DeLonghi Dedica EC 685 (EC 680 Nachfolger)

Diskutiere DeLonghi Dedica EC 685 (EC 680 Nachfolger) im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen, wollte mir gerade eine DeLonghi Dedica EC-680 kaufen, da sehe ich auf amazon, dass eine neue Version davon vorhanden ist, die...

  1. #1 holger123, 03.03.2017
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    Hallo zusammen,

    wollte mir gerade eine DeLonghi Dedica EC-680 kaufen, da sehe ich auf amazon, dass eine neue Version davon vorhanden ist, die EC-685.
    https://www.amazon.de/DeLonghi-EC-685-M-Siebtr-gerespressomaschine-silber/dp/B06WGTZ874
    http://www.delonghi.com/en-au/produ...ec-685w-0132106167?TabSegment=details#details

    Als einzigen Unterschied kann ich nur die Cappuccino-Düse sehen, welche nun auch heiße Milch ohne Schaum machen kann - brauch ich aber nicht. Die neue hat wohl auch 50-100W weniger, je nachdem, welcher Quelle man glaubt.
    Könnt Ihr sonst wesentliche Unterschiede erkennen?

    Was meint Ihr, die 680 kaufen oder warten, bis die 685 verfügbar ist, und ggf. 100 Euro mehr zahlen?

    Noch ne Frage, auch wenn ich schon viel dazu hier im Forum gelesen habe.
    Bekomm ich denn mit der Dedica - 680 oder 685 - meiner Hairo Skerton und sehr guten Bohnen denn einen Espresso/Cappuccino hin, der
    1. nicht bitter oder sauer ist (und ich nicht Durchfall bekomme wie oft bei Kaffee...)
    2. mir auch kleiner Fehler und Toleranzen beim Mahlen, Stampfen und so verzeiht
    3. ich auch ohne jahrelange Übung Milchschaum hinbekomme, der schmeckt.
    4. Aufheiz-Zeit < 5 Minuten
    Bin auch bereit, ein anderes Sieb zu kaufen oder das Sieb wegzudremeln, wenns denn hilft.
    Will mir nur rund 3-10 Espresso bzw. Cappuccino pro Woche machen, und nur für mich selbst.

    Bin ja ganz hin und weg vom Cappuccino beim Italiener ums Eck, die haben ne 5000 Euro La Cimbali - der Espresso ist nicht bitter, nicht sauer - der Schaum super lecker, kein Durchfall :D - einfach perfekt. Wenn ich da ne nicht bittere, nicht saure 80% Version hinbekomme, wäre ich happy.
     
  2. #2 quick-lu, 03.03.2017
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    Hallo im KN,
    bei solchen Problemen solltest du dich evtl. auf Tee konzentrieren;)
    Wieso eine Plastikmaschine kaufen, mit der du evtl. tatsächlich ab und an einen 80%- durchfallfreien Espresso hinbekommst?
    Lieber etwas warten, sparen und was vernünftiges suchen.:) Z.B. eine Quickmill 0820. Wird zwar auch nicht mit der Cimbali mithalten können (vorausgesetzt, der Typ vor der Gastro hat was drauf), ob dir damit aber Druchfall erspart bleibt, kann ich nicht beurteilen.
     
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  3. #3 holger123, 03.03.2017
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    Interessant, die Quickmill kannte ich noch gar nicht; ist aber doch etwas mehr, als ich ausgeben wollte. Außerdem dachte ich - vielleicht fälschlicherweise -, dass die DeLonghi durch die Cremasiebe und die Anfänger-Milchdüse einfacher zu handhaben ist und mehr verzeiht.

    Die Frau in der Kaffee-Rösterei (auch exzellenter, Durchfall-freier Espresso! ;) Ernsthaft: Probleme bekomme ich aus irgendeinem Grund nur von Kaffee, evtl. die Koffeinmenge) hatte gesagt, man müsste nicht mehr als 200-300 Euro ausgeben für eine Maschine und Mühle - dafür aber gute Bohnen, mit der man sehr guten Espresso machen kann. Daher dachte ich, eine Dedica könnte ausreichen.
     
