Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

Diskutiere Der tägliche Lebensmittelwahnsinn im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Um einer Anregung, die ich im "wer das liest"-Thread gegeben habe, selbst nachzukommen, hier eine Abtrennung vom genannten Thread. Hier nochmals...

  1. #1 nacktKULTUR, 20.10.2013
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    Um einer Anregung, die ich im "wer das liest"-Thread gegeben habe, selbst nachzukommen, hier eine Abtrennung vom genannten Thread.

    Hier nochmals der ursprüngliche Beitrag:
    Also, ich kann noch einen weiteren Beitrag, ebenfalls eine BBC-Dokumentation, empfehlen: BBCs Panorama Truth About Supermarkets. Es geht darin um die häufige Verarschung der Kundschaft über scheinbare Preisverbilligungen. Zwar sind die "Big Four" (Tesco, Sainsbury's, ASDA, Morrisons) das Thema, aber für kontinentaleuropäische Verhältnisse gelten dieselben Mechanismen.

    Der Ansatz des Lebensmittelhandels ist m.E. grundverkehrt. Es darf nicht um den Preis gehen, sodern es muss um die bessere Qualität gehen. Um bei einem schmalen Budget durchzukommen, sollte wir uns über die Menge und die Qualität des konsumierten Essens Gedanken machen. Durch Verzicht auf Halbfertigprodukte (convenience food) kann man eine ganze Stange Geld sparen.

    Wenn der Handel nicht den Preis drückt, wird es für den Produzenten interessant, ethisch akzeptable Bedingungen zu schaffen (z.B. Verzicht auf Quälfleischproduktion). Ebenso kommt das Argument der besseren Qualität ins Spiel.

    Eine Änderung können wir nur erreichen, wenn der Konsument, die Konsumentin mündig und informiert entscheiden kann.

    nK
     
  2. #2 Gandalph, 20.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Es sind ja nicht nur Convenience Produkte, sondern auch vieles Anderes. Du brauchst nur mal Statistiken darüber lesen, wie sich der "Außer-Haus" Verzehr entwickelt hat, und weiterentwickelt. Fast Food hat nach wie vor Hochsaison, und an jeder Ecke gibt`s das schnelle Essen für`s "Große Geld". Dies Alles würde nicht funktionieren, wenn es dafür keine Kunden gäbe - diese aber sind da! Darum geht es in erster Linie darum, wie du es propagierst, das Bewußtsein zu fördern und bewußt zu machen. Alles Folgende ist dann ein langwieriger Prozess, der nicht von heute auf morgen beendet sein wird, sich aber "automatisiert" - erst kommt der Gedanke, dann folgt die Tat!
    Wenn ich mir die wirtschaftliche Lage vieler Mitbürger hier anschaue, dann fürchte ich da, dass die Entscheidungen darüber, was ihren Konsum betrifft, sehr stark vom Geldbeutel abhängig ist.

    Ein "Sparen", wie du es vorschlägst, und sozusagen umschichten der Kosten auf bewußteren, und sparsameren Konsum, muss in den Köpfen erst mal reifen, denke ich.....

    ...darum finde ich diesen thread recht interessant angestoßen... ;) - und bin schon mal gespannt, was hier noch so kommt...

    grüße...
     
  3. lumi

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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Wobei mir scheint, dass z. B. In asiatischen Garküchen Fast Food in vitaminreicherer Ausführung angeboten wird – es wäre also doch möglich, eigentlich?
     
  4. #4 cafePaul, 20.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    ich bin da wenig zuversichtlich, dass sich etwas ändert. das muss erst noch viel schlimmer werden.
    es ist wie in allen Bereichen, wie z.B. von Apple- und Facebook-Fans hier im Forum auch explizit ausgedrückt: was interessieren mich negative Aspekte/Auswirkungen [für mich oder andere] solange es für mich bequem ist.

    eine Änderung des Verhaltens gibt es erst wenn diese aufgrund einer Krise (Krieg, Hungersnot, Zusammenbruch des Sytems wie bei Kommunismus, NS) von aussen erzwungen wird. und dann war man nicht selbst "schuld", dann waren es die Politiker, Manager, Bankenvorstände, ... Man selbst konnte ja nichts ahnen.

