Ablagerungen trotz Entkalkung - Heizung kaputt....

Diskutiere Ablagerungen trotz Entkalkung - Heizung kaputt.... im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo, ich habe heute meine ECM Technika IV aus der Reparatur geholt. Vor 2 Wochen flog beim Einschalten der Maschine der FI-Schalter raus....

  1. #1 c.stone, 12.03.2020
    c.stone

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    Hallo,

    ich habe heute meine ECM Technika IV aus der Reparatur geholt. Vor 2 Wochen flog beim Einschalten der Maschine der FI-Schalter raus. Vermutung, dass die Heizung defekt ist, hat sich bestätigt. Da die Maschine noch in der Garantie läuft, habe ich die Reparatur kostenlos bekommen.

    Als wir drüber gesprochen haben, zeigte mir der Inhaber der Werkstatt, dass es Ablagerungen gäbe. Im Kessel genau bis zum Wasserstand, darüber nix. Kommt also voll aus dem Wasser. Die Heizung ist auch voll mit Ablagerungen sowie auch der Edelstahlstab, der den Wasserstand im Kessel misst.

    Es wurde versucht, die Ablagerung mit Entkalker zu lösen. Vergeblich.
    Der Stab wurde dann in Salzsäure gehalten, da löste sich der Belag. Damit war der Beweis geliefert, dass es sich nicht um Kalk handelt.

    Also: wir haben eine Entkalkungsanlage mit Salz. Die regelt das Wasser von Härte 22 auf 8 runter. Ich weiß, dass das Prinzip der Entkalkungsanlage eine Umwandlung des Kalkes ist. Aber kann das diesen festen und praktisch unlösbaren Belag verursachen? Anbei die Bilder der Heizung und ein Blick in den Kessel.

    Die Maschine macht pro Tag 2-4 Espressi und ein paar Tassen Heißwasser für Tee.

    Ich hatte vorher eine BFC Junior (12 Jahre treuer Begleiter!) und die war super in Schuss bis zum Schluss (hab sie verkauft). Aber da war im Wassertank ein Wasserfilter, den ich mit Aktivkohle befüllt habe. Der hat wohl alles sauber herausgefiltert. In die ECM fülle ich heute das Wasser in den Tank und von dort geht's rein ins System.

    Können die Ablagerungen so durch das entkalkte Wasser entstehen? Note: sie gehen durch Entkalker nicht weg!

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Danke und viele Grüße,
    C.Stone
     

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  2. #2 c.stone, 12.03.2020
    c.stone

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    Nachtrag: die Ablagerungen sind übrigens nicht die Ursache für den Defekt der Heizung.
    VG, C.Stone
     
  3. Azalee

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    Wir hatten neulich einen Wassertechniker da, der die regelmäßige Wartung unserer Entkalkungsanlage durchführte. Den habe ich bei der Gelegenheit etwas interviewt ;) Beim Thema Ablagerungen meinte er, das z.B. weiße Flecken häufig Salzablagerungen seien und kein Kalk. Allerdings meinte er auch, dass man die gut daran erkennen könne, dass man sie einfach feucht wegwischen könnte. Das ist ja hier vermutlich nicht der Fall...

    Hatten wir nicht neulich etwas ähnliches? Da hat der Händler/Reparateur meines Wissens von Kalkablagerungen gesprochen, aber - u.a. aufgrund einer ebenfalls vorhandenen Entkalkungsanlage - wurde Kalk hier quasi ausgeschlossen. Falls ich den Faden finde, verlinke ich ihn hier.

    edit: Bezzera Duo nach einem Jahr verkalkt
     
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  4. #4 c.stone, 12.03.2020
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    Hallo,

    Danke. Ja, das Gleiche hatte ich auch gedacht. Ich weiß auch, dass es Ablagerungen durch "umgewandelten Kalk" geben kann. Das hat mir der Techniker von BWT auch einmal erklärt. Pro 1 Grad heruntergeregeltes Wasser entsteht 8 mg (oder waren es 0,8 mg?) Natrium-irgendwas. Aber das ist weißes Pulver, dass leicht zu entfernen ist. Haben wir hie und da auch an Küchengeräten.

    Dass sich das nicht auf normalem Weg lösen lässt, schürt bei mir die Vermutung, dass das eben nicht einfach ein Salz ist. Ich stelle mir ernsthaft die Frage, was das sein kann.

    Gruß, cs
     
  5. cbr-ps

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  6. NiTo

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    Welche Art von Entkalkersäure wurde denn vor der Salzsäure verwendet?
     
  7. #7 Cappu_Tom, 12.03.2020
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    Ohne Angabe des Mittels und der konkreten Vorgangsweise sagt das wenig.
    Den Beweis verstehe ich nicht.
    So erschreckend finde ich die Bilder nicht, solange es keine verlässliche Angabe über die Langzeit-Wasserqualität gibt.
    Dir ist schon klar, dass ein Aktivkohlefilter nichts zur Enthärtung beiträgt?
     
