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Kinu M38, M47 und M68 Handmühlen

Dieses Thema im Forum "Mühlen" wurde erstellt von bas, 20. September 2016.

  1. Espressogenießer

    Espressogenießer Mitglied

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    Du meinst die innere Mahlscheibe, also die, die sich dreht? Ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie das sein kann. Wenn sie nicht ganz unten auf der Achse sitzt, dann sitzt doch die Mahlscheibe bei gleicher Einstellung oben NÄHER an der anderen Mahlscheibe, es müsste also feiner gemahlt werden (wenn das geht, wenn sie zum Beispiel nicht auf dem "Nippel" der Achse sitzt, dann dreht sie sich wahrscheinlich gar nicht, da die Kraft nicht übertragen werden kann.) Außerdem könntest du oben gar nicht auf 0 stellen?
    Da fällt mir ein: Kann es sein, dass bei euch die Skala oben nicht den gleichen Nullpunkt hat wie meine? Ich habe meine so montiert, dass sie auf 0 steht, wenn ich den Mahlgrad nicht mehr feiner stellen kann, die Mahlscheiben sich also (fast?) berühren.

    Oder meinst du die äußere Mahlscheibe? Da wüsste ich gar nicht, wie ich die demontiere.

    Ich habe meine auch gerade mal auseinadergenommen, ich glaube aber, dass alles richtig saß und das eher an den Bohnen oder einem anderen Nullpunkt liegt.
     
  2. HGS

    HGS Mitglied

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    Beim Zusammensetzen der M47 schraube ich die Rändelmutter bis zum Anschlag fest. Also leicht fest, nicht wie ein Berserker. Dabei sollte man schon darauf achten, das der innere Mahlkonus richtig sitzt. Man merkt aber schnell, wann das nicht der Fall ist. Dann setze ich den Aufsatz für die Kurbel so auf den Sechskant, das die Markierung möglichst nahe dem Nullpunkt liegt. Für Espresso dann die Rändelmutter eine Umdrehung aufdrehen, bis die Null wieder an der Makierung ist. Wenn ich dann eine Einstellung zwischen 1 und 2 wähle, liege ich bei hellen Röstungen für meinen Geschmack meist ganz gut. Ich habe erst eine richtig dunkle Röstung (100% Robusta Mischung) in der Mühle gehabt. Die brauchte es dann etwas gröber. Weiß den Wert nicht mehr.

    Klebendes Kaffeemehl hatte ich nur bei der dunklen Röstung. Die war nicht so mein Geschmack, habe sie nach ein paar Versuchen weitergegeben an jemanden, der damit mehr anfangen kann. Bei den hellen Röstungen klebt bisher nichts. Ich stoße die Mühle nach dem Mahlen einmal leicht auf die Arbeitsplatte. Ich habe daher bislang keinen Bedarf an Versuchen mit Zerstäubern oder ähnlichem gehabt. Ich weiß nicht, ob ich bisher einfach Glück mit den Bohnen habe oder ob das eine generelle Eigenschaft von hellen Röstungen in Handmühlen ist.
     
  3. Espressogenießer

    Espressogenießer Mitglied

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    Ich verstehe echt die Welt nicht mehr. ^^ Bei mir ist die null ziemlich genau bei der Markierung, wenn die Rändelmutter am Anschlag ist. Da brauche ich für Espresso aber weniger als eine Umdrehung, sondern irgendwas zwischen 5-7. (Wahrscheinlich 6-7, bisher war es zu grob, aber nicht mehr allzu sehr)

    Ist meine Mühle anders oder meine Bohnen oder nehmt ihr viel mehr Kaffeemehl? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich sonst was falsch mache, sieht jetzt nicht nach Channeling o.ä. aus und schmeckt auch nicht so.


    Meine Aeropressbohnen kleben tatsächlich weniger (sind heller), aber ich habe das bisher auf den gröberen Mahlgrad geschoben. Vielleicht ist es bei hellen Bohnen tatsächlich weniger schlimm.
     
  4. Kilo

    Kilo Mitglied

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    Ich meine die große, äußere Scheibe. Dieser war bei meiner Mühle nicht ganz quer im äußere Hülle platziert. Deshalb Paste innere und äußere mahl Scheibe nicht auf einander. Also kei homogenes Mahlgut.
    Die äußere Scheibe kan sie einfach losmachen. Mit die Stifte, die beim Mühle geliefert ist von oben, Innenseite des Mühle auf die Scheibe schlagen (mit hammer). So,fällt die mahl Schreiber heraus.Dann wieder quer montieren, auch mit Hammer. Sehe you Tube vor Videos. Bei mir hat das Problem sich so gelöst.
     
