Grünes Wasser aus dem Boiler ohne Entkalken?

Diskutiere Grünes Wasser aus dem Boiler ohne Entkalken? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo, habe heute den BWT-Wasserfilter für unsere Izzo Alex Duetto am Festwasseranschluss ersetzt. Danach habe ich einen leichten Schrecken...

  1. #1 gxxr, 05.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2017
    gxxr

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    Hallo,

    habe heute den BWT-Wasserfilter für unsere Izzo Alex Duetto am Festwasseranschluss ersetzt.
    Danach habe ich einen leichten Schrecken bekommen - das Wasser, das aus der Brühgruppe kam, war milchig und grün.
    Sehr langes Durchspülen hat diesen Effekt verringert, man bemerkt den Unterschied zum Wasser aus dem Wasserhahn immernoch. Das milchige ist weg, grün ist's weiterhin. Das ganze nur aus der Brühgruppe, Heißwasser sieht normal aus.

    Die Maschine war ein Vorführmodell, ist bei uns seit 3 Jahren im Einsatz. Entkalkt habe ich sie noch nie, und bislang konnte ich von solcherlei Effekten nur nach dem Entkalken lesen.

    Was ist da los? Und vor allem: Was tu ich dagegen?

    [​IMG]

    (Der Beitrag gehört wohl eigentlich nach "Reparatur und Wartung", sorry)
     
  2. #2 gxxr, 08.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2017
    gxxr

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    Der Effekt ist nach nach viel Spülen beinahe verschwunden. Wenn man's nicht weiß, erkennt man keinen Unterschied zu einer Tasse direkt aus der Wasserleitung. Das Problem war: Ich wusste, dass da was war. Also habe ich heute mal in der Brühgruppe nachgesehen. Tja, da ist's grün! :(
    [​IMG]
    Im Kaffee-Netz habe ich schon recherchiert, es herrscht ja leider keine Einigkeit: Ist es Grünspan, oder etwas anderes? Vielleicht doch nur Kalk? Gefährlich oder nicht?
    Jedenfalls steht wohl eine Zerlegung und Entkalkung an.

    1. Hat jemand Ideen, wo ich die benötigten Teile und Dichtungen für so ein Unterfangen verlässlich passend im Paket bekomme (ich möchte nicht zerlegen, und dann 10 Tage auf Teile warten, weil mir irgendetwas fehlt). E61-Material ist klar, unklar ist mir, was ich für's Innenleben benötige, bzw. was ich ersetzen sollte.
    2. Kann ich bis dahin weiter Espresso trinken? (wie gesagt, das Wasser ist nun klar, schmeckt auch nicht säuerlich oder so).
     
  3. gxxr

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    Auch, wenn die Beteiligung bislang gering ist: Jetzt wäre der Zeitpunkt richtig, um mir zu sagen, dass das nicht so schlimm ist's, wie's aussieht, und alles wieder gut wird!
    [​IMG]
     
  4. MichiV

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    Kann man das Ding nicht einfach neu kaufen? Für Espressomaschinen gibt es doch fast jedes Teil als Ersatzteil.
     
  5. #5 Guarnerius, 10.03.2017
    Guarnerius

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    Hallo gxxr,
    Ich glaub ganz fest dran, dass alles wieder gut wird- aber um ein Aufschrauben und mal reinschauen etc. wirst du meiner Meinung nach nicht rumkommen...

    Also zum grünlichen Wasser ist es denk ich generell schwer, eine Ferndiagnose zu geben, da das alles mögliche sein könnte. Interessanterweise trat das Problem ja erst nach Installation des Wasserfilters auf, oder?

    Ich würde mal dafür plädieren, das Wasser mittels Apothekentest von einem Labor untersuchen zu lassen (es gibt hier ein paar Threads dazu), denn nur dann hast du wirklich Klarheit, wie bedenklich/unbedenklich die ganze Sache ist.

