Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

Diskutiere Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Da ich in eine Region mit höherer Wasserhärte (13 dH Gesamthärte, 7 dH Karbonhärte) umziehe, habe ich mich jetzt länger mit den verschiedenen...

  1. #1 Lasse Osterhagen, 15.01.2010
    Lasse Osterhagen

    Lasse Osterhagen Mitglied

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    Da ich in eine Region mit höherer Wasserhärte (13 dH Gesamthärte, 7 dH Karbonhärte) umziehe, habe ich mich jetzt länger mit den verschiedenen Möglichkeiten der Enthärtung auseinandergesetzt. Aber ich bin mir noch nicht völlig im Klaren.

    1. Brita-Filter finde ich einfach zu teuer. Vor allem Spühlgänge könnte ich gar nicht mehr guten Gewissens machen.
    2. Bei Mineralwasser ist es ähnlich. Hatte aber schon gedacht, falls ich Glück mit dem örtlichen Lidl-Wasser habe, dies mit Leitungswasser zu verschneiden. Letztendlich wäre mir aber der Transport zu umständlich.
    3. Ich bin mir irgendwie nicht sicher über die Seriösität der Betriebe die kleine Umkehrosmoseanlagen vertreiben; ob die z. B. wirkliche alle Verbrauchsteile noch in vielen Jahren liefern können. Außerdem müsste man einmal genau nachrechnen, wie teuer das langfristig wäre.
    4. Das Prinzip der Ionentauscher finde ich am Besten. Allerdings werden die hier i.d.R. im Zusammenhang mit Festwasseranschlüssen diskutiert. Ich will auch nur meine Kaffeemaschine mit enthärtetem Wasser versorgen, nicht die ganze Küche, sodass ein Anschluss am Wasserhahn nicht in Frage kommt. Zusätzlich stellt sich noch die Frage der Durchlaufmenge, die dann ja in meinem Fall äußerst gering wäre. Gibt es so etwas wie einen Ionentauscher, aus dem man bei Bedarf (z. B. mit einem kleinen Wasserhahn) Wasser entnehmen kann, sodass man dieses (verschnitten) in den Wassertank der Maschine füllen kann?

    In diversen Espressomaschinenshop gibt es immer so kleine Filter, die man auf den Ansaugeschlauch aufstecken kann. Teilweise steht da auch, die seien für Bezzera geeignet. Wahrscheinlich würde so etwas für mich reichen, aber die kann ich an die BZ99 ja gar nicht anschließen, da das Wasser nicht über einen Schlauch angesaugt wird, sondern zentral am Boden des Tanks durch so ein Plastikding.

    Leider konnte mir das Rumgestöbere im Archiv des Forums nicht helfen. Oder habe ich den passenden Artikel wegen der Fülle der Informationen nicht gefunden?

    Gruß, Lasse
     
  2. #2 Mark_Twain, 15.01.2010
    Mark_Twain

    Mark_Twain Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Man kann ohne Weiteres einen eigenen Wasserhahn an den Ionentauscher anschließen. Bei geringem Durchsatz würde ich Dir zum kleinsten Modell raten, das Du finden kannst. Der kleinste "Profi"-Ionentauscher (Edelstahlzyliner mit Absperrhähnen und Verschraubungen) misst 8 Liter. Angblich gibt es auch noch kleinere, aber die habe ich noch nie gesehen.

    Übrigens: Die Brita-Tischfilter sind auch Ionentauscher, jedoch mit etwas anderen Eigenschaften als die die Kartuschen, die Du wahrscheinlich meinst. Brita kostet ca. 5 Euro pro Monat, ein Ionentauscher, den du selbst mit Salz regenerieren kannst kostet ca 60 Euro (8 Liter-Modell) + Leitungen + Wasserhahn.

    PS: Von diesen kleinen Aufsteckfiltern halte ich nichts, aber es gibt auch Forumsmitglieder, die damit zufrieden sind.
     
