Nachfolger für Gaggia Coffee

Diskutiere Nachfolger für Gaggia Coffee im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Foristen, Nach über 21 Dienstjahren ist die Gaggia so am Ende, dass sich reparieren kaum mehr lohnt. Der Aluboiler war mir eh schon länger...

  1. Kwanzi

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    Hallo Foristen,

    Nach über 21 Dienstjahren ist die Gaggia so am Ende, dass sich reparieren kaum mehr lohnt. Der Aluboiler war mir eh schon länger ein Dorn im Auge.
    Jetzt kommt was neues / anderes ins Haus. Das Problem ist, dass wir kalkhaltiges Wasser haben D.h. die neue Maschine muss sich leicht entkalken lassen. Wir trinken täglich am Morgen 2 Cappuchino wobei ein Milchschäumer den Milchschaum erzeugt. 2-3 mal in der Woche mache ich mir am Mittag einen Espresso. Min. 1x die Woche kommt Besuch und da wird cappuchinno serviert. D.h. eigentlich ist der Fokus auf Milchgetränke. Obwohl wir beide einen Barista Kurs besucht haben schäume nur ich mit der Maschine, meine Frau wird auch weiterhin den Milchschäumer verwenden, da einfach und bewährt. So haben wir quasi einen "zweikreiser" aus einem Einkreiser gemacht...
    Als Mühle verwenden wir seit 3 Jahren eine Quamar Q50E, mit der sind wir auch sehr zufrieden.

    Jetzt kommt die große Frage welches Konzept kommt ins Haus...Einkreiser, Thermoblock oder Haushaltszweikreiser...

    Beim klassischen Einkreiser würde ich mich für die Rancilio Silvia entscheiden da das Preis Leistungsmäßig sehr in Orndung ist. Qucikmill Pippa ginge auch noch... Im Gegensatz zur Gaggia würde sich wenig verändern. Milchschäumen übernimmt hier der Milchschäumer, bei Bedarf lässt sich für ein zwei Tassen auch mit einem Einkreiser gut schäumen. Preislich hab ich sie heute bei 499,- gesehen.

    Wenn es ein Zweikreiser wird hätte ich die SAB Pratika oder die BZ 10 angedacht. Beide Maschinen scheinen für den "einfachen Haushalt" gut geeignet zu sein. Was für mich gegen einen Zweikreiser spricht ist: Dass ich jeden Morgen erstmal 1,5 Liter Wasser mit > 1000 Watt auf Temperatur bringe zwei Espresso ziehe eine kleine Kanne schäume und sie dann wieder abschalte. Die Stunde des zweikreisers schlägt M.E. bei vielen Getränken hintereinander und größeren Mengen. Das ist vlcht. 1x im Quartal der Fall. Wie sieht es hier mit dem Kalkproblem aus? Preislich wären wir da zwischen 850 und 1100 Euro was Ok wäre.

    Eine Interessante Alternative wären für mich Thermoblock Maschinen oder Zweikreiser wie die QM Silvano,mit einem kleinen Kessel und einem Block fürs Schäumen. QM 3240 mit zwei Thermoblöcken oder evtl. sogar "nur" Orionedie Hier kenne ich mich leider fast gar nicht aus. Die Ascaso Steel Duo scheint eine Tolle Maschine zu sein, die Dream ist optisch sehr gelungen und würde sehr gefallen. leider sind keine Händler in der Nähe.
    Preislich wären QM und Dream PID ganz OK, die Steel duo ist schon recht Teuer für eine Haushaltsmaschine.