  4. #4 quick-lu, 03.03.2017
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    Du willst doch minimum 80% erreichen.
    Alleine wenn du mal den Messing-ST in der Hand hältst (der wiegt gefühlt fast so viel wie die komplette DeLonghi;)) weißt du, weshalb du mehr Geld in die Hand genommen hast.
    Kaffee aus einem Siebträger ist etwas ganz anderes als der aus einem KVA.
    Und unkompliziert ist die DeLonghi beileibe nicht, kann man alles hier nachlesen, sind ein paar Seiten (die Maschine bietet anscheinend viel Gesprächsstoff):
     
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  5. #5 boris91, 03.03.2017
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    Bitte tu uns allen einen Gefallen und lass die Geschichten über deine Verdauung weg...

    Eine solide Lelit gibt es um knapp unter 400 Euro. Darunter gibt's (außer gebraucht) nichts Sinnvolles.

    Wenn schon billig, dann wenigstens die 680er, die tw. für unter 150 Euro zu haben ist. Auf dem Papier ist die neue 685 nämlich genau gleich und bei dem Preis bist du schon zu nahe an etwas Brauchbarem dran, sodass du dir die teurere Delonghi nicht antun solltest. Bei unter 150 Euro ist das Lehrgeld wenigstens nicht so hoch.

    Die Delonghi hat ja das große Problem, dass sie nach ein paar Monaten undicht wird und früher oder später Schrott ist. Sie war sogar kürzlich Testsieger bei Stiftung Warentest, der Espresso wird daher schon ganz gut schmecken. Aber lies dir Rezensionen durch und du wirst merken, dass der niedrige Preis stark auf Kosten der Langlebigkeit geht.

    Rechnst du die Kosten der Delonghi auf 2 Jahre und dann schmeißt du das Ding weg, so ist das teurer als 400 Euro auf 5-10 Jahr verteilt. Alternativ kannst du dir eine Bialetti Brikka (Version für 2 Tassen) zulegen, die gepaart mit einer guten Mühle (die Skerton mahlt glaub ich nicht fein genug für Espresso) ergibt ein Espresso-ähnliches Getränk. Ich trinke beispielsweise manche Bohnen aus der Bialettikanne, weil ich sie damit besser finde als mit der Siebträgermaschine, wo mir wieder andere Sorten besser schmecken.

    Eine Demoka 203 oder Graef 800 samt Bialetti Brikka kosten unter 200 Euro, das ist der allergünstigste Espressoeinstieg, den ich wagen würde. Den Milchschaum für Cappucino bekommt man eh auf andere Art oder wärmt einfach neben der Brikka noch Milch auf und belässt es dabei.

    Das mit der Handmühle würde ich auch sein lassen, eine gute neue kostet sicherlich 60-90 Euro und da ist es zu einer elektrischen nicht weit. Da trinkt man dann auch gern einmal mehr, wenn man nicht soviel Arbeit hat. Deine Handmühle wird wie gesagt zu grob mahlen für Espresso (ich hab die Mini-Version, die fein genug mahlt, aber leider innerhalb kürzester Zeit kaputtgeht, auch nicht grad toll).
     
  6. #6 holger123, 04.03.2017
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    Zuerst mal herzlichen Dank für Euer schnelles Feedback! :)

    Bezüglich des Siebträgers gebe ich Dir völlig Recht! War letztens im Saturn, und man muss die Maschine mit beiden Händen festhalten, wenn man den Siebträger einsetzen will.
    Die 500 Euro plus Maschinen machten einen wesentlich solideren Eindruck.

    Aber für mich ist die Frage nur: schmeckt mir der Espresso? Denn wenn ich einen nicht-sauren und nicht-bitteren Espresso aus der DeLonghi bekäme, würde ich mit der anfangen.
    Später vielleicht mir mal ne teure kaufen. Bisher habe ich eine Nespresso Maschine und eigentlich wäre ich zufrieden, wenn der Espresso nicht etwas säuerlich wäre.
     
  7. #7 Simsala, 04.03.2017
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    Das weißt Du vorher nicht.