  3. #3 cortadopepe, 15.01.2010
    cortadopepe

    cortadopepe Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Hallo
    es gibt von brita eine doch recht preiswerte Möglichkeit Wasser zu filtern.
    Mit dem purity System kann man entweder direkt am Filter Wasser entnehmen oder du installierst dir ein Wasserhahn an der spüle mit zwei Ausläufen. Also ein Hahn für ungefiltert zum abwaschen der andere ist dann bequem zur Entnahme von gefiltertem Wasser. Je nach System und wasserhärte sind am Tag mehr oder weniger 2-4l drin.

    Ciao
     
  4. #4 yellow.flash, 15.01.2010
    yellow.flash

    yellow.flash Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Hallo,

    Brita ist nicht gerade günstig, aber meiner Meinung anch jeden Cent wert. Die Kartuschen gibt es gelegentlich sehr günstig in der Metro, weitere Einsparungen sind möglich bei Verwendung von "Nachbaufiltern" wie z.B. Aro-Filter, die ein identisches Ergebnis zu den Maxtra-Filtern von Brita ergeben. Als Angebote gibt es 6 Kartuschen für um 25 Euro, teiweise noch mit zwei Kartuschen frei im Beipack. Eine Kartusche hält um 4 Wochen.
    Geschmacklich bringt das so viel, das es mir die Sache wert ist...

    Gruß,

    Michael
     
  5. Ralf_t

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Wir haben so ein Ding für das Aquarium, hat mal 80 Euro gekostet und ist 6 Jahre alt.
    pi mal Daumen sind da 5000l durchgegangen, nun ist sie so langsam fertig und müsste mal ersetzt werden...
     
  6. #6 Lasse Osterhagen, 15.01.2010
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    Lasse Osterhagen Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Bei espressoXXL - Espresso Maschinen Ersatzteilshop rund um die Uhr für Jedermann !! - habe ich einen kleinen Ionentauscher unter der Bestell-Nr. 530119 gesehen. Wie schließt man so ein Ding denn an? Eingang über Eckventil an den Wasseranschluss und dann am Ausgang über einen Schlauch an einen Wasserhahn?

    Hmm, da scheint mir der Ionentauscher auf Dauer etwas günstiger. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, dass ich in naher Zukunft mal in eine Region mit extrem harten Wasser ziehe und da soll Brita ja schnell die Puste ausgehen. Von Brita habe ich auch häufiger mal Schlechtes wegen möglicher Keimbelastungen gehört. (Nicht weil die Filter verseucht wären, sondern weil sich dort Keime ansiedeln könnten.) Aber vielleicht ist das auch veraltete Information.
     
  7. Sono

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Finde den Thread sehr interessant, weil ich mir auch diese Frage stelle.

    Was mich von Brita-Tischfiltern abgehalten hat ist der Umstand, dass bspw. bei den Monatskartuschen die Filterleistung am Ende des Monats wohl doch stark nachlassen soll (gibt es auch Infos hier), sprich die Filterleistung "schwankt". Ich wollte jedoch eine auf Dauer stabile Lösung.

    Bisher verwende ich Flaschenwasser, was für mein Nutzverhalten (Einkreiser, 300ml Kessel) in Ordnung ist.
     
  8. oskamp

    oskamp Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Hallo Lasse,

    man kann die Ionen auch "von Hand" tauschen: Einfach etwas Natron mit in den Tank geben. Dadurch wird, wie im Ionentauscher, der Kalk ausgefällt. Er führt dann nicht mehr zu Verkalkungen und hat auch keinen negativen Einfluss mehr auf den Geschmack.

    Dieses alte Hausmittel kann ich nur empfehlen. Es ist außerdem äußerst preiswert; 250 g im dunkelgrünen Karton gibt es in jeder Backwarenabteilung für kleines Geld.

    Grüße,
    Stefan
     
  9. Ralf_t

    Ralf_t Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Moin,

    kannst Du das mit dem Natron mal genau erklären? Wieviel g auf einen Liter? Nachteile? Irgendwas muß ja sein, sonst würden nicht so viele Leute Geld für Britta & Co ausgeben...?
    Hört sich erstmal interessant an ;-)
     
  10. -MM-

    -MM- Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Ich möchte noch anmerken, dass ich hier in Wien mit so einem kleinen aufsteck-ionentauscher recht gut fahre. Der Kalkgehalt muss nur leicht abgesenkt werden, und genau dass kann der kleine aufsteckfilter, aber auch nicht mehr. (Mit aquariums-teststreifen geprüft, keine ahnung wie genau das überhaupt ist)

    Wenn das wasser natürlich sehr kalkhaltig ist, dann reicht so ein ding vermutlich nicht.