    Interessant fand ich, dass es hierzu sogar die systemtheoretischen Ausführungen gibt (von Foerster, Bateson, ...): Individuen und Gesellschaften kommen aufgrund der zugrunde liegenden rekursiven Mechanismen des menschlichen Gehirns leicht in Eigenzustände. Aus diesen kommen sie erst durch erheblich Aktivierungsenergie.
     
  5. #5 nacktKULTUR, 21.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Wenn Du "gedünstete Tofu-Wachteln" als anzustrebenden Sinn meines Threads ansiehst, hast Du Einiges nicht verstanden.

    Es geht um die "cuisine du terroir", wie man das in Frankreich nennt. Also einfache, ländliche Küche mit preisgünstigen Lebensmitteln vom Markt. Überkandidelte Würzzutaten werden durch die Frische und die Qualität der Rohprodukte ersetzt. Zugegeben, die Zubereitung braucht manchmal etwas Vorplanung, weil sie zeitaufwendiger ist als mal schnell ein Steak in die Pfanne zu hauen. Und der Einkauf von guter Ware will auch geplant sein.

    nK
     
  6. #6 langbein, 21.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Wir versuchen auch, den Anteil an Convinience-Produkte möglichst gering zu halten. Regelmäßig abweichen tun wir davon hauptsächlich im durch die Nutzung von granulierten Brühen (was mich ärgert, aber ich habe einfach keine Lust, auf Vorrat Brühen zuzubereiten und dann einzumachen oder zu -frieren) und bei Süßspeisen, da genehmigen wir uns in der Woche doch schon mal einen Joghurt oder andere Süßspeisen als Nachtisch.

    Auch die Nutzung von einigemachtem Gemüße (Tomaten, Früchte) und TK-Gemüse und Frischnudeln werden und wollen wir gar nicht vermeiden...die Produkte sind tlw. auch sehr gut. Durch den Anbau von Gemüse im Kleingarten verkochen wir natürlich auch den ganzen Sommer vorwiegend die eigenen Produkte, was einem bei einigen Gemüsen ganz neue Geschmackserlebnisse bringt.

    Was definitiv NICHT auf den Tisch kommt, sind wirkliche Fertiggerichte.

    Dabei ist frische Küche auch wirklich nicht aufwendig und teuer erst recht nicht. Sie ist mit etwas Organisation verbunden...die Gerichte müssen zur Zeitplanung und zum Angebot im Supermarkt passen. Ansonsten kann man auch gut für mehrere Tage vorkochen oder Produte, die man nicht im kleinen Rahmen kaufen kann, in mehrere Gerichte in der Woche einplanen. Dazu bedarf es nur etwas Kreativität und Liebe zum Lebensmittel und zur Zubereitung.
     
  7. #7 LaCrematore, 21.10.2013
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    Ich halte es ähnlich.
    Und wenn ich im Zustand von Umnachtung mal was "Fertiges" kaufe, bin ich nach drei Gabeln auch wieder geheilt. Ich frage mich dann ernsthaft, wie die Companies sowas massenhaft absetzen können.

    @ Bohnenschorsch: Viel abdecken kann man doch schon mit Pasta aller Art, aller Soßen, aller Zubereitungsarten.
     
  8. lumi

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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Mit den angegebenen Ausschlusskritierien (kein weiteres Equipment, keine zusätzlichen Gewürze und Mengen nur für diese eine Mahlzeit) ist eine Problemlösung aber schon ziemlich erschwert ;-) Besonders der zweite, aber auch der dritte Punkt sorgen für Abwechslungsreichtum.



    Im Grunde genommen hilft – und unabhängig von welcher Diskussion jetzt – eigentlich nur eins: Kochen lernen bzw. neugierig sein auf die Gerichte anderer Länder. Dann entsteht Virtuosität von ganz alleine und langweilige Fertiggerichte werden noch langweiliger (unter Umständen sind sie nicht einmal in kürzerer Zeit zuzubereiten: Spaghetti aglio e olio zum Beispiel geht schneller als jedes Fertiggericht).
     