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  8. #8 c.stone, 12.03.2020
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    @NiTo: es war ein Entkalker auf Basis Zitronensäure, wurde mir gesagt. Und der Stab wurde da reingelegt.
    @Cappu_Tom:
    der Beweis besteht für mich darin, dass Kalk sich normalerweise relativ einfach lösen lässt. Mindestens mit einem normalen Entkalker.
    Erschreckend finde ich es deswegen, weil es so ein harter Belag ist, der wohl nicht Kalk ist. Und auch nicht das Umwandelprodukt aus der Entkalkungsanlage.
    Langzeitqualität? Ich kann leider nichts dazu sagen. Ich weiß auch nicht, was das bedeutet.
    Aktivkohlefilter: mir wurde das empfohlen, weil das entkalken soll. Das ist mir leider nicht klar, was macht denn der Aktivkohlefilter sonst?

    Danke für die Hinweise.
     
  9. NiTo

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    Kalter oder warmer Entkalker? Kalte Zitronensäure ist nicht besonders effektiv. Dass Salzsäure den Belag löste, ist alles andere als ein Beweis gegen Kalk, aber es könnte ein Indiz dafür sein, dass die Zitronensäure zu schwach war.
     
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  10. #10 c.stone, 12.03.2020
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    Nun, das ist ein professioneller Laden mit Werkstatt. Ich gehe davon aus, dass da Fachkenntnis vorliegt?
    Ob warm oder kalt - keine Ahnung. Wenn das kalt nicht effektiv ist, wird der Profi das berücksichtigt haben.... denke ich.....

    Ich glaube, dass es weder Kalk noch das Natrium-irgendwas ist. Ich will einfach vermeiden, dass das in 1 Jahr wieder passiert.
    Der Hersteller der Entkalkungsanlage wird mir vielleicht einen Tipp geben, ich werde da mal anrufen.

    VG
     
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  11. NiTo

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    Wenn du es nicht weißt, können wir es erst recht nicht wissen ;)
    "Profi" bedeutet nichts anderes, als dass jemand etwas beruflich macht. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass er, sie oder es auch Ahnung vom Metier hat.
    Sondern? Versteinerte Amöben, Milchzucker-Karamell oder Weißbleiauswaschungen?
    Anrufen und um fachliche Beratung bitten ist immer eine gute Idee. Viel Erfog!
     
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  12. #12 Cappu_Tom, 12.03.2020
    Cappu_Tom

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    Ernstlich?
    Eine einzelne Wasserprobe ist eben eine Momentaufnahme und nicht repräsentativ für einen Zeitraum von zwei Jahren - insbesonders bei einer (wie gewarteten?) Hausanlage.
    Meinen Link hast du gelesen?

    Mir ist schon klar, dass das Thema Wasser nicht so 'sexy' ist wie Brührezepte, Bohnen oder allerlei blinkende Hardware.
    Andererseits: das Wasser ist nicht nur in Bezug auf die Maschinenwartung sondern auch für das Geschmackserlebnis ein wichtiger Faktor!
    So gesehen kann es sich durchaus lohnen, sich ein wenig mit der Materie auseinander zu setzen - man muss ja nicht gleich die volle Komplexität ausloten. Man kann aber schon vermeiden, sich ungeschaut der 'Expertise' sogenannter Profis auszuliefern. KN und WiPe sind da ein guter Ausgangspunkt.
     
  13. #13 The Rolling Stone, 13.03.2020
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    Wann wurde das zuletzt nachgemessen/geprüft/gewartet? Die Ablagerungen sehen alles andere als nach 8° d.H. aus.

    Du schreibst weiter von "Kalkumwandlung". Eine "richtige" Enthärtungsanalge arbeitet meist nach dem Ionenaustauschprinzip, die Kalciumionen im Kalciumcarbonat werden gegen Natriumionen aus dem zur Regeneration verwendetzen Kochsalz ausgetauscht, nicht umgewandelt. Ich frage deshalb, weil der Begriff "Kalkumwandlung" sehr gerne von Herstellern sogenannter "Physikalischer Enthärtungsanlagen" verwendet wird, und in diesem Segment tummeln sich auch viele Scharlatane auf dem Markt.

    Neben dem Kalciumcarbonat enthält das Wasser auch noch Magnesiumcarbonat als Härtebildner, dieses wird beim Ionenaustausch nicht beeinflusst. Dafür bräuchte man eine Wasseranalyse (gibts normal auf der Homepage des Versorgers) um zu sehen wie da die Verhältnisse im Wasser sind.

    Anrufen und den Profi befragen ist eine gute Idee - ich würde aber nicht im Espressomaschinenladen anrufen, sondern beim Hersteller/Lieferanten der Enthärtungsanlage.
     