    Das mit dem Natron würde mich auch interessieren, vielleicht findet sich ein Chemiker ders genau erklärt?
     
  11. #11 saecoroyal, 16.01.2010
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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Hi Lasse,

    ich betreibe einen Brita Acquaquell 1.5 mit einer 3 Wege Küchenarmatur (Hahn für Kalt-, Warm-u. Filterwasser) mit doppeltem Auslauf, das Nachfogesystem davon nennt sich Kompakt Filtersystem Purtiy C Quell.
    siehe z.B. hier: Purity C

    Gruß Willi
     
  12. #12 nacktKULTUR, 16.01.2010
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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Wikipedia weiß mehr:
    Die Carbonate fällen als Gips aus, müssten also zunächst vom Wasser getrennt werden, will man sie nicht in der Maschine haben. Fazit für mich: Finger weg von diesem Verfahren.

    nK
     
  13. oskamp

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Man muss den ausgefällten Kalk nicht aufwendig ausfiltern. Beim Trinken merkt man nichts davon, weil es ja im Puck hängen bleibt.

    In der Maschine setzt sich der ausgefällte Kalk ebenfalls nicht ab. Ich hatte früher sehr hartes Wasser und habe jahrelang mit Natron enthärtet. Als ich danach mal meine Maschine komplett zerlegt hatte, waren keinerlei Ablagerungen zu sehen.

    Um mal einen Eindruck von der nötigen Menge zu geben: Auf einen Liter gibt man etwa eine Pfefferkorn große Menge; je nach Wasserhärte eben mehr oder weniger.

    Am besten findet man die benötigte Menge heraus, wenn man (schwarzen) Tee zubereitet. Bei zu hartem Wasser bilden sich Ablagerungen in Kanne und Tasse. Tut man zuviel Natron ins Wasser, merkt man das schnell am Geschmack des Tees. Bei richtiger Dosierung sollten sich keine Ablagerungen bilden und der Tee optimal schmecken.

    Das ganze ist, wie gesagt, ein altes Hausmittel, und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch in unserem geliebten Spielzeug bestens funktioniert.

    Weiß vielleicht jemand, wo bei Ionentauschern eigentlich der ausgefällte Kalk bleibt?

    Grüße,
    Stefan
     
  14. #14 nacktKULTUR, 16.01.2010
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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Im Gegensatz zum Trick mit Natriumhydrogencarbonat wird kein Kalk ausgefällt. Wie der Name schon sagt, werden im Ionentauscher Calcium-Kationen gegen Natrium-Kationen getauscht. Letztere setzen sich nicht an den Oberflächen ab.

    nK
     
  15. #15 Mark_Twain, 16.01.2010
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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Ja genau.

    Was die "Verkeimung" angeht würde ich aber auch für die fest angeschlossenen Ionentauscher nicht die Hand ins Feuer legen.

    Alternativ könntest du dir überlegen, auf einen Ionentauscher zu verzichten und dein Wasser mit dem Wasserkocher enthärten?
     
  16. #16 ponzelar, 16.01.2010
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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Inzwischen denken viele Wasserversorger über eine zentrale Wasserenthärtung nach. Ich würde deshalb heute vor jeder System-Entscheidung den Wasserversorger befragen und danach die angepaßte Lösung suchen.
    Ansonsten läuft unser Ionentauscher (für das ganze Haus) seit über 20 a problemlos und liefert konstant 7 dH bei 24 dH Ausgangshärte. Über das enthärtete Wasser "freut" sich jede Zapfstelle, insbesondere jede WW-Bereitung. Verkeimumg ist natürlich ein Problem (bei jedem Einbau in das TW-System), bei bestimmungsgemäßer Nuzung aber eben auch nicht.
     
  17. Sono

    Sono Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Zum Thema Umkehrosmose habe ich heut in der englischen Wikipedia gelesen:

    Quelle: Treatment Systems for Household Water Supplies - Reverse Osmosis

    Demnach würde ein Großteil des Wassers in den Ausfluss laufen. Ungenutzt.

