nicht. Wenn man es sich leisten kann, leistet man sich 2 Boiler. Wir werden - so nüchtern es klingt - nicht eine Maschine mehr darauf verkaufen. Aufgrund des vermutlichen Preises wird diese Option eher ein Ladenhüter und neben den Initialkosten der weitere Lagerkosten verursacht (die wir schon reichlich konzeptbedingt haben).

    Wenn ich mir meinen zeitlichen Ressourcen ansehe, dann bleibt nicht viel über, die noch offenen Versprechen 'Aufrüstbarkeit' umzusetzen. Und wir erschließen uns mit DP/DUalboiler eine neue Käuferschicht, die ich mit einem 3-Liter-Boiler nicht anlocken kann. Aber mit 2 Kessel oder Dual-PID.

    Auch wenn ich nicht auf den Euro schaue und monatelange Verluste in Kauf nehme: irgendwann muss es auch bei uns ein finanzielles Resultat einer Maßnahme geben. Und da schätze ich die Chancen für diese Idee gering ein. Obwohl sie gut ist und der Idee den 2-Kreiser weiterzuentwicklen - entspricht.

    Besser wäre es mE den Dampfboiler der Dualboilers mit einem digittalen Drucksensor auszustatten und bei schnellem Druckabfall sofort die Heizung anwerfen.
    Vielleicht geht es auch den Wasserstand niedrig zu halten und einen max. Raum für Dampf vorzusehen (neben einem höheren Druck).
     
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  8. Brewbie

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    Den Markt „einzuschätzen“ halte ich für schwierig. Auf das KN bezogen wird sehr viel über kleine Einsteiger-Modelle abgefragt und auch geschrieben. Eine Ergänzung der Produktpalette könnte deswegen eine Xenia mini sein. Der Analogie folgend und zur Upgraderitis passend auch mal einen Großen Dualboiler mit PID, vernünftigem Touchpad und natürlich dem häufig so heißbegehrten Paddle nebst Rotapumpe. Aber was sind dann noch Eure Alleinstellungsmerkmale? Wie grenzt Ihr Euch zum Wettbewerb ab?
     
  9. #709 Dale B. Cooper, 27.07.2019
    Dale B. Cooper

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    Macht Sinn, Holger. Die Xenia ist technisch ein one trick pony. Zweikreiser ohne Überhitzung. Eine Erweiterung zum DB tötet genau diesen einen Trick richtigen. Warum also?

    Als es damals von Holger hieß, dass eine Erweiterung zum DB geplant sei, hatte ich das schon als Schwachsinn abgetan.. was es auch nach wie vor ist. Es gibt genügend andere DB. Die können dann auch PI und vernünftige Temperatursteuerung.

    Die Xenia zu mehr als einer der cleverstern hx-Maschinen aufzubohren, ist für wenn sinnvoll? Ne modernere Temperatursteuerung hat man sich halt mit der Kupferbrücke und der komischen BG etwas verbaut. Das ist halt das Kleingedruckte, wenn man auf hx setzt.

    Grüße,
    Dale.
     
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  10. #710 GenießeDenTag, 27.07.2019
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    Die Xenia ist für mich so wie sie ist genau richtig. PID wäre für mich noch eine interessante Option, aber das wars dann auch schon.
    Ich finde gerade das Zweikreiser-Konzept gut, bei dem im "Hauptkessel" das Wasser immer relativ frisch ist (Dampf/Heißwasser) und für den Espresso frisches Wasser erhitzt wird. Bei haushaltsüblichen kleineren Bezugsmengen erscheint mir das Konzept perfekt.
    Größer, "besser", brauche ich nicht, kleine Optimierungen des Bestehenden (digitaler Drucksensor) finde ich gut :)
     
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  11. Iskanda

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    Das geht nicht verloren.

    Konfiguierbarkeit
    Made in Germany
    Dann: Aufrüstbarkeit
    Durchdachtes Design ....
     
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  12. Iskanda

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    Für mich auch.

    Ich auch.

    Aber wir haben Upgrades im Konzept vorgesehen und versprochen. Das muss eines Tages eingelöst werden. Bislang sah ich keinen sinnvollen Weg dahin, den man auvh erklären kann. Nun gibt es ihn und nun gibt es keine "Ausreden" mehr. Ich selber würde es bei dem Erreichten gut und gerne belassen, denn wir selber würden einen Dualboiler oder Dual-PID nicht einsetzen. Wir kennen ein paar Dutzend gute Röstungen und das reicht für uns :) Andere Leute haben da mehr Ambitionen.
     
  13. Iskanda

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    Das kostet in der Herstellung nur wenige Euro weniger.
     
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    Nee. Das geht schon.
     
  15. cbr-ps

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    Ja, habt ihr, aber insbesondere beim DB macht es nur Sinn, wenn er auch einen Mehrwert bringt. Da einfach nur was reinzubasteln, weil man es mal möglicherweise etwas voreilig versprochen hat und am Ende ein verkorkstes Konzept zu haben, bringt mehr Frust als Zufriedenheit, weil es die Erwartungen derer, die wirkliche DB Qualitäten (also nicht nur „DB haben will“ auf der Checkliste) suchen, nicht erfüllen kann.
    Das wirtschaftliche Argument kann ich gut nachvollziehen, so ein Unternehmen soll ja irgendwann mal mehr als Hobby sein und Geld zum Leben abwerfen. Wenn man nur Preis, Stückzahl, übliche Margen, Entwicklungszeit und MA Anzahl betrachtet, dürfte die Xenia bisher kaum eine Cash Cow sein. Insofern scheint es schlüssig, wenn ihr euch erstmal auf eure Kernkompetenz konzentriert statt weitere Ressourcen in eine Diversifizierung mit ungewissen Erfolgschancen zu investieren.
     
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    Doch, wird es. Wenn wider Erwarten doch nicht, dann lassen wir es.
     
  17. Iskanda

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    Ja, die Maschine ist immer noch aufwändig in der Herstellung aber eines nicht mehr allzufernen Tages passt es. Viel fehlt nicht mehr, dann passt Aufwand und Ertrag hinlänglich . Daran arbeite ich uns bislang es lag bislang der Fokus mehr darauf es am Laufen zu halten, was mittlerweile als gelungen anzusehen ist (Montag wird Maschine 699 und 700 gebaut. :)
     
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    Jetzt bitte nicht erschrecken: auch bei einer Thermoblock Xenia mini made in Germany mit wirklich kleineren Abmessungen? Ist ja nur ein Brainstorming hier und ich glaube, dass mehr kleine Maschinen verkauft werden als große.
     
  19. cbr-ps

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    Bei dem Geschäftsmodell würde die auch nicht signifikant billiger werden als die Boiler Version, könnte also preislich kaum gegen eine QM anstinken. Wenn ich mir hier die „so teuer“ Diskussionen um Ascaso anschaue, dürfte der Markt dann wohl eng werden.
    So ein kleiner Manufakturbetrieb tut denke ich ganz gut daran, sich nicht in der Diversifizierung zu verzetteln.
     
  20. #720 Dale B. Cooper, 27.07.2019
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    Oh ja. Noch mehr Entwicklung bei geringerem Verkaufspreis und gleichzeitig echt komplizierter Probleme beim TB. Total verlockend, sich ne TB Maschine ins Portfolio zu holen. ;)

    Gleichzeitig @cbr-ps :D
     
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