Quickmill Cassiopeia / Kalk, vermutlich viel...

Diskutiere Quickmill Cassiopeia / Kalk, vermutlich viel... im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Liebe Gemeinde ;-) vielleicht kann mir jemand hier helfen? Ich besitze seit ca. 4 Jahren o.g. Maschine (leider), und gebe zu, in der...

  1. #1 stephanc, 03.07.2019
    stephanc

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    Liebe Gemeinde ;-)

    vielleicht kann mir jemand hier helfen? Ich besitze seit ca. 4 Jahren o.g. Maschine (leider), und gebe zu, in der Vergangenheit recht wenig entkalkt zu haben. Mit der Zeit ist der eh schon ziemlich wenig potente Dampfkreislauf so gut wie nicht mehr zu gebrauchen, auch der Kaffeebezug hat so seine Macken: nicht-konstanter Druck, extrem wählerisch bezügl. Mahlgrad, etc... Insgesamt ist die Quickmill ja eh eine rechte "Zicke", die gerne mal quengelt, das war schon immer so. Oder ich bin zu doof dafür - mit anderen Maschinchen komme ich allerdings ganz gut zurecht und erziele konstant ziemlich passable Ergebnisse. Mit der Quickmill ist das meistens von irgendetwas abhängig, was ich nicht zu steuern vermag, Mondphase o.ä.

    Nun gut... nach mehrmaligem Entkalken >24h mit Zitronensäure kamen in der Tat jeweils einige weisse Bröckchen aus beiden Kreisläufen, und der Dampfbezug ging etwas besser, allerdings nur für wenige Stunden. Danach wieder unbrauchbar. Es scheint auch temperaturabhängig zu sein, je heisser die Maschine, desto weniger Dampf kommt. Vielleicht dehnt sich da etwas aus, was in Verbindung mit Kalk blockiert?

    Ich habe daraufhin das Maschinchen zum örtlichen Fachhändler gegeben (einer bekannten Kette mit einigen Filialen im Rhein-Ruhr-Gebiet), dort hat man fürs Nichtstun Geld verlangt ("Du hast uns gesagt, es käme kein Dampf. Kommt aber" - ich: "ja, aber viel zu wenig, und wenn sie heiss ist gar nicht mehr" - Antwort: "Das hast Du nicht gesagt"). Aha...).

    Bevor ich nun das Teil nach Italien schicke: Weiss jemand einen Tipp? Ich kann die Maschine nicht selbst reparieren. Gesucht ist eine Werkstatt im Grossraum Köln, die das Ding so wieder herrichtet, dass man es guten Gewissens verkaufen kann, ob jetzt oder später. Da ist es wahrscheinlich mit reinem Entkalken nicht getan, oder soll ich etwas anderes probieren als Zitronensäure? Ein Maschinen-Upgrade habe ich schon im Sinn, aber ich gebe die Hoffnung auf eine gütliche Trennung von der Cassiopeia nicht auf.

    Danke fürs Lesen und evtl. Tipps!

    Stephan
     
  2. #2 Sebastiano, 03.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.07.2019
    Sebastiano

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    Hallo @stephanc,
    vorab eine Anmerkung um die Einschätzung auf Deine Maschine vielleicht etwas zu klären: nein, Deine Maschine ist keine 'Zicke' und sie auch nicht wählerisch – sie gibt Dir lediglich eine sofortige Rückmeldung auf das, was Du Deiner Maschine 'antust'. Im Positiven, wie auch im Negativen… Ich muss bewusst 'antust' .sagen, weil Dir nach Deinen Schilderungen zu urteilen anscheinend überhaupt nicht bewusst ist, was Du für eine Maschine besitzt. Denn nicht die Maschine macht Deinen Caffè, sondern sie stellt Dir überaus vielfältige Einflussmöglichkeiten zur Verfügung um einen perfekten Caffè oder eben – bei nicht vorhandenem 'Spaß am Gerät',.entsprechender Fehlbedienung oder mangelnder Pflege – eine weniger perfekte Leistung oder Caffè zu liefern.

