Home-Roasting ja/nein

Diskutiere Home-Roasting ja/nein im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hi liebe Coffee-Freaks, ich bin am Überlegen, ob ich mit dem Home-Roasting beginnen soll, und brauche dazu eure realistische Einschätzung. Kurz...

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  1. #1 coffee148, 08.12.2020
    coffee148

    coffee148 Mitglied

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    Hi liebe Coffee-Freaks,

    ich bin am Überlegen, ob ich mit dem Home-Roasting beginnen soll, und brauche dazu eure realistische Einschätzung. Kurz zu mir, ich bin ein begeisterter Hobby Siebträger Besitzer (technikaffin), habe einen Dualboiler Siebträger mit Pressure Profiling (sowie gute Mühle und zusätzliche Tools) und versuche wie vermutlich viele in dem Forum stets, den "Outcome" zu verbessern. ;-) Wichtig ist noch, ich trinke gerne italienische Barmischungen (zB Altamura Gold, um eines zu nennen, aber gerne auch mit etwas Robusta Bohnen), fruchtiger/saurer Kaffee (wie er oft von Speciality Coffee Shops gemacht wird) schmeckt mir überhaupt nicht! Der nächste logische Schritt wäre, selbst Kaffee zu rösten um den Kaffee in der Tasse zu verbessern.

    Nach meiner Recherche würde ich mir, wenn ja, einen Gene Cafe CBR-101 Röster besorgen, gibt zwar sicher besseres, aber erscheint mir solide zu sein und würde auch sonst passen. Nun stellt sich mir allerdings die Frage, ob man als Hobby-Röster damit wirklich den Kaffee in der Tasse letztendlich verbessern kann. Dass man etwas Übung benötigt ist mir völlig klar, ich möchte dann nur nicht demotiviert werden wenn auch mit Übung gekaufte bereits geröstete Bohnen (wären ja die Referenz) besser sind - vielleicht zwar nicht von der Frische, aber vom Geschmack.

    Die Frage ist also, kann man mit bisschen Übung selbst Kaffee rösten, der gute gekaufte Bohnen übertrifft?

    Bitte dazu um eure Meinung bzw. Erfahrung! Danke!
     
  2. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Ich hatte meine Erfahrung dazu hier schon mal geäußert: Rohbohnen kaufen
    Mein Kurzfazit: Besser als schlechte Röstereien wird ziemlich schnell funktionieren, besser als wirklich gute wird schwierig. Wobei im verlinkten Thread auch selbstbewusste Heimröster sehr überzeugt von ihren persönlichen Röstungen sind.
     
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  3. Piezo

    Piezo Mitglied

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    Das Fazit kann ich nir bestätigen.
    Zusätzlich braucht‘s allerdings nicht nur Übung, sondern den Willen in eine recht spannende Materie einzusteigen. Und du wärst nicht der erste, der von nem Gene kommend in Richtung „guten Trommelröster“ upgraded.
    Und auch ein Rösten auf allerhöchstem Niveau ist nicht unmöglich, bedarf aber sicherlich entsprechende Leidenschaft ...
     
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  4. Antea

    Antea Mitglied

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    Wenn es mit einem Gene auch schwerer ist, reproduzierbar gute Ergebnisse zu erzielen, es geht schon.
    Mit einem bißchen Übung bekommst Du auf jeden Fall etwas Trinkbares und recht schnell auch Gutes zustande.
    Ich würde meinen Röster nicht mehr hergeben wollen. Einzig; Ein Gene müsste es nun nicht mehr sein, da mir inzwischen echt zu viel Zeit draufgeht und ich gerne größere Chargen rösten würde. Die Preise für größere Röster sind allerdings so hoch, dass das zur Zeit leider nicht in Frage kommt.
    Homeroasting ist für mich nicht nur eine Alternative sondern inzwischen alternativlos.
     
