Gene Café und Monsooned Malabar

Diskutiere Gene Café und Monsooned Malabar im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo liebe Röstgemeinde Bisher habe ich meinen Monsooned Malabar im Gene in Chargen zu 250g geröstet. Vor etwa 10 Tagen ist mir eine Röstung...

  1. #1 nacktKULTUR, 22.01.2011
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    Hallo liebe Röstgemeinde

    Bisher habe ich meinen Monsooned Malabar im Gene in Chargen zu 250g geröstet. Vor etwa 10 Tagen ist mir eine Röstung gründlich mißlungen - ungleichmäßige Farbe bis zum Abwinken - von FC bis French+ war alles dabei. Bei aussortieren der schwarzen Bohnen habe ich mir eine geistige Notiz gemacht, die nächste Röstung nur mit der Hälfte der Menge durchzuführen.

    Heute habe ich das so gemacht - das Resultat war eine perfekte Röstung:

    [​IMG]

    Der Gene hat sich offensichtlich damit schwer getan, die zu große Menge gleichmäßig umzuwälzen. Dies war nicht immer so, somit gehe ich davon aus, dass die Malabars je nach Ernte einen unterschiedlichen "Aufblähfaktor" haben. Den Gene hatte erhebliche Mühe, die Bohnen während des 1. Cracks ordentlich zwischen den beiden Halbkammern zu verteilen.

    Dies meine Beobachtung, um Euch Ungemach beim Rösten von Monsooned Malabar mit dem Gene zu ersparen. Vielleichts hilft's dem oder Einen oder der Anderen.

    nK
     
  2. 'Ingo

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    Ich gehe beim Malabar auch nur bis max. 210g hoch, das schafft der Gene aber problemlos.
     
  3. 500

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    der MALABAR ist auch eine Sorte die ein überproportionales Verhältnis von Volumen zu Gewicht hat...
     
  4. #4 benne333, 23.01.2011
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    Hm, wundert mich. Ich röste noch nicht lange, aber gerade der Malabar wird eigentlich immer was :). Ich nehme nach irgendenem Thread, den ich mal gefunden hab, 230g. Vielleicht sind es aber auch gerade die 20g, die dann zu viel sind ;-).
    Hat bislang jedenfalls immer gut funktioniert/geschmeckt, sowohl mit Malabar von C. Fricke und auch von röst.art. Wobei die erstgenannten m.M. schon eine Ecke besser sind!
    Benne
     
  5. Herb

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    Das stimmt, beim I-Roast habe ich statt 130gr fast aller anderer Sorten immer nur knapp 100gr vom Malabar nehmen koennen und der Fuellgrad war dann am Ende gleich. Aehnlich verhaelt es sich nur mit Margogype Riesen Bohnen.

    Komischerweise juckt das im Behmor ueberhaupt nicht, die Befuellung ist zwar vom Volumen wesentlich mehr, aber die Bohnen verhalten sich aehnlich bei gleichem Gewicht wie Andere. In Pre-Blends bleiben sie immer etwas heller erkennbar, aber das ist ja auch erwuenscht.
     
  6. #6 haddock69, 26.01.2011
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    AW: Gene Café und Monsooned Malabar

    Guten Abend!

    Ich für meinen Teil bedanke mich gleich mal für den Tipp mit der Menge!
    Wird gleich in mein "Beim-Rösten-zu-beachten"-Buch eingetragen.:lol:
    Verrätst du deine Röstparameter?

    Lg,

    Gerhard
     
  7. #7 nacktKULTUR, 26.01.2011
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    Hmm, wenn man wüßte, wer gemeint ist? Falls Du mich ansprichst - hier meine Parameter: 125g (oder, den Tipps hier folgend, bis zu 220g) Malabar in die gut vorgeheizte* Trommel geben, 15 Minuten (oder kürzer - bis FC erreicht ist) bei 245°C.

    nK
    _____
    * gut vorgeheizt heißt bei mir, dass zuvor mindestens eine erste Halbröstung mit einem pre-blend gemacht worden ist. D.h. 9.5 Minuten bei 175°C. Zusammen 250g. Bewährt sich z.B. bei halb-halb Malawi AA+ Pamwamba und Daterra Brazil Sweet Collection. Diese zitronengelbe Röstung gut abkühlen lassen, bevor sie im zweiten Arbeitsgang fertiggeröstet wird.
     
