Bezzera Giulia dampft, tropft und klemmt....

Diskutiere Bezzera Giulia dampft, tropft und klemmt.... im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo Espressofreunde, jetzt muss ich euch auf die Nerven gehen nur weil ich 8 Jahre lang meine Espressomaschine nicht gewartet und...

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  1. #1 Macchia, 13.08.2019
    Macchia

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    Hallo Espressofreunde,

    jetzt muss ich euch auf die Nerven gehen nur weil ich 8 Jahre lang
    meine Espressomaschine nicht gewartet und vernachlässigt habe.:eek:

    Ich wohne seit 20 Jahren auf Korsika und habe daher keine Möglichkeit meine Maschine
    zum Service zu geben, leider. (Der Versand ist bei dem Gewicht extrem teuer und wird für die
    Maschine kein Zuckerschlecken, so wie die hier mit Paketen umgehen...)

    Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen bei einer sehr weit gefächerten Frage:

    Ich suche eine Art Servicekit welches alle relevanten Dichtungen beinhaltet und allgemeine
    Ratschläge, z.B wie entkalke ich am besten den Boiler? was ist sinnvoll gleich mitzumachen
    wenn die Maschine eh schon komplett zerlegt wird?

    Kurze Beschreibung:
    Maschine im Dauerbetrieb seit 8 Jahren, von morgens um 07.00 bis 23.00 jeden Tag.
    24 kg Kaffe pro Jahr, kaum Milchschaumzubereitung, Heisswasser ab und zu.

    Die Kolben-Excentereinheit E61 ist komplett im Eimer (Servicekit Faema E61 habe ich schon entdeckt für 38,-)
    Es tropft permanent mit viel Dampf aus dem untersten Überdruckventil [?] (welches nicht zur Brühgruppe gehört) Haue ich kräftig auf den Tisch, hört es meistens auf muss aber immer kräftiger auf den Tisch knallen..
    ich weiss, elegant ist das nicht...
    Das große Ventil [?] unten an der Brühgruppe ist schon seit langem ausser Funktion....:rolleyes:
    Die beiden Ventile Dampf/Heisswasser tropfen auch....
    Elektrik, Temperatur, Drücke, sind soweit in Ordnung...

    Ihr seht ich habe zu lange geschlafen, obwohl ich 2 handwerkliche Lehren gemacht habe (Holz/Metall)
    Jetzt wird sie zerlegt (steht "schon" auf der Werkbank) und möchte Kardinalfehler vermeiden und möglichst alles bestellen, was bei der
    Demontage kaputt gehen kann (Dichtungen z.B.)

    Gibt´s hierzu irgendwelche Tipps? (nein, wegschmeissen tu ich sie nicht...)
    Ich brauche keine genaue Reparaturanleitung nur wie gesagt, möchte ich grobe Fehler vermeiden.
    Stichpunkte würden mir genügen, dann kann ich damit weitersuchen.

    Herzliches Danke schon mal

    und Grüße aus Korsika
    Martin
    (muss jetzt diesen abscheulichen Kaffee aus diesen ital. Schraubkannen trinken...das ist die Strafe :confused: )
     
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  2. -Dune-

    -Dune- Mitglied

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    Ich würde dir dringend raten den Kessel komplett zu demontieren und alle Leitungen zu entkalken. Ansonsten lösen sich Kalkstücke und verstopfen dir die Leitungen und die Brühgruppe.
    Ein Wunder dass sie den Dauerbetrieb ausgehalten hat.

    Das Service Kit für die originale Faema Brühgruppe passt bei dir nicht da die Ventile andere Längen haben. Du brauchst ein Kit für die Nachbau Gruppe.

    Hast du sie jemals zurück gespült?
     
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  3. #3 Londoner, 14.08.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.08.2019
    Londoner

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    WOW, dass die Giulia den achtjährigen täglichen Dauerbetrieb ohne größere Wartung oder Zwischenfälle
    durchgehalten hat spricht wohl für sie! Respekt!