    Wenn dem so ist, dann hat sich damit diese Lösung für mich erledigt.
     
  18. Dirk2

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Hallo,
    nachdem meine alte Waschmaschine kaputt gegangen ist habe ich die neue an einen Ionentauscher mit 16 Litern Volumen gehängt.
    Das funktioniert prima und braucht nur 2mal im Jahr regeneriert zu werden.
    (Waschmittelverbrauch gedrittelt)

    An der Espressomaschine hängt ein 8 Liter Tauscher, der über eine Verschneidekonstruktion gutes Wasser liefert. Durch das Zugeben von Frischwasser schmeckt das Resultat ganz gut. Es ist kein Quellwasser, aber akzeptabel.
    Ich habe einen kleinen Druckminderer an beiden Systemen um die Ventile zu schonen und beim Espressobrühen PI mit ca 2,5 bar durchführen zu können.

    Damit das Wasser nicht Keime bildet, ist am Druckminderer für die Esprssomaschine ein kleiner Hahn, der regelmässig Wasserablaufen lassen ermöglicht.
    Mit dem Wasser giesse ich die Blumen, oder spüle Töpfe.
    Ist auch sehr praktisch, um die Wasserhärte zu kontrollieren.

    Ausserdem schütte ich das kalkarme Wasser in einen Luftbefeuchter,
    es gibt also immer Verwendung dafür.
    Ein Anschluss an die Spülmaschine wäre auch möglich.

    Gruß Dirk
     
  19. #19 kilian27, 16.02.2010
    kilian27

    kilian27 Mitglied

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Ich häng mich hier mal dran, weil ich auch überlege, eine "Edelstahlbombe" unter die Spüle zu stellen. Bisher benutzen wir für Tee und Espresso (Silvia, also Tank) einen Brita-Filterkrug. Gesamthärte ist laut Wasserwerk ca. 17 °dH, Karbonathärte ca. 11 °dH.

    Prinzipiell hätte ich nichts dagegen, in der Küche das komplette Kaltwasser über den Ionentauscher laufen zu lassen. Allerdings benutzen wir auch einen SodaClub-Wassersprudler -- wie groß ist denn die Gefahr, daß der Ionentauscher verkeimt?
    Für Tee und Espresso ist das ja egal (wird gekocht), aber zum direkten Trinken? Wie sieht das im täglichen Gebrauch aus oder nach dem Urlaub, wenn drei Wochen lang kein Wasser durchgelaufen ist? (Nota bene: Ich bin absolut kein Keim-Hysteriker und putze nicht mit Sagrotan ...)

    Die zweite Möglichkeit wäre wohl, den Wasserhahn so wie er ist direkt an der Leitung zu lassen und nur das Kaffee-/Teewasser über einen separaten Strang zu entkalken. Wie realisiert man da die Wasserentnahme am elegantesten?
    Ich möchte keine teuren und irreversiblen Umbauten machen, da Mietwohnung. Aber jedesmal unter die Spüle krabbeln und direkt aus dem Ionentauscher abzapfen ist ja nun auch nicht bequem. Läßt sich z.B. irgendeine kleine Wasserhahn-Lösung basteln, die man zusätzlich zum vorhandenen Wasserhahn an der Spüle installieren kann und die beim Auszug aus der Wohnung halbwegs unsichtbar rückbaubar ist (Blindstopfen im Abtropfblech der Spüle, Loch in der Arbeitplatte zukitten etc.)? So eine spezielle Drei-Wege-Armatur kostet ja mal gleich an die 200 EUR ...

    Gruß
    kilian
     
  20. #20 Mark_Twain, 17.02.2010
    Mark_Twain

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    AW: Wasserenthärtung: KEIN Festwasseranschluss

    Ich trinke auch das enthärtete Wasser und denke, dass sich bei genügend Durchsatz keine schädlichen Keime vermehren. Zumindest bin ich anscheinend bisher nicht davon krank geworden ;-)

    Sooo teuer ist ein 3-Wege-Wasserhahn übrigens auch nicht: Z.B. 3 Wege Osmose Wasserhahn Easy bei eBay.de
     
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