Arbeitsbedingungen in der Café-Gastronomie - Veranstaltungen bei Quijote

Diskutiere Arbeitsbedingungen in der Café-Gastronomie - Veranstaltungen bei Quijote im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Moinmoin, seit einigen Wochen laufen bei uns Veranstaltungen zum obigen Thema. Wir sind in der Branche ja ziemlich bekannt dafür, uns in den...

  1. pingo

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    Moinmoin,

    seit einigen Wochen laufen bei uns Veranstaltungen zum obigen Thema. Wir sind in der Branche ja ziemlich bekannt dafür, uns in den Ursprungsländern zu engagieren. Daher ist es für uns ein wichtiges Thema, uns mal die hiesige Seite der professionellen Medaille anzuschauen. Nachdem wir uns zuerst informell mit einigen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen getroffen haben, hatten wir dann größere Treffen organisiert.

    Zunächst mit abhängig beschäftigten Baristi, dann informell mit Unternehmern, danach fiel ein offenes Treffen für Unternehmern mangels Interesse (das spricht ein wenig für sich) aus.

    Kommende Woche am Mittwoch geht es wieder weiter mit einem weiteren Treffen für Angestellte. Die Treffen waren so getrennt konzipiert, damit leichter "offen" gesprochen werden kann.

    Ziel der Treffen ist es, den aktuellen Zustand zu analysieren und Verbesserungsvorschläge aber auch Forderungen zu formulieren.

    Das nächste Treffen findet statt am MIttwoch den 13. Februar um 18 Uhr bei Quijote. Alle Arbeiterinnen und Arbeiter aus dem gesamten Café-Gastro Bereich sind herzlich eingeladen. Wir sorgen für Essen, Trinken und Moderation des Abends. Um Anmeldung per PN würde ich bitten. Wir erwarten zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

    Als Input kann ich hier gerne mal die wenigen positiven und die vielen negativen Aspekte aufzählen, die bei den ersten Treffen genannt wurden.
    Danach kommen dann Grundlagen für Arbeitsbedingungen, die qualitfizierte Baristi sich als garantierte Basis für Ihre Arbeit wünschen und auf denen auch unserer Meinung nach aufgebaut werden sollte und könnte (zumindest in Großstädten).

    Verweisen möchte ich auch nochmal auf den Artikel zum Thema, der vergangene Woche in der "Zeit" erschien.

    Ich stehe Euch gerne zu Fragen zur Verfügung, bitte aber um ein wenig Geduld. Bei Quijote gibt es gerade sehr viele spannende neue Projekte die viel Zeit benötigen.

    Doch hier zunächst die Auflistung, ich freue mich sehr auf eine solidarische und konstruktive Diskussion. Ich bin mir bewusst, dass dieses Thema sehr emotional ist, bitte aber um Sachlichkeit.

    Positive Beispiele und Erfahrungen aus den Treffen:

    - "Die Bezahlung ist zwar mies, aber ich kann gratis Essen und Trinken worauf ich Lust habe"
    - "Ich kann wählen zwischen Lohnerhöhung oder gratis Weiterbildung"
    - "Ich darf auch meine Freunde bei uns im Laden auf einen Kaffee einladen"
    - "Es macht Spass mit meinen Kollegen zu arbeiten"

    Negative Beispiele:

    - "die gesetzliche Höchstarbeitszeit wird regelmäßig überschritten"
    - "mein cholerischer Chef wird auch schon mal handgreiflich"
    - "Urlaub gibt es nicht"
    - "häufig muss ich wg. Personalmangel Schichten ganz alleine machen: Kasse, Theke, Espressozubereitung, Wareneingang"
    - "ich werde ständig ohne ausreichende Vorankündigung in unterschiedlichen Filialen eingesetzt"
    - "ich arbeite regelmäßig 7 Tage hintereinander durch"
    - "sehr schlechte Bezahlung"
    - "ich habe keinen Rückhalt bei Beleidigungen oder Übergriffen durch Kunden, mein Chef sagt der Kunde sei König"
    - "gesetzliche Pausenregelungen werden nicht eingehalten"
    - "bei uns gibt es Videoüberwachung der Mitarbeiter ohne jegliche Information geschweige denn Zustimmung"
    - "Versprechen bzgl. Lohnerhöhungen und mehr Personal werden nicht eingehalten"
    - "Bei uns gibt es keine Möglichkeiten zur Qualifizierung obwohl unser Chef ständige Weiterbildung verlangt"
    - "Es gibt bei uns keinerlei Möglichkeit sich weiterzuentwickeln"
    - "Trotz Verletzung musste ich weiterarbeiten und die großen Schirme auf der Terrasse aufbauen."
    - "Es wird erwartet, dass ich trotz Krankheit zur Arbeit komme"
    - "Das Trinkgeld wird einbehalten"
    - "Unser Chef setzt uns psychischem Druck aus mit Sätzen wie "Ich verdiene doch noch viel weniger als meine Angestellten, wir müssen alle zusammenhalten" obwohl er sich gerade ein Einzelhaus und einen Sportwagen gekauft hat"
    - "Ich höre regelmäßig von meinem Chef, dass wir doch eigentlich alle eine Familie sind. Aber warum kümmert er sich denn dann so wenig?"
    -"Mise En Place und Putzen gelten nicht als Arbeitszeit und werden nicht bezahlt"
    - "Ich habe bei einer Arbeitszeit von 11 Stunden nur 30 Minuten Pause"
    - "Schwarzarbeit ist bei uns normal"
    - "Das Trinkgeld wird zentral kassiert und mit dem Lohn verrechnet"
    - "Ich habe das Gefühl, dass der ständige Personalmangel bei uns einkalkuliert ist"
    - "Migranten erhalten bei uns noch weniger Lohn"
    - "wer sich für Kollegen einsetzt wird gleich auch gefeuert"
    - "Mein Chef setzt bei Bezahlung mit Mindestlohn ständige Erreichbarkeit voraus"
    - "Die Schichtleitung ist völlig inkompetent und schlecht ausgebildet"
    - "Ich bekomme keinen Arbeitsvertrag obwohl ich diesen einfordere"
    - "ich muss immer mehr Verantwortung übernehmen, der Lohn wird aber nie angepasst"
    - "unbezahlte Überstunden"
    - "Ich muss andauernd für meine grundlegenden Rechte kämpfen"

    Wenn auch Ihr solche Beispiele mit einbringen möchtet würde ich mich freuen.

    Liebe Grüße, Euer pingo
     
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  2. pingo

    pingo Mitglied

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    Keine Diskussion in diesem Thread? Hättet ich provokanter teasern sollen?
     
  3. #3 silverhour, 07.02.2019
    silverhour

    silverhour Mitglied

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    "Gelobt sei, wer nichts zu sagen hat und davon absieht, dies unter Beweis zu stellen." :D

    Ich finde die Initiative sehr gut, da ich aber weder als Barista arbeite noch welche beschäftige, kann ich sehr wenig aus eigener Erfahrung beisteuern. Besonders heiß finde ich aber die Frage, wie sich ein Barista in Punkto Qualifikation von angelernten Thekenkräften abgrenzen kann - Ausbildung, Zertifikate, belegbare Erfahrungen, ....
     
  4. #4 Thoffi439, 07.02.2019
    Thoffi439

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    Ich bin weder in der Gastronomie angestellt noch hab ich einen Betrieb, finde aber die Aktion toll. Gibt es eigentlich irgendwo eine Liste o.ä. Mit Kaffees die faire Arbeitsbedingungen haben?
     