    Wegschmeissen kommt gar nicht in Frage!
    Bin mir sicher, dass man sie nach einer ausgiebigen Wartung/Reinigung noch viele Jahre betreiben kann.
    Hier einige Stichpunkte, mit welchen Schritten ich vorgehen würde:

    1. Zerlegen
    2. Entkalken
    3. Entfetten
    4. Manuelle Reinigung
    5. Dichtungen tauschen
    6. Teile ersetzen (wo nötig)
    7. Zusammensetzen
    8. Testläufe

    1.
    Nach dem langjährigen Betrieb empfiehlt es sich sicher alle (!) Verschraubungen, Zuleitungen, die Brühgruppe, Venile, etc. auseinanderzunehmen.
    Dann am besten die Einzelteile nach Kupfer/Messing (Kessel, Zuleitungen, "Innereien") und verchromten Teilen (hauptsächlich Gruppe,
    Dampf-/Heißwassereinheiten) gruppieren.

    2.
    Zum Entkalken eignet sich Amidosulfonsäure recht gut.
    Jeweils ein Entkalkerbad in Kunststoffgefäßen für die Kupfer-/Messingteile und Chromteile getrennt (!) ansetzen (sonst können die Teile aufeinander "abfärben")
    und die Teile einige Stunden darin baden. Je nach Zustand das Bad wiederholen.
    Aluteile (z.B. Duschsieb?) nicht mit im Bad entkalken, da zu aggressiv für Alu.
    Darauf achten, dass keine elektrischen Komponenten (Pumpe, Heizungsanschlüsse, etc.) mit eingetaucht werden, aber das weißt du sicher ;-)
    Nach dem Entkalken ggf. noch manuell reinigen und alles gut mit klarem Wasser abspülen.

    3.
    Die Brühgruppenteile von Kaffeeresten/-fetten befreien. Dazu nimmst du am besten Kaffeefettlöser wie Pulycaff o.ä.
    Ein Entfetterbad ansetzen und alle Brühgruppenteile inkl. Duschsieb für mehrere Stunden einlegen.
    Schau mal, ob du auch die Verteilerschraube unter dem Duschsieb abschrauben kannst, um sie ordentlich zu reinigen.
    Nach dem Entfetten ggf. noch manuell reinigen und alles gut mit klarem Wasser abspülen.

    4.
    Einige Teile würde ich nochmal gesondert manuell reinigen, wie z.B. das Vakuumventil (ich denke, dass du das oben meintest, welches tropft).
    Ventil aufschrauben, Kalkablagerungen manuell entfernen und die Dichtung prüfen/tauschen.
    Wenn sich das Magnetventil öffnen lässt, würde ich es auch manuell reinigen und wieder verschrauben.
    Das Gleiche beim Expansionsventil.
    Stößel, Federn und Achsen der Brühgruppe, sowie die Kesselsonde(n) auch manuell reinigen.
    Schlauchbürste für die Silikonschläuche.
    Wenn du schon alle Anbauteile zerlegt hast, empfiehlt es sich auch gleich mal das Chassis mit einem Tuch, Warmwasser
    und etwas Spülmittel leicht feucht abzuwischen.

    5.
    Zu tauschende Dichtungen sind nach acht Jahren sicher mindestens die Siebträgerdichtung, Dichtungen in den
    Dampf-/Heißwasserventilen (tropfen schon, wie ich gelesen habe), sämtliche Brühgruppendichtungen (die zwei auf der Bezughebelachse
    nicht vergessen) und die Dichtung im Vakuumventil.
    Zusätzlich noch die Heizungsdichtung, Wärmetauscherdichtung, sowie Brühgruppendichtung zum Gehäuse prüfen und wenn nötig tauschen.

    6.
    Verschlissene Teile ersetzen.
    Das betrifft sicher zumindest die von dir angesprochenen Teile in der Brühgruppe.
    Wenn die Temperatur, Elektrik, Druck, usw. passen wird da vielleicht kein Neuteil notwendig sein.
    Silikonschläuche auf Aushärtung oder Brüchigkeit prüfen und ggf. ersetzen.
    Ob man nach acht Jahren "auf Verdacht" den Pressostat, das Sicherheitsventil oder die Pumpe tauscht, kann man sicher geteilter Meinung
    zu sein.