    Schneidersche gefällt das.
  9. #9 Simon.s, 21.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    also ich muss Bohnenschrosch recht geben, es ist oft einfach keine Zeit da selbst zu kochen. Ich kann in meinem Beruf auch selten Vorausplanen, an welchem Abend der woche ich wieviel Zeit habe um einzukaufen und zu kochen. Frische Lebensmittel verderben auch recht schnell. Spaghetti aglio e olio dauert im idealfall 15 minuten (5 minuten bis das wasser kocht, 10 bis die spaghetti gar sind) und das ist wirklich das schnellste. Selbst für Tomatensoße muss ich dann schon die ganzen 15 minuten "arbeiten" gemüse waschen, schneiden, pürieren kochen.
    Ich versuche auch viel darauf zu verzichten, aber immer geht es einfach nicht und ehrlich gesagt schmeckt mir einiges convenience food auch einfach hin und wieder gut.

    Abgesehen davon schmeckt man die Unterschiede zwischen "quälfleisch" und anderem Fleisch nicht (je nach Gericht merkt man es bei Bio-Fleisch o.ä.). Deswegen wird sich auf dem Markt immer das billigere durchsetzen. Ich kaufe z.B. nur Eier aus Freilandhaltung, aber 90% wissen nicht was der Unterschied ist. Wenn man in Restaurants, Bäckereien etc. etwas kauft werden die auch immer das billigste bzw. das billigste mit demselben Geschmack wählen. Einfach weil es aus wirtschaftlciher Sicht keinen Sinn macht Geld für etwas zu zahlen, das den Kunden egal ist.
     
  10. lumi

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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Also ca. die Hälfte Zeit, welche die bella macchina braucht, um aufzuheizen ;-)
     
  11. #11 nacktKULTUR, 21.10.2013
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    Deine Gesundheit ist Dir keine 15 Minuten Wert? Und der zugehörige Genuss ebenfalls nicht? Ich wage schon gar nicht mir auszumalen, wie Du andere Genüsse des Lebens anzugehen gedenkst. Deine (künftige?) Partnerin tut mir jetzt schon Leid.

    Ja. Jedenfalls für Kunden, die so wie Du denken.

    nK
     
  12. #12 ElPresso, 21.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Der Ansatz ist dafür da, eine Gewinnmaximierung für den Lebensmittelhandel herzustellen, sonst nichts. Dafür funktioniert er bestimmt gut.

    Auch, ja.

    Mein Hauptproblem beim wochenendlichen Großeinkauf ist, dass für mich die Korrelation von Preis und Qualität völlig verlorengegangen ist. Ich persönlich vertraue auch in keinster Weise irgendwelchen Aufdrucken auf der Verpackung, sei es über Inhalt oder Markenname, oder Aussagen des Händlers.

    Warum? Weil ich mittlerweile so ungezählt oft zum einen schlicht ver*rscht wurde, zum anderen viele der Angaben und Informationen offensichtlich schlicht gelogen sind - immer gerade so, dass es nicht wirklich nachweisbar ist, oder es einen langwierigen Gerichtsprozesses bedarf, es zu ändern. Worauf dann ein paar Buchstaben geändert werden, und es weitergeht.

    Zu guter Letzt spricht einfach auch sehr oft mein eingebauter "bullshit detector" an.

    In Summe kaufe ich doch wieder das billigere, weil ich keinerlei Anlaß dafür habe, dass das teurere in irgendeiner Form "besser" wäre. Ausnahme sind natürlich Testkäufe des teureren, wo dann das Endkriterium ist, ob es besser schmeckt. Aber ich würde mir nie anmaßen, der teuren Verpackung (die ja selbst wieder einen Kostenfaktor darstellt) Glauben zu schenken.

    Kann er nicht, wird er nie können, da der Handel dies bewusst mit aller Macht vermeidet (hey, die Mitarbeiter haben schon keine Informationen, woher dann der Kunde), und dies gesetzesmäßig kaum zu ändern sein wird.

    Die einzige reale Lösung wäre für mich, lokal zu kaufen. Also Tiere, die man tagsüber auf der Weide sieht, am Abend frisch geschlachtet. Obst, das man gestern auf dem Feld gesehen hat, heute frisch geerntet. In allen anderen Fällen vertraue ich vollstens dem Preisdruck, das alles schiefgehen wird was schiefgehen kann.

    Lustig. Gerade Nudeln mit selbstgemachter Tomatensauce (aus Tomaten und frisch gepflücktem Basilikum) geht doch besonders einfach. Findet man vor dem Essen wirklich keine 15 Minuten, um in der Küche zu "arbeiten"? Hey, ich gebe 3 Minuten aus um einen Kaffee zu machen (und davon X pro Tag). Vielleicht kann man den Espressobezug mit der Spaghettizubereitung kombinieren und spart dann wieder 3 Minuten! ;)

    Es geht, wenn man nur will. Komfortabel ist es sicher nicht immer.