  5. antony

    antony Mitglied

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    @cbr-ps: Natürlich war das ernst gemeint. Einfach den Ablauf etwas umstellen. Mit dem Mahlen beginnen und dann den Rest. Das hilft schon ein wenig.
    Zur schnellen Massenabfertigung ist so eine Mühle sowieso nicht geeignet.
     
  6. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Naja, das wäre für mich ein schmutziger Workaround und keinesfalls dauerhaft akzeptabel. Zumindest bei einem Siebträger habe ich keine Tätigkeiten, mit denen ich ohne Kaffeemehl Minuten überbrücken könnte. Bei Brühkaffee könnte man natürlich erst mahlen und dann das Wasser aufsetzen. Ein Wunschszenario wäre so ein überflüssiger Zeitkonsum für mich allerdings nicht. Hier würde ich Material erwarten, dass einen weitestgehend unterbrechungsfreie Workflow ermöglicht.
     
  7. Kilo

    Kilo Mitglied

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    Zum 0 Stellung: wenn die Mahnschreiben nicht gut platziert war konnte ich die Mühle völlig zu drehen. Als bis die Scheiben auf einander waren. Nach repositionierung drehe ich de Mutter bis am Ende des Gewindes und stelle die zweite mutter im 0 stand darauf. Dan drehen die Scheiben immer noch frei.
     
  8. yoshi005

    yoshi005 Mitglied

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    @cbr-ps Bei allen mir bekannte Mühlen, die für single dosing konstruiert sind, hat man mehr oder weniger statische Aufladung. Beimelektrischen Mühlen wird so etwas durch Flapper oder Rückstaugitter verhindert. Das will man aber gerade nicht.
    Sprühen mit dem Zerstäuber hilft bei dem meisten Bohnen. Wenn die Mühle etwas eingemahlen ist, reduziert sich das Problem etwas. Aber ganz verhindern kann man statische Aufladung nicht. Gerade gestern hatte ich einen Kaffee in der Mühle, bei dem ca. ein Gramm in der Mühle hängen blieb. Der Kaffee war allerdings extrem ölig, so etwas würde ich sonst nie mahlen...
     
  9. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Ja, das habe ich mittlerweile auch gelernt. Bei mir mit der M68 hat sich das Problem aber mit Zerstäuber zumindest bei den von mir verwendeten Bohnen erledigt. Als ich noch mit Tropfen gearbeitete habe, hatte ich teilweise auch das "Klebeproblem" im Behälter, jetzt aber nicht mehr durch statische Aufladung wie vorher bei trockenen Bohnen, sondern weil zu viel Wasser wg. der schlechten Dosierbarkeit und Verteilung im Behälter gelandet war. Das ist mit dem Zerstäuber jetzt gelöst.
     
  10. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Das Mahlgut ist - RDT vorausgesetzt - super (gefühlt, habe kein Refraktometer) und im Gegensatz zur E37 völlig klumpfrei. Kein Totraum (nur mit besprühten Bohnen zu realisieren), somit immer frisches Mahlgut und leichter Bohnenwechsel. Durch die feine Rasterung und entsprechend kleinteilig Skala ist die Einstellung des Malgrad gut reproduzierbar. E37 ist zwar stufenlos verstellbar, aber die Skala finde ich eher schlecht. Die Haptik der M68 ist perfekt. Soviel zu Positiven.

    Die negativen Faktoren sind systembedingt bei Handmühlen:
    - RDT zwingend
    - Jede Portion muss abgewogen werden, keine automatische Reproduzierbarkeit durch Timer (sehr gut bei der E37)
    - Hoher Zeitbedarf: 16,5g vom Abwiegen bis zum gefüllten Sieb: 1'20'', davon ca. 30'' reine Mahldauer. Bei der E37 ist das in ca. 6'' erledigt

    Ich habe die letzten drei Wochen ausschließlich die M68 benutzt und mich aktuell mit den Eigenheiten arrangiert. Das ist für mich solange akzeptabel, wie ich einen oder max. zwei Bezüge hintereinander mache. Wenn Gäste sind, werde ich sicher die E37 wieder anwerfen. Allein auf die Handmühlen zu setzen kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen.
     