    Aber man kann ja mal trotzdem sich seine Gedanken machen - ich möchte da gleich vorausschicken, dass ich kein Chemiker bin, also bitte das folgende als vorsichtige Laienthesen betrachten:

    Ich habe mal mit einem Fachmann vom Kupferinstitut bezüglich grünlicher Ablagerungen gemailt, der meinte damals, dass Grünspan gut Wasserlöslich ist - kannst also mal insofern ausprobieren, wenn du die grünliche Schraube der Brühgruppe in ein Glas Leitungswasser legst und mal sehen, ob es sich löst. Wenn ich mich recht entsinne, müsstest du es auch eigentlich ohne großen Druck unter Wasser abreiben können. Bleibt das hartnäckig an der Schraube spricht es - wie gesagt mit aller Gebotenen Vorsicht - nicht für Grünspan.

    Bleibt die grüne Ablagerung, könnte es hingegen auch Kupfer-II-oxid sein, eine Substanz die eigentlich per se nicht wasserlöslich sein dürfte. Oder auch nur um verfärbten Kalk (meinte mal ein Techniker, mit dem ich ins Gespräch gekommen bin) - bei diesen Varianten sollte aber das Wasser klar bleiben trotz grünlicher Verfärbungen am Metall.

    Deswegen wäre jetzt interessant, welchen Härtegrad dein Wasser im Kessel hat und welchen Wasserfilter du genau verwendet hast. Dazu ein paar Fragen:

    1.) hast du den Wasserfilter von BWT ausreichend gespült? Um welches Modell handelt es sich genau? --> ich frage deshalb, weil ich auch einen BWT - Filter habe, der irgendwie mit Magnesium arbeitet und bei mir auch den Effekt hatte, mein Wasser milchig zu machen (ohne Grünstich allerdings). Ich habe den Wasserfilter mit der doppelten Menge an klarem Wasser gespült, wie eigentlich von BWT empfohlen war, danach war es gut. Dies könnte aber die von dir erwähnte Trübung erklären. Kannst mal hier im Forum suchen, es gab da glaub ich auch nen Thread zu BWT und milchigem Wasser.

    2.) Kannst du mit einem Tropftest den Härtegrad deines Leitungswassers und den des Wassers aus dem Kessel/deiner Brühgruppe bestimmen? Verschneidest du mit dem Wasserfliter?
    --> ich frage deshalb, da es theoretisch möglich sein könnte, das du (gerade mit einem neuen Wasserfliter) das Wasser zu weich machst. Dabei wird es - wie gesagt: kein Chemiker - wenn ich mich recht entsinne leicht sauer, der PH-Wert sinkt. Wenn dein Wasser jetzt sauer wäre, dann könnte es sozusagen sein, dass du ungewollt am entkalken bist und das saure Wasser die Ablagerungen anlöst (was wiederum die Grünfärbung des Wassers erklären könnte). Das sollte auch für die Maschine auf lange Zeit eher ungünstig sein. Eventuell muss man hier nochmal an der Verschneidung justieren.

    Es gäbe also einige Möglichkeiten abseits von Grünspan - der ja auch nur durch Kontakt mit Essigsäure entstehen kann.

    Bevor du allerdings nicht weißt, was es ist, würde ich auf jeden Fall erst mal auf Filterkaffee umsteigen und die Laboranalyse abwarten - allein schon, um mir keine Gedanken machen zu müssen.

    Ist ne ätzende Sache, kann es dir nachfühlen!
     
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  6. moguai

    moguai Mitglied

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    Hallo Gxxr,
    Wie du in meinem Thread gesehen hattest, bist du nicht der einzige mit solchen Problemen. Rocket hat auf dieses Problem jetzt schon 2 mal reagiert. Im ersten Schritt haben Sie das Teil aus Edelstahl gebaut, im zweiten aus Keramik.
    Von daher gehe ich davon aus, dass das Problem den Herstellern bekannt ist.

    Nach einer gründlichen Reinigung sollte das alles kein Problem sein.
    Ich hatte vor kurzem nach einer Anleitung zur Wartung der E61-Brühgruppe gesucht und ein PDF gefunden wo die Trompete aussah wie unsere nach ordentlicher Reinigung.

    Gruß Marc.
     
  7. gxxr

    gxxr Mitglied

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    Kann man sicher. Ich fürchte nur, wenn's da so aussieht, wird das nicht das einzige Teil sein.
     
  8. gxxr

    gxxr Mitglied

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    Ja, ist bereits im Gange. Ich konnte nicht auf die Teile warten, obwohl eigentlich so geplant.