    Dann ist das doch OK. Wenn man das akzeptabel findet, warum nicht. Man sollte andere deswegen auch nicht verurteilen, der Kunde ist nicht dafür verantwortlich, was systemweit abgeht, er steht definitiv am kürzeren Hebel.
     
  13. apogee

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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    convenience food ist wie Nespresso, eher noch schlmmer.

    ... und Essen ist noch wichtiger als Kaffee, zumindest für den Körper.

    "Teure Verpackung"? Ok, das ist in der großen Stadt nicht so einfach, aber Du solltest versuchen, Dinge ohne Verpackung zu finden und zu essen!
    Frische, gute Produkte brauchen oft nicht das aufwendige Zubereiten.
     
  14. #14 ElPresso, 21.10.2013
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    Nachdem nur ich von teurer Verpackung schrieb - lies es nochmal. ;)
     
  15. #15 Simon.s, 21.10.2013
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    Die 15 minuten waren ein Beispiel, wenn ich jeden Tag Spaghetti esse ist das sicher auch nicht gesund. Mich würde viel mehr interessieren, was diejenigen unter Euch, die Änderungen fordern sich vorstellen. Was sollte anders sein und wie sollte es umgesetzt werden.
    Zwischen fertig-Lasagne und Obst aus dem eigenen Garten liegt eben noch sehr viel.
    Ich persönlich bin z.B. auf Äpfel allergisch. Selbst die Äpfel aus kleinen "Bioläden" und erst recht die Supermarkt Bio Äpfel verursachen bei mir nach nur einem achtel sofort juckende Schleimhäute. Ich bekomme aber jede Woche Obst/Gemüse von kleinen Bauern geliefert. Davon kann ich mehrere Äpfel essen, ohne dass ich irgendetwas merke. Der Unterschied ist es mir Wert, auch bei dem Rest. Aber wieso sollte ich dann im Supermarkt Bio produkte kaufen, wenn die offenbar nciht besser sind? Ich schmecke auch unterschiede zwischen dem Obst aus "meiner Kiste" und dem Supermarkt obst, aber ob Bio-Supermarkt oder 08/15 Supermarkt ist dasselbe.
    Mir geht es da wie Elpresso, die meisten Produkte tun nur so als wären sie besser, wozu also mehr zahlen?


    Ich bin gesund und meine Partnerin ist sehr glücklich.
     
  16. lumi

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  17. #17 nacktKULTUR, 22.10.2013
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    AW: Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

    Herzlichen Dank für diesen Link. Habe ich sofort "gebookmarkt". Das erste Rezept (Cicoria e Fagioli) wollte ich schon für heute Abend machen, aber die Bohnen benötigen 12 Std Einweichzeit, dann 2 Std Kochzeit. Also ein typisches Beispiel für Planung. Man könnte in einer ruhigen Zeit die Bohnen fertig zubereiten und dann einfrieren. Später müssten sie nur noch mit dem gerüsteten Chicoree / Endivien, Knoblauch und Chili im Öl gebraten werden.

    nK
     
  18. #18 nacktKULTUR, 22.10.2013
    nacktKULTUR

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    Ja, ich bin leider auch etwas allergisch auf viele Apfelsorten - wie auch auf Haselnüsse. Das gehört offenbar zusammen. Du sagst es völlig richtig - die "Bio-Linien" der Supermärkte ist eine reine Beutelschneiderei. Ich lege darauf keinen Wert. Deine Gemüsekiste vom lokalen Produzenten ist der richtige Weg, das sehe ich auch so. Auch wenn er nicht "Bio" produziert (was soll das eigentlich heißen - Bio?), so ist diese Ware besser, weil sie lokal und nachvollziehbar hergestellt worden ist.

    Siehe auch den Tagebucheintrag von Vincent Klink vom 4. Oktober.

    nK
     
  19. #19 cafePaul, 22.10.2013
    cafePaul

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    und sie nennen es dann trotzdem "leben".


    wie war das doch nochmal: "mens sana in ..."
    das ist keine hohle Phrase
     
  20. apogee

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    Lesenswert,
    Danke für den Link zu Klink!

    (da muss ich auch mal hin...)
     
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Der tägliche Lebensmittelwahnsinn

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