    Die DeLonghi ist ein schwieriges Thema; sie hat begeisterte Befürworter, die auf ihre "erstklassigen" Espresso-mach-Qualitäten schwören, aber auch ein paar nicht-so-begeisterte Nicht-Fans.
    Nicht-Fan hier, aber ich fange nicht wieder an, auf die Qualitäten der Maschine zu schimpfen, sonst krieg` ich Klassenkeile.;)

    Sieh` es doch mal so:
    Die neue 685 kostet 250 Euro. Eine hohe Lebenserwartung hat auch sie bestimmt nicht, soll heißen, sie ist nach relativ kurzer Zeit nicht mehr viel Wert.
    Zum Ausprobieren, ob einem die Espressomacherei liegt, ja okay, aber gefällt es Dir und Du willst Dir nach 1. Jahr was Besseres zulegen, bekommst Du, falls sie noch lebt, vielleicht noch
    50 Euro dafür. (Reine Vermutung´)
    Wenn Du Dir gleich ein kleines "echtes" Einsteigerset für ca. 500 Euro holst, und es gefällt Dir nicht, kannst Du dieses Set nach 1. Jahr ohne großen Verlust wieder verkaufen.
    Man kann es drehen und wenden wie man will, ein Einstieg mit der DeLonghi ist ein schlechtes Geschäft.

    Dabei ...
    hilft Dir das hier ...
    nicht.
    Im Gegenteil. Willst Du eine fehlertolerante Maschine, dann lass alles so, wie es ist.
    Keine einwändigen Siebe, kein Dremeln.
    Hauptsache ist immer noch die Qualität der verwendeten Bohnen.:)
     
  8. #8 holger123, 05.03.2017
    holger123

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    Danke, ich verstehe.
    Bei ebay gibts einige Gaggia Classic, die soll ja sehr gut sein. Kann man die bedenkenlos kaufen?
    Wenn man auf den Photos Kippschalter sieht, ist es dann die "gute" prä-Philips Version? Was ist denn ein guter Preis für so was?
     
  9. #9 kleinet eulchen, 05.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2017
    kleinet eulchen

    kleinet eulchen Mitglied

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    hallo holger!

    war vor zwei wochen in einer ganz ähnlichen lage und habe schließlich die 680 und eine graef cm 800 gekauft.

    eins vorweg: ich mag die kombi und mache inzwischen gelegentlich guten espresso damit.
    zwei vorweg: ich denke bereits daran, eine wesentlich teurere maschine zu kaufen.

    zwischenbemerkung: die funktion des nachfolgers, milch einfach zu erwärmen, ohne sie zu schäumen (hab ich das richtig verstanden?), fände ich durchaus nützlich! ob das 100 euro wert ist, kannst nur du sagen. (mir nicht.)

    und um mal deine zentrale frage zu beantworten: ja, einen ordentlichen espresso kannst du mit dieser maschine machen. und: einige hundert espressos lang wird nicht die maschine dich limitieren, sondern dein know-how.

    und jetzt mal im detail.

    ich experimentiere seit tagen sehr intensiv mit der 680 und beginne erst jetzt, die technischen grenzen dieser maschine überhaupt zu erkennen.


    hier die wesentlichen unabänderlichen maschinenspezifischen grenzen, die dir die 680 auf dem weg zum perfekten espresso setzt, soweit sie mir gegenwärtig klar sind:

    --- keine information und keine kontrolle über den brühdruck. das ist etwas für die letzten 10% und wird dich nicht so bald limitieren.

    --- keine information und wenig kontrolle über die wassertemperatur. rudimentäres temperatursurfen ist aber möglich und sollte genutzt werden, siehe tipps.

    --- die 680 ist imho durchaus hässlich.

    --- der überall verbaute kunststoff wird bald an allen ecken und enden schlecht auszusehen beginnen. der prozess hat bei mir längst begonnen. (nach zwei wochen!)

    --- die maschine ist leicht und verrutscht daher oft. beim eindrehen des siebträgers muss man sie festhalten.


    und hier die mehr oder weniger 680-spezifischen tipps, die du nach dem eventuellen kauf umsetzen kannst:

    --- entferne die unteren böden der siebe per dremel oder bohre das miniloch ("crema-ventil") per metallbohrer auf 5mm auf. du stellst damit sicher, dass dem druck des wassers nur noch das kaffeemehl entgegensteht. der vorteil ist gering, aber zweifellos vorhanden. (man kann etwas feiner mahlen.) alternativ dazu kannst du passende einwandige siebe bestellen, zum beispiel die im bereits verlinkten megathread mehrfach angesprochenen "graef-siebe". das 2er-sieb von graef ist zylindrisch und bietet mehr volumen. in den nächsten tagen wird bei mir ein zylindrisches 2er-sieb aus fernost für 2,50 eintreffen. falls das brauchbar ist, schreibe ich nochmal in diesen thread. die graef-siebe sind mit fast 30 euro nämlich recht teuer und immer wieder mal nicht verfügbar.