    7.
    In der Regel lassen sich die Verschraubungen gut wieder dicht bekommen, so dass du sicher weitgehendst ohne PTFE-Dichtband arbeiten kannst.
    Vorsichtshalber würde ich mir aber vor Zusammenbau Dichtband besorgen, falls die ein oder andere Verschraubung nicht 100% dicht sein sollte.
    Alles gut festziehen, aber "mit Gefühl", da speziell die Verschraubungen am/um den Kessel schnell mal überdreht sind.
    Achte auch drauf, dass das Kapillarröhrchen, das zum Pumpenmanometer geht absolut trocken im Inneren ist. Hast du Wasserreste in dem Röhrchen,
    "zappelt" das Pumpenmanometer später etwas unschön. Eventuell das Röhrchen bei 80-90 Grad für eine Stunde in den Backofen legen,
    um es komplett zu trocknen.

    8.
    Dann kommt der spannende Moment der ersten Testläufe:
    Wichtig! Die Heizung erst wieder anklemmen, wenn der Kessel genügend Wasserstand hat, damit dir die Heizung nicht durchbrennt.
    Für die ersten Testläufe eignet sich nicht aufgeheiztes Wasser ohnehin besser, da du damit erstmal schauen kannst ob der Pumpenkreislauf
    überall dicht ist und man schnell nochmal was nachziehen kann, ohne sich die Finger zu verbrennen ;-)
    Erst wenn alles dicht ist, die Heizung anklemmen und weitere Testläufe auf Betriebstemperatur machen. Dabei dann auch die Dampf-
    und Heißwasserverschraubungen und Ventile auf Dichtigkeit prüfen.
    Bezug dann auch mal gegen Blindsieb machen, um die Dichtigkeit bei Maximaldruck zu prüfen.
    Nach Wiederaufbau von Maschinen, die komplett zerlegt waren, nutze ich immer die Maschinen gernenoch ein paar Tage ohne Gehäuse,
    so dass doch evenuell noch vorhandene Undichtigkeiten schneller erkannt werden können.
    Hier ist natürlich Vorsicht geboten, da es diverse stromführende Teile gibt!
    Wenn sie nach 2-3 Tagen (speziell bei dir im Dauerbetrieb) noch dicht ist, Gehäuse wieder drum und der Alltagsbetrieb kann weitergehen :)

    Das sind die groben Schritte aus meiner Sicht.
    Bin mir bewusst, dass ich vielleicht das ein oder andere Detail nicht beschrieben/beachtet habe und dass es zur Wartung auch mal
    verschiedene Angehensweisen gibt.
    Ich kann nur sagen, dass ich damit bisher immer gut gefahren bin.
    Lasse mir aber auch gern sagen, wenn es andere/bessere Empfehlungen gibt :)

    Grundsätzlich empfiehlt es sicherlich bei dir (aufgrund des Wohnortes im Ausland) gleich "großzügig" Teile zu bestellen.
    Speziell von Dichtungen (die teils nur einige Cent kosten) würde ich besser eher mal eine mehr bestellen, als hinterher für nur
    zwei/drei fehlende Dichtungen nochmal eine neue Bestellung (mit hohem Porto und sicher längerer Lieferzeit auf die Insel) starten zu müssen.



    Vielleicht noch ein Vorschlag als Alternative:
    Ich war noch nicht auf Korsika und hab im September noch eine Woche Urlaub.
    Lasse mich also gerne auch einfliegen und gegen Kost und Logis machen wir das Maschinchen gemeinsam dann sozusagen
    im Arbeits-Urlaub wieder fertig. Hahahahaha.... ;-)
    ...nur Spaß....du machst das schon.
    Viel Erfolg!

    (Noch als grundsätzlicher Tipp:
    Wenn du weitere Hilfe über das Forum brauchst, helfen Fotos von Teilen, etc. immer sehr).
     
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  4. #4 Macchia, 14.08.2019
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    Hallo Dune,
    lieben Dank für die rasche Antwort.

    ..ja in den ersten Jahren habe ich sie hin und wieder rückgespült.
    In den letzten Jahren als der Hebel immer schwergängiger wurde (hatte einmal die Kolben
    und die Nocke wieder glatt gefeilt) habe ich es dann sein lassen.

    Das mit dem Ersatzteilkit war schon mal ein sehr guter Hinweis...
    wo bekomme ich den?