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen Thermoblockmaschinen von QM und Ascaso sind für unseren Einsatz ganz gut geeinget da:
    - kleiner Frischwassertank auf der rechten Seite (praktisch zum entnehmen).
    - Nach den Bezug rinnt das Wasser wieder zurück in den Tank.
    - Lässt sich leicht entkalken
    - Silvano, 3240, Steel Duo fast die gleichen Vorteile bieten wie große Zweikreiser nur eben schneller bereit sind, bei weniger Dampfpower.
    - Dream mit PID sieht toll aus.
    - wechsel zwischen Dampf und Bezug geht relativ schnell

    Contra Thermoblock:
    - bei der Steel Duo definitiv der Preis und das kaum ein Händler vor Ort ist.
    - Bei der Silvano evtl. die geringe Dampfpower aber das hat mich bei der Gaggia auch nicht wirklich gestört.

    Pro Einkreiser: Günstig, bewährt und pragmatisch.
    Contra Einkreiser: Milchschäumen ist nicht so ganz sein Ding ;-)

    Pro Zweikreiser:
    - SAB und Bezerra scheinen schnell warm zu sein, trotz 1,5 Liter Kessel.
    - Pratika ist sehr einfach aufgebaut und kann leicht repariert werden.
    - Super Dampfpower und ausreichend Kapazität auch mit größeren Mengen fertig zu werden.
    - Am meisten Entwicklungspotential zum Hobbybarista :)

    Contra Zweikreiser:
    - Ich befürchte eine überdimensionierung für unseren Hauhalt, macht für mich nur sinn wenn Milchschaum auch mit Maschine erzeugt wird und nicht mit dem Milchschäumer...

    Was mir noch wichtig erscheint: Ich will eine Aluminiumfreie Maschine d.h. keine Aluteile die mit dem Kaffeewasser in berührung kommen.
     
  2. #2 Eltaubs, 07.09.2019
    Eltaubs

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    Du hast ja schon Jahrelange Erfahrung und gehst da sehr reflektiert dran.
    Die große Horde Gäste, mit der man sich die dicken Maschinen sinnvoll rechnet, ist ja wie du selber schreibst sehr selten zu erwarten.
    Ich denke, wenn du aktuell keinen Bedarf für ein überdimensioniertes Spielzeug hast, kommst du mit einer der genannten TB EK wieder viele Jahre zurecht. Milchaufschäumen ist da nicht ganz so komfortabel, wie bei einem ZK oder DB, aber ein Ding der Unmöglichkeit -wie hier manchmal dargestellt, ist es bei weitem nicht.
     
  3. cbr-ps

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    Gegen Kalk würde ich geeignetes Wasser nehmen entweder selbst gefiltert oder aus der Flasche, statt ständig der Verkalkung hinterher zu arbeiten.

    Zur Systementscheidung: Wenn Du deinen externen Schäumer weiter verwenden willst, kannst Du gut einen Einkreiser nehmen, ich würde allerdings einen Zweikreiser bei deinem Szenario vorziehen und auf den externen Schäumer verzichten.

    Zu Einkreiser: Warum hast Du die Lelit PL41TEM nicht auf der Liste? Bein EK würde ich nicht auf ein PID verzichten wollen.
     
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  4. Azalee

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    Wie ist denn das Budget (sorry, falls ich es überlesen habe)?

    Wenn du bequem und regelmäßig Milch schäumen möchtest, aber verständlicherweise nicht einen riesigen Kessel für wenig Bezug aufheizen willst, würde ich mal an einen der kleineren Dualboiler denken. Also Lelit PL60 Plust T, Lelit PL92T oder Profitec Pro 300. Der Dampfkessel lässt sich bei allen zudem einfach abschalten, wenn sich z.B. deine Frau einen reinen Espresso ziehen und separat schäumen möchte. Und alle drei haben einen PID, worauf ich persönlich nicht mehr verzichten wollte.
     