  11. Espressogenießer

    Espressogenießer Mitglied

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    Um da mal weiterzumachen: Bei den dunklen Bohnen habe ich heute 7.0 probiert - das war etwas zu fein, idealer Mahlgrad liegt also zwischen 7-8.
    Dann hatte ich Man vs Machine Bohnen, erster Versuch waren 8.0. Und holla...mit hellen Espressobohnen wird es zum Workout...wobei mein Problem v.a. ist, dass ich den kleinen seitlichen Überstand zum Festhalten zu klein finde, ich die Mühle selbst also nicht fest genug halten kann.
    15.5g auf 8.0 waren mit meiner E61 etwas zu fein, 9.0 schätze ich als zu grob ein, wird also zwischen 8-9 liegen.

    Außerdem kann ich die Vermutung bestätigen, dass helle Bohnen viel weniger kleben bleiben.


    Bei mir berühren sich die Mahlscheiben nicht, wenn die auf 0 steht. Wie kann es denn jetzt sein, dass ihr hier alle einen Mahlgrad von 1 Umdrehung + x habt, ich aber darunter liege? Oder haben sich hier nur noch nicht genug gemeldet und andere haben auch so einen Mahlgrad? Bin gerade etwas konfus, wobei ich kein Problem bei der Mühle sehe und alles zu funktionieren scheint....nur wieso unterscheidet sich mein Mahlgrad von eurem? o_O
     
  12. yoshi005

    yoshi005 Mitglied

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  13. HGS

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    Die absolute Angabe des Mahlgrades scheint mit nicht so relevant. Um den Wert vergleichen zu können, müsste man meines Erachtens Bohnen aus der selben Röstung in beiden Mühlen mahlen und anschließend zum Beispiel eine Partikelgrößenbestimmung oder Dichtemessung des Mahlgutes oder so etwas vornehmen. Auf jeden Fall muss man irgend etwas ziemlich Aufwendiges tun, wenn es überhaupt sinnvoll machbar ist. Und wozu? Wenn die Bohnen eine Weile liegen, sich das Wetter ändert, bei der nächsten Röstung oder gar anderen Bohnen braucht man sowieso wieder eine etwas andere Einstellung. Daneben ist es abhängig von der individuellen Maschine, den eigenen Vorstellungen wie der Espresso schmecken soll und jeder Menge anderer Parameter auf dem Weg dahin. Solange also der Espresso schmeckt und er mit der Mühle gut reproduzierbar ist, für mich kein Grund zum Kopfzerbrechen. Bei 10 Jahren Garantie hat man ja auch etwas Zeit, falls sich doch noch ein Problem heraus kristalisieren sollte.

    Die absolute Mahlgradangabe finde ich sehr hilfreich, wenn ich mit neuen Bohnen experimentiere und ein paar Notizen machen möchte oder zwischen verschiedene Bohnen hin und her wechsele. Also als relative Größe in einem beschränkten Zeitfenster. Aber zu mehr taugt die absolute Mahlgradangabe meines Erachtens eher nicht.

    Helle Bohnen in der M47 sind in der Tat eine echte Aufgabe. Für mich geht es am besten, wenn ich diesen Rotationsverhinderungspinokel in der Beuge des mittleren Zeigefingergelenkes plaziere.
     
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  14. HGS

    HGS Mitglied

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    Die absolute Angabe des Mahlgrades scheint mit nicht so relevant. Um den Wert vergleichen zu können, müsste man meines Erachtens Bohnen aus der selben Röstung in beiden Mühlen mahlen und anschließend zum Beispiel eine Partikelgrößenbestimmung oder Dichtemessung des Mahlgutes oder so etwas vornehmen. Auf jeden Fall muss man irgend etwas ziemlich Aufwendiges tun, wenn es überhaupt sinnvoll machbar ist. Und wozu? Wenn die Bohnen eine Weile liegen, sich das Wetter ändert, bei der nächsten Röstung oder gar anderen Bohnen braucht man sowieso wieder eine etwas andere Einstellung. Daneben ist es abhängig von der individuellen Maschine, den eigenen Vorstellungen wie der Espresso schmecken soll und jeder Menge anderer Parameter auf dem Weg dahin. Solange also der Espresso schmeckt und er mit der Mühle gut reproduzierbar ist, für mich kein Grund zum Kopfzerbrechen. Bei 10 Jahren Garantie hat man ja auch etwas Zeit, falls sich doch noch ein Problem heraus kristalisieren sollte.

    Die absolute Mahlgradangabe finde ich sehr hilfreich, wenn ich mit neuen Bohnen experimentiere und ein paar Notizen machen möchte oder zwischen verschiedene Bohnen hin und her wechsele. Also als relative Größe in einem beschränkten Zeitfenster. Aber zu mehr taugt die absolute Mahlgradangabe meines Erachtens eher nicht.