    Zum Kalk:
    alle Leitungen mal durchzuspülen macht Sinn, sehe ich ein.
    Bevor ich aber alle Teile abbaue, habe ich ein paar Bilder gemacht, die darauf hindeuten, dass ich kaum
    Kalk im System habe... wie würdest du das beurteilen? siehe Bilder.

    Das nächste ist, woran kann es liegen, dass nach der Aufheizzeit es permanent weitertropft und dampft?
    Habe den dünnen transparenten Schlauch mal abgezogen und festgestellt, dass der frei ist.
    So tippe ich nun auf den Magnetschalter? (ist das einer?) mit dem gelben Pfeil auf dem Bild?

    Unser Wasser hatte hohen Eisenanteil aber kaum Kalk, das heisst ich habe die Vermutung, dass ich es eher mit Rost
    als Kalk zu tun habe.

    Hier die Bilder und herzlichen Dank für Eure Mühen schon mal.

    nur mit Wasser gespült:
    IMG_5736 Kopie.jpg

    Brühgruppe, kein Kalk...
    IMG_5737 Kopie.jpg

    ist das der Übeltäter der das Ventil nicht schließt?
    kann man den evt. reinigen oder ist der hinüber?
    IMG_5738 Kopie.jpg

    Grüße aus Korsika
    Martin
     
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  5. #5 Macchia, 14.08.2019
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    Boh,

    Hallo Londoner,

    da muss ich mich jetzt mal richtig bedanken für deine Mühe.
    Das ist ja eine sehr, sehr ausführliche Beschreibung.

    Im Prinzip sind damit die grundsätzlichen Fragen geklärt.

    Unsere Beiträge hatten sich überschnitten, also Bilder habe ich vorhin
    angehängt...

    Ja, der Dauerbetrieb ist enorm, habe mich jeden Tag gewundert, dass die Maschine noch funktioniert.
    Hatte aber damals gelesen (war es sogar vielleicht hier?), dass es besser wäre die Maschinen durchlaufen zu lassen,
    als sie 4-5 mal am Tag anzuschalten... hm.

    Ich mach mich mal ans Werk und dann kommen wahrscheinlich doch noch Fragen auf,
    die ich aber dann zielgerichteter stellen kann.

    Tausend Dank für Eure Hilfe!

    Ja, Korsika ist wirklich schön, hat natürlich wie alles auch immer
    Licht- und Schattenseiten.

    Wir haben ein kl. Ferienhaus, leider bis Mitte Oktober vermietet.
    Danach gibts großzügige Bezzera Giulia Notdienst Rabatte
    incl. Kastanienbier und Figatelli Wurst an Schafskäse...;)
    :)

    Gruß von der Insel
    und Dank nochmal
    Martin
     
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  6. #6 Londoner, 14.08.2019
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    Gern, kein Problem.
    Hoffe es hilft erst einmal.

    Den Punkt hab ich noch nicht ganz verstanden:

    Das Teil mit dem gelben Pfeil ist auf jeden ein Magnetventil.

    ...aber wo genau tropft (und dampft) es nach Aufheizzeit weiter? Sicher nicht direkt an dem Magnetventil oder?
    Hast du ein Foto dazu?

    Es klang für mich so, als wäre das Vakuumventil undicht und würde dampfen/tropfen, was recht häufig bei Verkalkung
    oder älteren Maschinen vorkommt. Hier das Teil:

    Bezzera Magica zischt

    Meintest du das?


    Klingt spannend! :)
     
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  7. #7 Macchia, 14.08.2019
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    Der Auslass ganz unten. Ventil war der falsche Ausdruck.
    Auf dem Bild steht er quer weil ich sehen wollte ob der vielleicht zu ist.
    Von diesem Auslass führt ein dünner transparenter Schlauch zum Magnetventil.

    IMG_5732 Kopie.jpg

    Danke!
    Martin
     
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  8. #8 Londoner, 14.08.2019
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    Ah ja, verstehe.
    Das wird wahrscheinlich tatsächlich am nicht einwandfrei arbeitenden Magnetventil liegen.
    Mag aber gut sein, dass sich das durch die umfasssende Wartung und Reinigung (auch des MV)
    erledigt.
     
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