    Da habe ich es bemerkt, weil die Grünfärbung stark genug war. Also ich gehe schon davon aus, dass der neue Filter irgendwas verstärkt gelöst hat. Ich kann aber nicht ausschließen, dass das Problem nicht schon vorher bestand - habe die Maschine nur genutzt, bis auf Rückspülen gab's keine Wartung. Von daher hätte ich eine leichte Grünfärbung wahrscheinlich gar nicht bemerkt, da nicht auf der Suche. Wenn ich mir die Korrosion ansehe, denke ich mal, dass das Problem nicht innerhalb von 1 Tag aufgetreten sein kann (zumindest, wenn die Grünfärbung mit der Korrosion in Verbindung steht).

    Mache ich definitiv, allerdings wohl nach der Reinigung, die ohnehin ansteht. Oder soll ich sowohl davor als auch davor messen lassen? Zwei mal messen lassen wollte ich vermeiden, ist ja recht teuer.

    Ich habe jetzt zwei Fälle - der grüne Kram am Filter (Bild 2) ging mit Leitungswasser relativ leicht ab.
    Die Korrosion an der Trompete will aber nicht runter. Auch nach 15min in Entkalkerlösung nicht.

    Ursprünglich (vom Händler so verkauft) hatte ich die kleinste BWT bestmax-Kerze. Die hatte lt. Anleitung in der kleinsten Größe (S) keine bypass-Einstellung. So habe ich das ganze ein Jahr betrieben. Das milchige gab's dort auch zu Beginn, war lt. Händler unbedenklich und gab sich nach wenigen Stunden. Gespült hatte ich nach Vorschrift.

    Danach habe ich Filter nachbestellt, und dabei bestprotect gewählt. Die habe ich einfach so reingedreht. Tja, das war dann wohl mein Fehler, denn anders als bestmax scheint bestprotect auch in der kleinsten Größe eine bypass-Einstellung zu haben - die ich ignoriert habe, da ich davon ausging, dass da nichts zu machen sei. Ich wusste über Wasserchemie auch rein gar nichts, und konnte daher auch die Gefahr nicht erkennen, dass zu weiches Wasser den PH-Wert senken würde (hätte mich da auf die Werbeversprechen "PH-neutrale Filterung" verlassen).

    Mittels Forum-Recherche war ich mittlerweile auch schon bei der Theorie "Wasser zu weich" angelangt, gehe also davon aus, dass deine Theorie etwas für sich hat.

    Habe nun die Bypass-Einstellung angepasst. Eine erste Messung mit (ungenauen) Farbtests ergab einen PH-Wert ca. um 7 und eine KH um die 3 oder 4 (so sicher bin ich mir bei der Farb-Interpretation nicht).

    Da ich im Chemieunterricht immer mit allem beschäftigt war, nur nicht mit Chemie: Kann Essigsäure irgendwie entstehen, ohne dass Essig im Spiel ist? Weil entkalkt habe ich noch nie, von daher wäre ich ja relativ sicher, dass es sich nicht um Grünspan handelt. Allerdings war meine Duetto auch ein Vorführmodell, was der Händler davor damit gemacht hat, kann ich nicht sagen (würde aber darauf hoffen, dass da kompetent agiert wurde).

    Danke für deine Unterstützung.

    Also das einzige gute an der Sache ist der Zeitpunkt: Habe gerade gestern meine ESE-Maschine bekommen, die für's Büro bestimmt ist. D.h. die macht jetzt stattdessen mal Station zuhause, was mir Zeit gibt, in Ruhe die Duetto auf Vordermann zu bekommen. Ich hätte jetzt einfach kein gutes Gefühl mehr, nachdem ich in die Brühgruppe gesehen habe.
    Allerdings war der Kaffee heute morgen schonmal eine echte Enttäuschung, also ich hoffe, das Ganze dauert nicht zu lange ;)
     
  9. gxxr

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    Danke, das klingt ja immerhin so, als müsste ich nicht das gesamte Innenleben neu kaufen.
    Hast du das PDF zufällig noch? Bei den Anleitungen, die ich bislang gesehen habe, sieht die Trompete immer schön silbrig aus.
     