  5. #5 Sebastiano, 07.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 07.02.2019
    Sebastiano

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    @pingo, selbst wenn wohl niemand 'gezwungen' wird unter fragwürdigen Bedingungen 'Kaffee zu kochen'… nicht eben wenige tun dies dennoch – mitunter motiviert durch ein zeitgeistig-szeniges Selbstdarstellungs-Gefühl – und degradieren sich dadurch unter gewissen Umständen selbst zu 'freiwilligen Sklaven ohne Ketten'…

    Rate speziell den qualifizierten Baristi zu Selbstbewusstsein – denn sie sind als Qualitäts- und Umsatzgarant nicht so leicht zu ersetzen – und dazu mit eventuell prekären Arbeitsbedingungen die Öffentlichkeit zu suchen, sich zusammenzuschließen, eventuell auch über das leidig allgegenwärtige WhatsApp, Twitter, Facebook… kreative shitstorms loszutreten. Mit berechtigtem Anliegen/Hintergrund können sich durchaus Erfolge einstellen… Denke auch mal an Eure gelungene. 'cold-brew-Aktion' .Weniger qualifizierte Baristi dürften allerdings leichter ersetzbar sein und wohl eher wenig Durchsetzungsvermögen besitzen…

    Nicht wirklich 1:1 übertragbar – aber als beispielgebende Anregung auch für andere Aktionen wohl durchaus bemerkenswert:
    Viel Erfolg mit Eurer Initiative
    Gruß, Sebastiano
    .
     
  6. #6 DaBougi, 07.02.2019
    DaBougi

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    Naja...eine knappe Stunde ist ja nicht gerade soooo lang.
    Aber es gibt gerade einen ähnlichen Thread (Baristalohn 2019), ausserdem: ist es nicht besser, nichts zu sagen wenn man nichts zu sagen hat? (wurde zuvor schon besser formuliert)
    Die Thematik ist nicht neu, und Betroffene sind nicht zwangsweise hier vertreten.
    Ich begrüsse den Gedanken des Threads, finde aber die Ungeduld etwas befremdlich.
     
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  7. Cairns

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    Ich arbeite selbst schon Jahre lang In der Gastronomie,

    Es gibt immer natürlich Leute die mit sich alles machen lassen, gerade wenn man vielleicht noch wenig Erfahrung hat.

    Das hier Überstunden geloppt ohne Ende, Ist ja Branchen üblich. 15 Stunden ist keine Seltenheit

    Wenn ich aber hier oben zum Beispiel lese Putzarbeiten werden nicht bezahlt bekomme ich das Lachen. Das alles grenzt schon an sklaverei.

    Man muss solche Arbeitgeber dann wirklich auch meiden. Job wechseln!
     
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  8. #8 domimü, 08.02.2019
    domimü

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    Wie sind denn bei euch die Arbeitsbedingungen für angestellte Baristi? Ich meine, als nicht Betroffener kann ich nichts zur Diskussion beitragen.
     
  9. pingo

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    Meinst Du mich selber, also Quijote?

    Das ist einfach, solange sie nicht ins Kernkollektiv von Quijote wechseln, sind sie fest angestellt. Wahlweise 32 oder 40 Stunden pro Woche. 20,- Euro brutto (25,- Euro Arbeitgeberbrutto), 28 Tage Urlaub, vollverantwortliche Arbeit in eigenen Bereichen, jedes Jahr eine Woche Fortbildung (natürlich bezahlt), Weihnachtsgeld, Reisen (Arbeitszeit) in Ursprungsländer ab dem zweiten Jahr, Beteiligung an allen Entscheidungen auf unseren wöchentlichen Vollversammlungen (auf denen im Konsens entschieden wird).

    Wenn wir mal Aushilfen brauchen (ist bei uns binnenvertraglich auf maximal 5 % der Gesamtarbeitsleistung limitiert), werden sie ebenfalls so bezahlt. Basis sind 25,- Euro Arbeitgeberbrutto.

    Die nächste Lohnerhöhung wird es im Juli geben, dann kommen 4 % drauf.
     
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  10. pingo

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    Mal ein gutes Beispiel: Seattle Coffee Works

    Transparency for Customers

    Seattle Coffee Works is a small, independent company with no outside investors. Our business structure allows team members to grow into new roles and responsibilities within the company.In order to provide outstanding and enjoyable experiences for coffee drinkers, we hire talented individuals with diverse skill sets, and support personal and professional development.