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  5. #5 Cappu_Tom, 08.12.2020
    Cappu_Tom

    Cappu_Tom Mitglied

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    Auch wenn es nicht deine Frage beantwortet:
    Auch ich war schon kurz davor, diesen Schritt zu wagen. Ohne jetzt meine diesbezüglichen Überlegungen näher zu erläutern würde mir dabei der soziale Aspekt abgehen:
    Ich liebe das Erproben unterschiedlichster Bohnen. Beim Einkauf ergeben sich oft interessante Gespräche samt Erfahrungsaustausch, sei es mit Verkäufern oder den Röstern, hin und wieder auch mal einen Blick in die Rösterei u.a. Ich verbinde das auch gerne mit dem Reisen/Ausflügen. Es ist immer wieder überraschend, wo sich überall kleine Röster 'verstecken' - auch wenn manche kein so langes Leben haben.
    Jedenfalls tut sich da ein eigener Mikrokosmos auf bei den 'Kleinen' :)
    In der Folge habe ich auf diese Weise eher Kaffeeüberschuss zuhause - Familie und Freunde freuen sich ;)
     
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  6. jan131

    jan131 Mitglied

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  7. phloem

    phloem Mitglied

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    Ich röste jetzt seit 5 1/2 Jahren, habe eine Historie von der Popcorn Maschine zum Behmor zum Gene bis zum Huky hinter mir und würde nichts davon missen wollen.

    Mit dem Gene würde ich noch immer rösten, hätte sich nicht die einmalige Gelegenheit geboten, einen gebrauchten Huky zu bekommen.

    Natürlich habe ich mit dem Gene gefühlt schon auf Profiniveau geröstet, ebenso ganz am Anfang mit der Popcorn Maschine. Das heißt, der eigene Kaffee schmeckt einfach besser.

    Sehr spannend ist die Literatur zum Thema, der umfangreiche Internet Content und besonders das Finden neuer Rohkaffee Lieferanten bzw. Importeure und neuer Kaffees.

    Also ja, beginn mit dem Rösten und ja, ein Gene ist ein sehr guter Einstieg!
     
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  8. tibid

    tibid Mitglied

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    Klare Antwort JA.
    Selber rösten ist ein spannendes Hobby, und wie weit man sich da reinsteigert, muss jeder selberwissen, aber man verbaut sich ja nichts, ich selbst kaufe auch immer wieder mal grüne, mal fertig geröstete Bohnen, je nach Lust und Zeit und Kaffeevorrat.
    Denk dran, dass du evtl. mehrere Sorten rösten und dann mischen willst, mit dem Gene machst du so z.B. 3 Durchgänge mit 3 Sorten und erhälst dementsprechend ca. 600gr Röstbohnen. D.h. die Röstkapazität sollte passen, nicht zu klein, aber auch nicht zu gross.
    Ich denke der Gene eignet sich sehr gut zum Einsteigen, ich hab damals mit dem Precision Heissluftröster angefangen (50gr.), über den Hottop nun beim Huky gelandet. Mein Vater hat den Gene geschenkt bekommen und röstet damit begeistert seit vielen Jahren, ja hat sich sogar einen Ersatz geholt nach ca. 5 Jahren.
    Und wenns dann doch nix war ist das hoffentlich verschmerzbar.
     
  9. #9 relefant14, 08.12.2020
    relefant14

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    OT: das sieht mir nach einem umgelabelten Röster von 1Zpresso aus.

    烘豆機 - 1Zpresso
     
  10. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Ich auch, habe grad eine Lieferung vier verschiedener Röstungen bekommen und fünf mal 1Kg verschiedener Rohbohnen zum Testen bestellt. Mann kann auch zweigleisig fahren und Vielfalt ist auch mit Selbströsten möglich.

    Theoretisch ja, praktisch habe ich hier in der Stadt genau drei Röster, die mir alle für meinen Brühkaffeegeschmack zu dunkel rösten. Die intensiven Gespräche haben in einem Fall mal zu einem helleren Versuch ohne echte persönliche Überzeugung der Rösterin geführt, der ein brauchbarer Anfang war, aber leider nicht weiterentwickelt wurde.

    Dunkeltrinker wie @coffee148 werden da in der Fläche bei klassischen Röstern mehr Freude haben, wo es selten 3rd wave Röster gibt.

    Auf Reisen checke ich auch immer wieder Bars und Röster, Selbströsten ist nicht zwingend eine Sackgasse.
     