    Helle Bohnen in der M47 sind in der Tat eine echte Aufgabe. Für mich geht es am besten, wenn ich diesen Rotationsverhinderungspinokel in der Beuge des mittleren Zeigefingergelenkes plaziere.
     
  15. Espressogenießer

    Espressogenießer Mitglied

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    So heißt das Ding also ;-)


    Für mich war der absolute Mahlgrad nur interessant, da der Vergleich mir als immer noch eher Espressoanfänger helfen könnte zu sehen, was andere verwenden.
     
  16. omega3

    omega3 Mitglied

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    Wie schlägt sich die M47 eigentlich im Vergleich zur Comandante? Hat hier jemand einen direkten Vergleich? Ich habe bereits eine Comandante MK3 für Filter / Aeropres / Frenchpress, eher helle Röstungen.
    Mit dem Mahlgut bin ich - auch ohne RDT - zufrieden. Nur die Mahlgradverstellung von unten und die fehlende Skala nerven mich. Aber deswegen auf eine M47 umsteigen?
    Insbesondere, da das händisch nachgeschliffene Mahlwerk der Comandante vermutlich besser ist als das, welches Kinu verbaut.
     
  17. bas

    bas Mitglied

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    Hallo,

    Ich habe beide Muhlen im Praxis. Fur Espresso wurde ich immer die M47 bevorzugen. Die stufenlose Mahlgradeinstellung allein ist ein grossen Vorteil. Fur Filter finde ich beide Muhlen toll. Die Comandante hat ein schones Mahlwerk. Aber ich wurde nicht sagen das es besser ist. Das Kinu Mahlwerk (Italmill) zusammen mit dem tollen Rundlaufigkeit funktioniert toll. Meiner Meinung nach spielen die beiden hier in der gleichen Liga obwohl die Kinu etwas edler verarbeitet ist und die Mahlgradeinstellung besser gelost ist meiner Meinung nach. Wenn es nur um Filter geht werde eine Upgrade auf Kinu geschmacklich nicht viel bringen.

    Fazit: Wenn du eine Muhle sucht die sehr gut funktioniert fur Espresso und Filter macht einen Umsteig definitiv Sinn!

    Bas
     
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  18. Aeropress

    Aeropress Mitglied

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    Sinn (wenig) macht das doch nur wenn man Espresso will, für Filter von der Commandante umzusteigen bringt allerbestenfalls Gleichstand (oder eher schlechter) und die clicks sind in dem Umfeld eher ein Vorteil bei verschiedenen Bohnen Mahlgrade einfach durch zählen der clicks wieder zu finden, statt sich diverse Einstellungen zu merken. Zumindest sehe ich für Filter keinen Vorteil einer stufenlosen Verstellung und da Filter durchaus auch mal mobil sehr nützlich ist ob im Büro oder Camping Platz würde ich der kompakteren Mühle auch den Vorzug geben, leichter mahlen lässt sich auch sicher eher mit der Commandante.

    Da würde ich lieber auf ne Vario mit Stahlscheibe sparen und ein Auge auf den Gebrauchtmarkt haben statt das Geld in immer neue in sich aber sehr ähnliche Mühlen zu verbraten. Viel besser als die Commandante wird auch keine andere Nichtspezialmühle für Filter sein, das kann man sich dann auch sparen, wenn das das Haupteinsatzgebiet bleibt. Man meint halt immer ach es gibt bestimmt noch was Besseres und verzettelt sich nur ohne weiter zu kommen.
     
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  19. bas

    bas Mitglied

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    Einverstanden: Eine Vario mit Stahlscheiven ist die beiden geschmacklich uberlegen!

    Ich bevorzuge personlich das mann einnen Skala hat. Aber Clicks zahlen ist nicht schwierig.;)

    Die MK3 ist leichter und kurzer aber hat einen grosseren Umkreis.

    Und ja die MK3 mahlt etwas leichter aber im Filterbereich mahlt die Kinu ausreichend leicht (auch fur Espresso ubrigens!) und dafur deutlich schneller! Und die Kinu gibt mehr Feedback beim Mahlvorgang. Ich meine die MK3 fuhlt ein wenig indirekt.

    Und ja ich hatte auch konkludiert das eine Umstieg nur wenn es geht im Filter keinen Sinne macht!
     
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  20. Aeropress

    Aeropress Mitglied

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    redet sie mit Dir beim mahlen? :)
     

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