  8. #8 silverhour, 26.01.2011
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    Bei 245 Grad geht es schon heiß her.
    Ich röste meist ca 200 bis 220 gr erst 5min bei 200, und dann bei 235 oder 240 bis zum Anfang des 2.Cr. - meist so 15-16min in total.
    Hat jemand Erfahrungen gemnacht, inwieweit soch die bis zu 10 Grad Unterschied geschmacklich auswirken?

    Anonsten habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht: Je nach Lieferung sind 250 meist schon viel zu viel für den Gene, da das Volumen der Bohnen einfach zu groß ist.

    Grüße, Olli
     
  9. #9 benne333, 27.01.2011
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    Ja, 245 finde ich für den Malabar auch schon viel. Ich habe den Malabar von rohkaffeebohnen.com
    nach 6 Min. vorheizen auf 170 rein, dann warten bis die 170 wieder erreicht werden ab da 2 Minuten bleiben, dann für den Rest auf 235. First Crack bei 12,5, raus bei 15,5 extern gekühlt. Ergibt 15,5-16% Einbrand.
    Diese Röstung habe ich mehrfach gemacht, hat mir immer gut geschmeckt. Der Malabar von röstart brauchte ein wenig länger bei weniger Einbrand.

    Ich bin da keine Experte, hab grad das Buch von C.Fricke gelesen und meine ersten 30 Röstungen hinter mich gebracht. Aber die höheren Temperaturen (ab 240 aufwärts) verwende ich nach dem Buch bei härteren, kleineren Bohnen mit fester verschlossenem Schnitt.
    Gutes Rösten,
    Benne
     
    Röstkeller gefällt das.
  10. #10 MarioAtJazz, 29.01.2011
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    [email protected] Gerhard,
    Ich bin nicht so ein Fan vom vorgewärmten Malabar.
    Ich verwende den Malabar von HASBEAN, kalt mit folgenden Parametern:

    Solltemperatur: 237 Grad Celsius
    Gewicht: 200Gramm
    Starttemperatur: 24 Grad
    Nach 1 Minute: 105
    Nach 2 Minuten: 139
    Nach 3 Minuten: 161
    Nach 4 Minuten: 178
    Nach 9 Minuten: 227
    Nach 10 Minuten:233

    237 Grad erreicht bei 10:40
    Beginn 1C : 11:20
    lauter1C : 11:45

    Der 2C kommt bei 15:30 - 16:15

    CoolDown in externem Sieb bei 16:15

    Temperaturänderung: 12:40 auf 230 Grad, 14:00 auf 225 Grad

    Röstgewicht: 168 Gramm
    Einbrand: 16%
    das ergibt lt anderem Thread die Röstung: City+

    Hoffe, das ist genau genug. Röster ist ein Gene, Waage ist eine Philips.

    Wenn du dunkler oder heller rösten willst, dann etwa 30-45 Sekunden mehr oder weniger.

    Kontrolliere deine Röstungen über den Einbrand (siehe Claus Fricke), und einen Thread hier.
    Die Temperaturänderungen sind etwa auf 10 Sekunden genau durchzuführen. Ich wäge die Mengen auf 1 Gramm genau ab, kein Spielraum. Das wirkt sich sonst auf den Einbrand aus und täuscht eine andere Röstung vor.

    Ich hoffe, das hilft dir.:-D

    lg, Mario
     
  11. #11 Bubikopf, 29.01.2011
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    Du röstest 45s in den 2.Crack, da bist Du aber sehr weit von C+ entfernt.
    http://www.rohkaffeebohnen.de/index.php?section=31
    Gruss Roger
     
  12. #12 MarioAtJazz, 29.01.2011
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2011
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    Hallo Roger,
    Ja richtig.ich habe mich anfangs von den überall zu lesenden Warnungen beirren lassen, und beim ersten Knacken des 2C panisch abgedreht.

    Ich habe dann später begonnen, nach der Einbrandformel von C.F. zu arbeiten und die erwähnte Zuordnung von Einbrand zu Röststufe zu rösten. http://www.kaffee-netz.de/vom-rohka.../45792-r-stgradmessung-durch-r-stverlust.html

    Eine weiter Info zu diesem Timing waren Meldungen, die auf ein Hinauszögern des 2C hinauslaufen. Die abschließende Info "at the end beat it with heat" habe ich ausgelassen. Bin zufrieden.