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  11. #11 maillard-coffee, 09.12.2020
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    @coffee148 Auf jeden Fall machen!
    ich habe mich vor einem Jahr in eingearbeitet ins Home Roasting. Mittlerweile bekommt man auch online sehr gute Kleinstmengen. Aktuell bietet Falcon hier 5Kg Päckchen mit wirklich hochqualitativer Ware an.
    Ansonsten war Quijote immer unsere erste Wahl. Mittlerweile kaufen wir größere Mengen und haben uns mit einer Mini-Rösterei selbstständig gemacht.
    Aber die Erfahrung macht allemal Spaß, auch wenn es am Anfang nicht immer Spaß macht den Kaffee zu probieren :)
     
  12. #12 noir et blanc, 09.12.2020
    noir et blanc

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    Keine Frage: Ja klar! Ich röste auch schon fast seit 10 Jahren, wenn einen mal zu viel wird kann ja immer auch geröstet bestellt werden.
    Dieses Jahr habe ich bisher alles selber geröstet.

    Man lernt einfach unheimlich viel dabei aber klar muss man Freude daran haben darum finde ich den Gene ein super Einstiegsgerät. Wenn man kein Gefallen daran hat kann man es ja wieder verkaufen und hat nicht viel verloren.

    Gruss Roland
     
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  13. #13 KeinGewerbe, 09.12.2020
    KeinGewerbe

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  14. #14 Zufallszahl, 09.12.2020
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    Um auch mal die andere Seite zu zeigen, mein Hottop steht seit einem Jahr nur noch in der Ecke. Anfangs war das v.a. ein Softwareprojekt um die Steuerung (das ist ein alter Hottop) zu entwickeln und an Artisan anzubinden ... und weils natürlich toll war selbst zu rösten. Das ging auch recht lange so, ich hab mich durchs ganze Quijote Sortiment rauf und runter geröstet.
    Der Druck, ständig Nachschub zu rösten, war irgendwann einfach zu groß bei den kleinen Mengen, größere Röster aber viel zu teurer (und würden unteres Problem noch verstärken).
    Dazu kommt der Geruch, die Rauchentwicklung und Schmutz. Ich hab keinen Garten mehr wie früher und könnte daher nur in der Küche rösten - da hätte ich aber etwas Angst um die Wände/Vorhänge auf Dauer. Gerade wenns dunkle Rüstungen werden, wirds da schon rauchig.
    Dazu kommt, Rösten ist keine wirkliche Wissenschaft (im Sinne von es gibt kein Mache xyz und dann wird die perfekte Röstung), viel mehr Erfahrung und Geschmackssinn. Ich glaube ohne richtig gut ausgebildeten Geschmackssinn erreicht man hier nur sehr wenig durchs Selbströsten. Es gibt zwar Basics, aber vieles ist Trial-and-Error und da muss man eben Schmecken was einem schmeckt und dann anhand der Daten verstehen warum. Als Lektüre kann ich die Bücher von Scott Rao empfehlen.
    Irgendwann kam dann die Erkenntnis dazu, dass man halt kein zweiter James Hoffmann/Scott Rao/... ist und man lieber entspannt Kaffee kauft und lieber das tut, was man gut kann, nämlich Espresso trinken! (das ist jetzt übertrieben dargestellt, nur falls das jemand missversteht).
    Mhh wobei, wenn ich jetzt so drüber nachdenke .. vllt. sollte ich doch mal den Hottop wieder anwerfen?
     
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  15. cbr-ps

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    Ich röste meist ein Kilo in vier Chargen alle zwei Wochen. Das kriege ich ganz gut hin. Wenn es mal nicht reicht oder klappt, kaufe ich zu. Eine externe Referenz hilft auch beim Einordnen der eigenen Leistung und Ziele.

    Ich röste trotz Garten in der Küche, draussen sind mir die Bedingungen zu wechselnd und Wind haben wir fast immer hinterm Haus. Unter der Dunstabzugshaube ist das für mich ok. Vorhänge gibt es bei uns in der Küche nicht, da sie auch regelmässig zum Kochen genutzt wird und der Kochdunst darin auch nicht lecker wäre.