    --- entferne den kunststoffaufsatz ("pannarello") der dampfdüse und verwende nur den darunterliegenden gummiaufsatz. die 680 kann recht ordentlichen milchschaum machen!

    --- stelle im menü auf temperaturstufe 3 (hoch) und übe dich in temperaturdisziplin. mahle und tampere nach dem leerbezug zügig, innerhalb 30 bis 50 sekunden! in dieser zeit heizt die maschine auf und erreicht dann ihr maximum. die 680 produziert gerne zu kalten und somit zu sauren kaffee.

    --- lerne, zusätzlich die heißwassertaste zur temperaturerhöhung zu verwenden, wenn der kaffee nach (noch) höheren temperaturen verlangt. drück die taste, lass sie zwei bis maximal sechs mal blinken und beende den modus sofort wieder per druck auf eine der "tassentasten". voila, höhere temperatur. je später du den heißwassermodus beendest, desto heißer. wie lange das dann tatsächlich wieviel heißer ist, weiß freilich nur zeus.

    --- falls du die möglichkeit und das know-how dazu hast, schneide den boden des siebträgers mit einer metallsäge weg und entferne den plastikeinsatz des siebträgers! wenn du nicht zuviel wegnimmst, kannst du den plastikeinsatz bei bedarf trotzdem noch verwenden. einfach reinstecken, festschrauben geht natürlich nicht mehr. der plastikeinsatz ist schwer zu reinigen und nach einiger benutzung fast zwangsläufig unhygienisch. ein bodenloser siebträger erlaubt dir außerdem die visuelle kontrolle des durchtritts des kaffees durch das sieb, falls du gedremelt hast oder ersatzsiebe verwendest. außerdem ist es cool.

    --- gib ihr ~10 minuten zeit zum aufwärmen und mach immer einen leerbezug. so langsam wie eine kesselmaschine ist sie aber bei weitem nicht.

    bitte dieses posting ergänzen - und korrigieren, falls fehlerhaft.
     
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  10. #10 The Rolling Stone, 05.03.2017
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    Den Unterschied zwischen "guter" und "schlechter" Gaggia Classic sieht man an der Typbezeichnung RI93.... war die "gute" Version mit Magnetventil, RI94... ist die neue Version - Insider sehen es auch am Ablaufrohr über das der Druck in die Ablaufschale geleitet wird.
    Bedenkenlos kaufen kann man die soweit ich weiß nicht, weil oft mit falscher Entkalkung Schäden an den Alu-Boilern provoziert werden. Man sollte wissen wo sie herkommt, ansosnten hat man halt die üblichen Risiken beim Gebrauchtkauf.
     
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  11. #11 svala0791, 05.03.2017
    svala0791

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    Die Dampflanze ist bei der Gaggia CC auch noch ein Schwachpunkt, die beginnt bei zu gewaltsamer Handhabung ziemlich schnell zu tropfen. Das Ersatzteil (Ventil) ist nicht ganz billig, das sollte man bei einer Maschine, die dort wirklich komplett undicht ist, bedenken.
     
  12. #12 LeckerTee, 05.03.2017
    LeckerTee

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    Die 249 € sind die UVP (unverbindliche Preisempfehlung) für die EC 680 und die EC 685.
    Da die EC 685 offenbar noch nicht ausgeliefert wird, gibt es da noch keinen Straßenpreis. Du kannst also eine Vorabbestellung für 249 € machen, oder warten bis sie ausgeliefert wird. Dann wird es sie vermutlich auch recht bald für rund 150 € geben, wie die 680 aktuell.
    Zum Pro/Contra EC 680 ist in diesem Forum bereits mehr als genug geschrieben worden.
    Zur 685 im Vergleich zur 680 kann ich nichts sagen.

    Noch eine Bitte: Wenn du sie kaufen solltest, tue dir und allen anderen Menschen in Deutschland einen Gefallen und kaufe nicht bei dem von dir verlinkten großen Onlinehandel. Die entwickeln eine Marktmacht, die uns allen noch bitter aufstoßen wird.
     
  13. NiTo

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    Das Dampfventil lässt sich meistens preisgünstig reparieren. Undichtigkeit des Ventils hat nichts mit der Handhabung der Dampflanze zu tun.
     
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DeLonghi Dedica EC 685 (EC 680 Nachfolger)

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