    Aber: sag mir mal ein konkretes Profil, ich röste danach und melde mich.
    Es interessiert mich, in wie weit Profile nachvollziehbar sind. Der einzige Unterschied kann eigentlich nur bei der Quelle des Kaffee liegen.

    Edit: Es interessiert mich auch deswegen, weil ich mich nach vielen Kilos verröstetem (zu hell) Malabar an einen Guru gewandt habe (möchte damit NIEMANDEN zu nahe treten), dessen Profile waren für mich in keiner Form trinkbar - noch heller als mein ursprüngliches Profil und nicht einmal in einer JURA trinkbar. Mich würde schon interessieren, wa da der Wurm lag.



    Ich habe 2 Gene (im Abstand von 2 Jahren gekauft), beide gleiches Profil. Der Unterschied ist marginal.

    lg, Mario
     
  13. #13 benne333, 30.01.2011
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    Hallo,

    auch wenn ich noch nicht lage röste, wage ich trotzdem mal Erkenntnisse, deren ich mir sicher bin:
    1. Die Geschmäcker sind verschieden (gut, die Erkenntnis war jetzt nicht so schwer ;-)), wenn Mario der Malabar im 2. Crack schmeckt, ist das eben sein Ding.
    2. Der Einbrand als Maß der Röstung - ich hab den Thread auch gelesen - halte ich für Quatsch. Konkret deswegen, weil ich dieselben brasilianischen Bohnen von C. Fricke mit ganz verschiedenen Röstprofilen gefahren habe. Das Ergebnis war, dass ich mit einem Einbrand von knapp 14% eine deutlich "weitere" Röstung erreicht habe, als mit 15,5% bei einem anderen Profil. Daher denke ich die Zuordnung Einbrand 16% entspricht irgendwas, funktioniert generell nicht.
    Benne
     
  14. #14 Bubikopf, 30.01.2011
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    Das ist richtig, aber das ist dann eben FC+ bis light French und nicht City+.
    Auch da gebe ich dir recht. Grade beim Gene, der ja ein Hybridröster ist, ist der Einbrand sehr stark vom Röstverlauf abhängig.
    Gruss Roger
     
  15. sky

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    Hallo liebe Gene Röster Gemeinde,

    ich würde gerne diesen Thread wiederbeleben.
    Nachdem ich mir jetzt auch einen Gene zugelegt und das erste Kilo verröstet habe, wäre ich sehr an einem Austausch speziell zum Malabar interessiert.

    Die letzten Jahre habe ich oft und gerne den Malabar von Mirella als Milchkaffee getrunken, damit liegt die Latte wohl eher hoch. Meine Ergebnisse nach dem ersten Röstwochenende sind......sagen wir mal bescheiden.
    Zu dunkel zu miefig zu scharf, umschreibt es nach ca. 11 Tagen Lagerung wohl ganz gut.

    Hier mal meine drei Röstprofile mit denen ich gestartet bin (allen hier aus dem Forum).
    1.
    Aufwärmen: 200°C - 6min
    Zieltemperatur 1: 235°C bis zum ersten Knacken
    Zieltemperatur 2: 225°C bis zum Schluss

    2.
    Vorheizen auf 170 - 6min
    1. Ziel 170 wieder erreicht, ab da 2 Minuten
    2. Ziel 235 bis First Crack
    3. Ziel 225 raus nach ca. 2-3 Minuten

    3.
    Gene vorheizen 200° - 6min
    1. Zieltemperatur 175° ca. 4 min halten
    2. Zieltemperatur 235° bis first Crack
    3. Zieltemperatur 225 zurückstellen

    Ziel war eine Developmentzeit von ca. 20% zu erreichen. Am Ende war so ziemlich alles zwischen 10-22% dabei. Der Einbrand liegt zwischen 15,5 und 16,5.

    FC liegt je nach Profil so bei 9:30-10:50.

    Gekühlt habe ich auf einem kalten Backblech bei Außentemperatur < 10 Grad

    Habe jetzt auch schon über Selektion der Rohbohnen nachgelesen, bin mir aber noch unsicher welche Bohnen ich hier auszusortieren habe. Habe aktuell mal bei Fricke, RoastRebels und Fausto bestellt, aber erst die Fricke Bohnen geröstet. Glaube da waren schon ein paar Stinker drin.

    Liege ich hier irgendwie generell falsch oder daneben?
    Habt ihr noch ein paar Tips für einen Anfänger?