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  5. #5 unclewoo, 07.09.2019
    unclewoo

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    Wenn du nach dem Kauf nicht mehr im Kaffee-Netz vorbeischaust, wirst du mit einer Silvia oder QuickMill sicher glücklich ;)
     
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  6. Azalee

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    @unclewoo: Das mag sein, und ich verstehe, was du damit sagen willst, Stichwort Upgraderitis ;) Aber allgemeingültig ist deine Prophezeihung nicht.Ich hatte jahrelang eine Gaggia Baby (quasi wie Classic) und war nie wirklich zufrieden. Ich hatte aber keine Ahnung, wusste nicht so Recht, wo und wie ich ansetzen sollte und nahm es halt so hin, dass der Kaffee mal okay und mal grottig schmeckte. Irgendwann gaben wir die Espressoversuche ganz auf.

    Erst als wir uns der Sache wieder neu annahmen, uns auf die Suche nach Informationen begaben, im Kaffeenetz landeten und ich hier von Temperatursurfen, zerfressenen Aluboilern (wurde getauscht), frischen Bohnen etc. erfuhr, konnte ich einige Punkte verbessern und beispielsweise zuletzt erkennen, dass die große Schwankung der Brühtemperatur bei einem kleinen Einkreiser wie der Gaggia von mir nicht auszugleichen war. Also kam ein EK mit PID und schlagartig eröffneten sich ganz neue Kaffeewelten ;)

    DANN hätte ich das Kaffeenetz wohl mal verlassen sollen :D Denn mit der kleinen Lelit war eigentlich alles bestens. Klar, jetzt ist es noch mal toller und ich freue mich noch mehr auf meinen Cappuccino am morgen, und Espresso pur schmeckt mir auch noch mal besser als vorher, aber es wäre okay gewesen. Nur, mit einer Silvia (die sich ja nicht wirklich viel anders verhält als eine Gaggia Classic) wäre ich nie glücklich geworden...:oops:
     
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  7. Kwanzi

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    Vielen Dank für die Statements,

    Die Gaggia hat keine 21 bei mir gedient, ich hatte sie die letzten 10 Jahre. Das habe ich nicht erwähnt. Mir ist schon klar, dass eine Haushaltsmaschine kein Profigerät ist und Kompromisse eingengangen werden. Ich vertrete jedoch die Meinung, dass sich gute Bohnen und der entsprechende Mahlgrad stärker auf den Geschmack auswirken als die beste Maschine.

    Das mit dem Milchschäumen ist so eine Sache... Meine schönere Hälfte hat sich dafür entschieden den einfacheren Weg zu gehen und einen Milchschäumer zu benutzen, den liebt sie, den will sie und den benutzt sie. Die Kinder lieben ihn auch denn es gibt Löffelbaren Milchschaum -> in Forensprache Bauschaum.. :) Die Chance, dass ein Zweikreiser entsprechend seiner Bestimmung benutzt wird sehe ich als kaum gegeben an. Dafür dann jeden Morgen 1,5l Wasser aufzuheizen stelle ich in Frage. Die Pratika wäre jedoch ein solides Arbeitspferd, ganz aus dem Rennen ist sie nicht.

    Die QM Silvano wäre auch eine Möglichkeit, hätte alles was sinnvoll ist an Bord. PID, kleiner Boiler der schnell warm ist.

    Lelit hab ich nicht am Schirm, da hab ich von einem bekannten eher entäuschendes was Qualtität angeht gehört, die Maschine ging dann auch gleich wieder zurück. Ich schau mir das aber noch genauer an.

    Wenns preislich unter 1000 bleibt wäre das ganz gut, ist jedoch kein Gesetz. Da geht sich kaum ein Dualboilder aus...

    Was für mich absolut für einen Einkreiser spricht ist dass diese sehr simpel aufgebaut sind und wenig potentielle Defektquellen bieten bei wenig Platzverbrauch und brauchbaren Ergebnissen. Milchaufschäumen geht auf jedenfall mit einem Einkreiser und am Wochenende habe ich auch genügend Zeit und Muße die Maschine wieder abkühlen zu lassen. Ging mit der Gaggia ja auch. Klar mit einem Zweikreiser geht es besser.
     