  10. gxxr

    gxxr Mitglied

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    Der weitere Plan:
    • Durgol kaufen, Brühgruppenteile dort einlegen und versuchen wieder sauber zu bekommen. Spricht da was dagegen? Falsches Mittel? Schlecht für die verchromten Teile? Den Kram gibt's halt im Supermarkt, d.h. ich könnte heute Nachmittag starten.
    • Brühgruppe mit neuen Dichtungen zusammenbauen. Dichtungen gibt's bei rimprezza im Set bzw. lässt sich dort schön nachvollziehen, was man bestellen muss. Evtl. versuche ich's auch mal im lokalen Espressomaschinen-Shop - kA wie man dort als Selbermacher empfangen wird.
    Schwieriger wird's beim Innenleben. Also das Zerlegen bekomm ich schon hin, aber dann fangen die Fragen an:
    • Wie weit zerlegen? Genügen Kessel und alle Rohre, die dort angeschraubt sind?
    • Welche Ersatzteile erneuert man bei einem solchen Vorhaben gleich? Sicherheitsventil? Noch etwas?
    • Kessel-Entkalkung: Gesamt in Durgol einlegen, oder nur mit Lösung auffüllen?
    • Wie dichtet man den Kram danach wieder ab? Ich finde keine Explosionszeichnungen. Gibt's da Standard-Dichtungen? Habe von einem Boardie einen Tipp mit Flüssigdichtung bekommen, ist das der Standardweg?
    Und wenn ich dann schon dabei bin: Sollte ich den Brühkessel isolieren wollen, wo finde ich dafür passendes, hitzebeständiges Material online?
     
  11. Philip

    Philip Mitglied

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  12. gxxr

    gxxr Mitglied

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    Danke! Ich hab nun mal angefangen. Zuerst sah's noch ganz gut aus, aber als der Brühboiler dann schlussendlich draußen war, und ich das Wasser ausgekippt habe: Einfach nur furchtbar. Nun weiß ich also, wo die grüne Suppe herkommt.
    [​IMG]

    Am Liebsten würde ich gleich zum Arzt rennen - wer weiß, wie lange wir die Suppe schon getrunken haben. Gut, dass ein Espresso nur eine kleine Menge ist.

    Wie bekomme ich die Heizung vom Boiler ab?
     
  13. hawi

    hawi Gast

    Zeig' mal ein Foto, wie die im Kessel befestigt ist. Wenn die Heizung einen geschraubten Flansch hat, könnte es etwas aufwändiger werden, je nachdem, wie die Heizung abgedichtet wurde.
     
  14. gxxr

    gxxr Mitglied

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    [​IMG]

    Habe schon versucht, den Boiler im Schraubstock zu fixieren und dann die Heizung rauszudrehen - hat nicht funktioniert.
     
  15. hawi

    hawi Gast

    Versuch' es mal mit Erhitzen. Das ist die gleiche (oder zumindest ähnliche) Heizung wie in unserer Brewtus. Guckst Du hier.
     
  16. erfoto

    erfoto Mitglied

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    Nicht den Boiler in den Schraubstock sondern den 6-Kant der Heizung einspannen, dann ist die Gefahr den Boiler zu beschädigen nicht so groß.
    VG Peter
     
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  17. gxxr

    gxxr Mitglied

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    Danke euch. Für heute ist der Frustrationslevel am Maximum...ich mach morgen weiter.
    (Kann ich die BG-Teile und die Kupferrohre eigentlich (separat) in Entkalker versenken, oder sollen die jeweils nur gefüllt werden? Letzteres hab ich in irgendeinem Thread gesehen, sah aber sehr aufwändig aus)
     
  18. Arni

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    Keine Panik! Mit Grünspan hat das nichts zu tun. Es ist irgendein Calcium-Carbonat. Ich würde erst mal nicht die ganze Maschine auf Verdacht zerlegen. Häufig ist es nur die "Trompete", die so betroffen ist. Reinige diese und erst wenn die Grünfärbung weiter auftritt, würde ich weiter zerlegen.
     
  19. #19 nnamretsuM, 10.03.2017
    nnamretsuM

    nnamretsuM Mitglied

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    Aber das Boilerwasser war doch verfärbt..., s. o.
     
  20. #20 Aeropress, 11.03.2017
    Aeropress

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    wie irgendein? es gibt nur eins. :) Und in grün halte ich mal für ein starkes Gerücht.
     
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