    Beste Grüße
    Chris
     
  16. egodoc

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    Als Trost kann ich Dir nur mitteilen, dass dieser Kaffee der einzige war, bei dem ich keine Lust hatte, weiter mit dem Röstprofil zu experimentieren. Ich kam einfach auf keinen grünen Zweig: ja, miefig scharf etc. Auch das Warten half nicht.
    Diese Bohnen sind sehr speziell: viel Volumen bei wenig Gewicht. Mein Händler hat mir die restlichen Kilos zurückgenommen.
    Ich hab einen 1kg Trommelröster mit Gas. Bin neugierig, wie es hier weitergeht. Viel Spass !
    Erhard
     
  17. sky

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    Na das macht ja Mut ;)

    Ich bin auch schon am Zweifeln ob das Rösten was für mich ist. Hätte nicht gedacht das ich so daneben liegen würde beim Geschmack.
     
  18. egodoc

    egodoc Mitglied

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    Bitte, versteh das nicht falsch, es gibt so viele Rohkaffees, die leichter zu rösten sind. Vielleicht wäre es ein guter Tipp, den Malabar
    für später aufzuheben. Natürlich habe ich nach Anweisungen gesucht: hier z.B.ein Ratschlag
    für Monsooned MALABAR rösten-Von Mario Eduardo


    "Ich hab letztens einen Malabar im Quest geröstet, den werde ich Ende der nächsten Woche verkosten.
    Der Trick beim Malabar besteht darin, fast nicht vorzuheizen.Sowohl Gene also auch Quest:
    jedes Grad über die 100 ist eines zuviel. Nicht in den 2C hinein rösten. Kein Öl nach dem Rösten, 4 Wochen
    mindestens ausgasen lassen. Mit etwa 8-16 Grad weniger rösten als die anderen Kaffees
    . Wenn man das nicht
    einhält, schmeckt er bitter. Die gerösteten Bohnen gelegentlich durchlüften. Ich bilde mir ein, daß er nach 4 Wochen Ruhen
    nach dem ersten Herausnehmen sehr schnell massiv seine Konsistenz ändert, sodass man da dauernd den Mahlgrad
    nachjustieren muss. Ich glaube, daß man das mit dem gelegentlichen Lüften ein wenig entschärfen kann."
     
  19. egodoc

    egodoc Mitglied

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    Hier noch eine Fortsetzung davon:
    "Auf meinem Gene gelten für den Malabar (200g) in etwa folgene Regeln:
    Mäßig vorheizen (Rösttemperatur etwa knapp 235 Grad, Vorheiztemperatur in etwa die Hälfte davon)
    In den ersten 2 Minuten nicht mit voller Leistung hochfahren, ein wenig "trocknen" lassen
    Malabar eher etwas länger Rösten (nicht unter 15 Minuten, nicht über 17 Minuten)
    Malabar mit eher etwas weniger Temperatur
    rösten
    Bei mir gilt jedenfalls, dass der Einbrand eher weniger mit der Temperatur zusammenhängt,
    wesentlich mehr von der Röstdauer abhängt
    Etwa kanpp nach der Mitte vom 1C um 5 - 8 Grad absenken
    Der Malabar dunkelt nach dem Rösten deutlich nach
    Ein Malabar, der nach dem Rösten wie ein FC
    aussieht, kann sich nach 14 Tagen zu einem LF entwickeln
    Logische Folge: Malabar 14 Tage ausgasen lassen (nicht 14 Stunden!!)
    Beim langsamen Abkühlen röstet der Kaffee unkontrolliert nach.

    Ich hoffe, das hilft dir ein wenig!
    Mario
     
  20. 'Ingo

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    2009-2011 sind mir Malabar schmackhaft gelungen im Gene, ich meine wie du unter 3. geröstet zu haben.
    Bin fast an den 2. Crack ran gegangen und habe gut 14 Tage reifen lassen.

    [​IMG]
    Aus 2010 habe ich noch ein Bild, leider keine weiteren Daten
    [​IMG]
    edit: doch noch was gefunden
    Gemessene Temperaturen entsprechen nicht den Displaytemperaturen, weil mit separaten Fühler am Ausgang gemessen.
    Solltemperatur stand auf 235°C fix

    Seit 2011 habe ich mit Malabar kein Glück mehr, ich dachte schon daran, dass sich einfach die Qualitäten verändert haben.
     
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