  8. NiTo

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    Leider ist sie "verkehrt herum" gebaut - statt Dampfboiler und Thermoblock für Espresso, genau umgekehrt. Jeweils das Schlechteste beider Welten :rolleyes:
     
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  9. #9 erni127, 09.09.2019
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  10. #10 erni127, 09.09.2019
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    Nach den Messungen am Thermoblock für den Dampf würde ich keinen Thermoblock für den Espresso haben wollen...
     
  11. NiTo

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    Was möchtest du uns mit diesem nebulösen Satz mitteilen? Was hast du gemessen und womit, und was sollen Messungen an einem Dampf-TB über Thermoblocks für die Espressoerzeugung aussagen?
     
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  12. #12 erni127, 09.09.2019
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    Ich habe den Temperaturverlauf des Thermoblockes für den Dampf gemessen (Siehe Pimp-Thread).
    Beim Espressobezug bei einem Thermoblock fließt noch mehr Wasser als beim Dampf und daher wird sich wohl der Thermoblock noch weiter abkühlen.
    Ist meine Vermutung.
    Messen könnte man das im Siebträger während eines Bezuges...

    Daher finde ich die Aufteilung Boiler für den Espresso und Thermoblock für den Dampf "korrekt"
    "Korrekt" weil der Thermoblock zu wenig Power hat.
    Eine Silvano mit Boilern für den Espresso und Dampf wäre wohl am besten
     
  13. NiTo

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    2 ml/sec sind nicht wirklich viel, das kann ein korrekt konstruierter TB schon.
     
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  14. #14 erni127, 09.09.2019
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    ...dachte im beim Dampfthermoblock auch :D
     
  15. cbr-ps

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    Ich denke dein grundsätzlicher Gedankenfehler bei deiner Argumentation ist die Annahme, ein TB für Espressobezug sei identisch mit dem für Dampf. Bei Dampf spielt die exakte Temperatur keine weentliche Rolle, insofern muss darauf bei der TB Konstruktion auch kein großer Wert gelegt werden. Ein Espresso TB würde ein seriös arbeitender Hersteller sicher auf die dafür spezifischen Anforderungen optimieren, was Ascaso z.B. nach den Berichten hier im KN anscheinend ganz gut gelingt.
     
  16. #16 erni127, 09.09.2019
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    Soweit mir bekannt sind in den Quickmill Maschinen die gleichen Thermoblöcke für den Dampf und für den Espressobezug verbaut
    (Sieht man Prima an den ganzen Gewinden am Thermoblock, weil die verschiedenen Maschinen die Thermostate an verschienenen Stellen verbaut haben)
     
  17. NiTo

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    Beim Espressobezug wird Wasser erhitzt, und nicht - wie beim Dampfbezug - von einem Aggregatzustand in einen anderen überführt.
     
  18. cbr-ps

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    In einem anderen Thread kannst Du nachlesen, dass anscheinend nicht der TB selbst das Problem ist, sondern die primitive Regelung:
    Das kann man mit einem PID simpel ändern, insofern kein Argument für ein grundsätzliches Infragestellen der Eignung eines TB für Espressobezug mit hinreichend stabiler Temperatur.

    Ich bin nicht unbedingt ein TB Fan, sondern eher konservativ auf Boiler fixiert, was vermutlich irrational ist. Aber ich halte es dennoch für problematisch auf Grund vorhandener möglicherweise suboptimaler (kostenorientierter) Implementierung auf eine grundsätzliche Nicht-Eignung zu schliessen.
     
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  19. #19 erni127, 09.09.2019
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    Hat den keiner eine Messung der Temperatur während des Bezuges?
    Dann würden wir sehen ob es passt
     
  20. iopete

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    Mich würde auch sehr interessieren ob es Messwerte (Scace?) für die modernen (PID-gesteuerten) TB-Maschinen gibt.
    Eine Diskussion entlang von User-Erfahrungen scheint mir ggw. noch sehr überlagert von der Steuerungsproblematik in der ferneren Vergangenheit.
     
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