    Die Grundlagenliteratur ist zum Verständnis wichtig, geht aber in der praktischen Adaption im Wesentlichen auf Shopröster ein. Für Heimröster wie den Hottop muss man sich dann ran experimentieren, Mir haben da die Templates von Ingo als Ausgangspunkt geholfen.
     
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  16. 'Ingo

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    Seit ich den 5kg Trommelröster in der Garage stehen habe, haben sich meine Röstgewohnheiten drastisch geändert.
    Ich röste nur noch alle 6 Wochen und dann halt 3kg, lagere ihn in Weckgläsern und geschmacklich passt das für mich bis zum letzten Tag.
    Wenn ich in Woche 5 oder 6 keine Zeit habe, kommt auch mal die Röstbiene zum Einsatz, dann 4 x 450g
    Der Gene steht eigentlich nur rum und wird nicht mehr genutzt, behalten will ich ihn trotzdem.....und würde ihn auch jederzeit als das genialste Einsteigergerät empfehlen.
     
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  17. #17 BadBoysCoffee, 20.12.2020
    BadBoysCoffee

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    Das würde ich nochmal genau so unterschreiben.

    Obwohl ich mich dank nach oben veränderter Chargengröße und Trinkgewohnheiten mit dem Gene vom Zeitaufwand her mittlerweile versöhnt habe. - Alle 6-8 Wochen wird der Röster einen Abend ausgepackt und 6 Chargen geröstet.

    Habe keinen Röster mehr vor der Tür oder auf einem vorhandenen Arbeitsweg, da muss ich schon extra los fahren.
    Ewig gerösteten Kaffee zu bestellen, der auch noch frisch sein soll ist mir zu nervig. - Für mich ist das Selbströsten fast schon bequemer. ~1x im Jahr Rohbohnen besorgen und fertig.
    Mit der mittlerweile vorhandenen Routine und Erfahrung ist das Rösten auch entspannt(er) geworden - und die Notizen weniger umfangreich.


    Kann es also empfehlen einzusteigen, auch mit dem Gene. - Und wenn es doch nicht sein soll, lässt der sich auch mit geringem Verlust weiter verkaufen.
     
  18. #18 Yoku-San, 23.12.2020
    Yoku-San

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    Man kann auch wie ich mit einer modifizierten Heißluftfritteuse einen günstigen (100-150€) Einstieg in die Welt des Kaffeeröstens wagen (siehe BilloJoe Thread). Der Kaffee, den man damit produzieren kann, ist überwiegend gut, und manchmal sehr gut. Das Problem ist, dass man doch eher häufig unterschiedliche Sorten probieren möchte und dann immer wieder etwas optimieren muss. Gegen eine lokale Rösterei, die jahrelange die selben Bohnen optimal röstet, wird es im Vergleich schwierig. Ich habe einige Kilos eines Microlot von Peru-kaffee.de gekauft, dass ich in 250g Batches rösten werde. Damit werde ich mal versuchen, ob ich ein perfektes Profil dafür hinbekommen kann, wo das Resultat dann gegen die Röster ankommt, die bei mir direkt um die Ecke sind (Benson, Schamong, Van Dyck). Wird nicht einfach ;)

    Aber es macht einfach Spaß, sich in die Materie reinzufuchsen, Bücher wie die von Scott Rao zu studieren, und dann noch etwas leckeres rauszubekommen. Manche Leute stellen sich ja auch einen Pizzaofen zuhause hin, obwohl es nicht einfach ist, gegen einen guten Italiener mit Steinofen anzukommen.

    Lieben Gruß,

    Johannes
     
  19. #19 gunnar0815, 23.12.2020
    gunnar0815

    gunnar0815 Mitglied

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    Denke besser nach einer gewissen Zeit. Man kann ihn genau so Rösten wie man ihn mag. Und das weiß man ja nur selbst am besten und nicht irgendein Röster bei dem man bestellt was du magst. Ob dazu aber ein Gene reicht bezweifle ich. Man sollte auf jeden Fall den Filter der Häuchtchenauffangung aus bauen und anders diese auffangen. (Rückstau duch Verstopfung)
     
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