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  14. #14 c.stone, 13.03.2020
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    @NiTo:
    Danke für Deine Kommentare. Lädt zum Antworten ein:
    - Naja, ich habe ja hier ja gerade Fragen gestellt, weil ich was nicht weiß. Ich hatte die Fachkenntnis auch bei der Werkstatt gemeint. Übrigens: ich habe hier in der Vergangenheit schon mehrere tolle Anregungen bekommen habe, weil Leute hier viel, viel mehr wussten als ich :)). Wenn ich etwas nicht weiß: dann frage ich gerne hier.
    - Ich bin sowas von überzeugt, dass das ein Profi und kein Stümper ist, der mir die Maschine repariert hat. Klar, es gibt auch Leute, die was beruflich machen und doch keine Profis sind, da hast Du recht.
    - ich habe in der Tat über Milchzucker-Karamell nachgedacht. Aber die graue Farbe hat mich irritiert und ich habe mich nicht getraut, das hier zu äußern. :p
    Danke nochmals.

    @Cappu_Tom:
    Stimmt, Wasser ist ein Thema, mit dem ich mich noch nicht ausreichend beschäftigt habe. Bei gekauftem Wasser denke ich immer an den Aufwand, der damit verbunden ist.......
    Dennoch danke für den Tipp.
    Ach ja: die Entkalkungsanlage lassen wir nicht im bestimmten Turnus warten. Die letzten Male waren immer bestens in Ordnung, eine jährliche Inspektion von BWT haben wir dankend abgelehnt, die Kosten sind einfach utopisch hoch.

    @The Rolling Stone:
    Ja, das hat mir mal die Hotline von BWT auch so erklärt. Ich habe es mir aber nicht so genau gemerkt. Das einzige, was mir im Sinn blieb, war, dass wir trotz herunterregeln unter einem Grenzwert von 200 ppm Salz im Wasser waren und das wäre der Norm entsprechend und hätte keinen Einfluss auf den Geschmack. Daher weiß ich nur noch, dass aus etwas (Kalk) etwas anderes (Natrium-Dingsbums) entsteht, was ich bei unseren anderen Geräten als feinem, schneeweißen Belag beobachtet habe.

    Ich rufe mal bei BWT an und frage nach. Ergebnis veröffentliche ich dann hier.
    Und: ich arbeite in einer Firma, wo wir ein chemisches Labor haben. Ich besorge mir von der Heizung ein paar Flakes und frage meine Kollegen :D.

    Vielen Dank an alle!!!
    Munter bleiben!
     
  15. #15 c.stone, 16.05.2020
    c.stone

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    So, jetzt gibt es einen aktuellen Stand - für die, die's interessiert oder wissen wollen:

    ich habe die Rückstände bei uns im Labor untersuchen lassen. Dabei kam raus, dass die Ablagerungen zu 50% aus Kaciumkarbonat und aus 50% aus Magnesiumhydroxid bestehen. Und das lässt sich nicht mal eben so "wegentkalken" und es erklärt auch, warum das erst mit Salzsäure anfing zu reagieren. Was eigenartig und unerwartet für mich ist: es waren auch Spuren von Zeolit zu finden, also dem Harz, wo in der Entkalkungsanlage das Kalkzeugs aus der Umwandlung kleben bleiben und durch die Salzlösung regeneriert wird (simpel mit meinen Worten ausgedrückt). Ich werde jetzt noch einmal das Wasser untersuchen lassen.

    Ich habe bei BWT angerufen und die sagten mir, dass man das Harz nach 12-15 Jahren mal austauschen solle. Scheint dann also jetzt mal fällig zu sein.

    Frage mich nur, wo das Magnesiumhydroxid herkommt und ob ich das wegbekomme. Gesundheitsschädlich scheint das nicht zu sein....
    Nach der Wasseranalyse weiß ich mehr...... Wenn das in unserem Wasser drin ist und ich es nicht wegbekomme, werde ich vielleicht auf gekauftes Wasser wechseln.....

    Gruß vom CStone
     
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  16. #16 tangolem, 16.05.2020
    tangolem

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    Magnesiumhydroxid wird auch in der Aufbereitung( Kläranlage) von Trinkwasser eingesetzt.
    Mal sehen was die Wasseranalyse ergibt...
     
  17. #17 Doppelfilter, 16.05.2020
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    Wie der Kalk in einem Kessel aussieht und wie er sich mit Entkalkungsmittel lösen lässt, hängt auch von weiteren Bestandteilen im Wasser ab. Es gibt Kalk, welcher sich nur mit dem Hammer entfernen lässt. Siehe Bilder. Alle von Kesseln gewerblicher Kaffeemaschinen.

    [​IMG]
     
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  18. #18 Cespuglio, 13.06.2020
    Cespuglio

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    Hi Kaffee-Netz,

    ich habe ein Ähnliches Problem:

    Nach 5 Wochen ging die Heizung meines Siebträgers kaputt. Sie wurde ausgetauscht und sah aus wie auf dem beigefügten Foto. Wissentlich ist es ja nicht einfach kalk.
    Nach 5 Wochen Nutzung, ausschließlich abgefülltes Flaschenwasser, 2-4 Espresso am Tag: das finde ich schon sehr bizarr.
    Hat jemand da eine Idee oder Einschätzungen?
    Vielen Dank!
     

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  19. #19 benötigt, 13.06.2020
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    Flaschenwasser bedeutet nicht kalkarm. Welches hast Du konkret verwendet? Und selbst Volvic oder Aqua Purania enthalten eine gewisse Menge Mineralien, die ausfällen.
     
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