    True Living Wage
    As team members grow and develop, so do their wages. As of May 2017, we eliminated the practice of tipping, allowing full-time senior employees to earn consistent wages up to $20 dollars an hour, while full-time apprentices earn $15 an hour. In their first year, new members of our team can expect at least $35,000 in annual income. They participate in profit-sharing after six months.

    Benefits Beyond Wages
    Seattle Coffee Works offer benefits to our team members including:

    Commitment to Coffee Education – Employment at Seattle Coffee Works promises ongoing opportunities for team members to develop coffee mastery. Becoming a certified barista with Seattle Coffee Works requires participation in a 6-9 month training program covering topics from hospitality to espresso to Slow Bar preparation.

    Trainees learn espresso theory, milk steaming, drink assembly, double-bar training, and Slow Bar preparation before they are certified to prepare drinks on the floor. During this intense period of training, we offer our trainees unlimited access to the training lab and provide support from a skilled team of baristas within the company.

    In addition to the barista training program, we invite employees to take initiative in leading and participating in workshops and events. These workshops cover cupping and scoring, sample roasting and coffee roasting fundamentals, total dissolved solids and optimal coffee extraction, Latte art, and direct trade practices. All team members can develop their cupping skills with our head roaster by attending weekly cuppings.

    All training, workshops, and cuppings are paid time.

    Annual Trip to Coffee Farms – Since 2014, we have sent 4 groups of team members (21 team members in all) for a week-long trip to Guatemala to visit Direct Trade partner farms, a dry mill and coffee exporter, and other coffee trading partners in Guatemala. Participation in the trip is considered paid work, and the company covers all transportation, lodging, and per diem costs.

    Health Insurance – We offer company health insurance and a group dental plan to all full-time team members after 60 days on the Seattle Coffee Works team. The company covers 70% of the health insurance cost.

    Paid Time off (PTO) – All team members receive 0.025 hours PTO per hour worked. (~6.5 days/year).

    Profit-Sharing – 10% of profits are shared among team members. All members learn to analyze the company’s Profit & Loss Statements and contribute to business decisions.

    Request Off Policy – In an effort to maintain work-life balance for our team members, we honor requests for time off whenever possible.

    Team Discounts – All team members receive 40% off food and bottled beverages, and 20% off merchandise. Coffee drinks are complimentary (including days off), as well as one bag of coffee beans per week.

    Unlimited Public Transportation – All full-time team members receive unlimited access to public transportation in the Seattle Metropolitan Area. Team members contribute $20 per month for this benefit, valued at over $99 per month.
     
  11. Blubb

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    Wo ist denn Eure Café-Gastronomie ?

    Plant Ihr, nur noch Cafes zu beliefern, die ihre Angestellten nach bestimmten (Euren) Bedingungen behandeln ?
     
  12. pingo

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    Wir haben nur Event-Gastronomie und keine feste eigene Gastronomie. Die Frage lautete ja auch, wie wir bei uns Baristi bezahlen und nicht, wie wir Baristi in unserer eigenen Gastronomie bezahlen.

    Wenn wir eine eigene Gastronomie hätten, würden wir wahrscheinlich auch in Hamburg nicht genug erlösen, um unsere Löhne zu halten. Dies ist einer der Gründe, warum wir keine Gastronomie betreiben. Wenn ein Laden allerdings nur den Mindestlohn abwirft, sollte sich meiner Meinung nach jeder Unternehmer Gedanken machen, ob dies wirklich das Konzept ist, dass er sich gewünscht hat, als der Laden eröffnet wurde. Ich würde ihn nach spätestens 2 Jahren dicht machen.

    Es ist meiner Meinung nach eine sehr gute Idee von Dir, MIndeststandards für belieferte Gastronomen zu überdenken. Die Qualität in von uns belieferten Läden läßt ja immer viele Kunden Rückschlüsse auf die Qualität unseres Produktes ziehen.
     
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  13. pingo

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    Wir sollten vielleicht mal versuchen, ein Quijote Gastro Konzept zu erstellen. Für den Rösterei Teil unserer Arbeit hatten wir ja auch ganz erfrischende Ideen für die Branche
     
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