    Du berichtest von vier Jahren mit nur wenig entsprechender Pflege/Entkalkung. Schildere doch bitte Deine Pflege-Routinen, also was säuberst Du in welchen Zeitabständen und wie säuberst Du, welche Wasserqualität verwendest Du (ultrahartes kölsches Leitungswasser…?), wie ist Deine tägliche Nutzungsfrequenz.
    Du berichtest von '24h-Entkalkung' .zudem mit Zitronensäure. Du weißt, dass Deine Maschine ein Thermoblock-System mit Restwasser-Rücklauf besitzt, ergo mit einer sehr einfachen Durchlaufentkalkung im kühlen Temperaturbereich fix zu reinigen/entkalken ist…? Magst Du bitte mal erläutern wie Du vorgegangen bist…?

    Verkalkungsneigung. Quickmill Thermoblockmaschinen haben systembedingt eine geringe Verkalkungsneigung. Wird jedoch im Thermoblock überwiegend Dampf erzeugt, wie beim Dual-Thermoblockmodell 3004 Cassiopea möglich, so kann sich eine erhöhte Verkalkungsneigung ergeben. Das ist ein rein physikalisch bedingter Effekt – eben durch 'Verdampfen' und der tritt bei jedem Heizsystem in gleicher Weise auf.
    Ein guter Indikator für eine beginnende Verkalkung ist eine nachlassende Dampfpower, falls nicht eine verstopfte Dampfdüse die Ursache sein sollte.
    Vorab: Unter dem folgenden Link wird zwar das Verfahren der Mono-Thermoblock-Modelle 0820, 3000 .beschrieben, könnte aber auch für Dein Dual-Thermoblock-Modell Cassiopea 3004 .hilfreich sein:
    Empfohlene Durchlaufentkalkung/Reinigung Quickmill Thermoblockmaschinen

    Wenngleich Du aus Deinen Schilderungen heraus wahrscheinlich ein 'bemerkenswertes' .Verhältnis zu Deiner Maschine zu haben scheinst, bitte verstehe meine Hinweise nicht als hyperkritischen Anmerkungen, auch falls es spontan so klingen mag – aber um Dir helfen zu können ist es wichtig zu erfahren, wie es zum derzeitigen Zustand Deiner Maschine kam, wie wir das eventuell beseitigen können und vor allem – wie Du zukünftig Deine gewiss selbst verursachten Probleme verhindern kannst… Vielleicht wäre letztendlich aber eine andere Maschinen-Kategorie für Dich sinnvoller, falls Du nicht 'der' .Homebarista mit dem entsprechenden 'Spaß am Gerät' .sein solltest… ;)

    Zu Deiner Ehrenrettung sei gesagt, dass die Bedienungsanleitungen nahezu aller Hersteller speziell das Thema Pflege/Reinigung nicht oder nur unzureichend behandeln, und die Quickmill-Anleitungen stellen hier ein besonders negatives Beispiel. Aber dafür gibt es ja hilfreiche Foren wie dieses hier, wo auch Deine 'Probleme' bereits mehrfach ausführlich klärend besprochen wurden – etwas Eigeninitiative und Selbststudium können zusätzlich trefflich weiterhelfen… ;)

    Wie auch immer – das wird schon noch.

    Ich bin sehr knapp in der Zeit…
    Gruß, Sebastiano
    .
     
    cbr-ps und Cappu_Tom gefällt das.
  3. #3 stephanc, 03.07.2019
    stephanc

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    Hallo @Sebastiano ,

    zunächst vielen herzlichen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort.
    Die Cassiopeia wurde etwa 1-2x pro Jahr mit Zitronensäure entkalkt, offenbar viel zu selten für das Wasser im Kölner Umland - ich benutze ungefiltertes Leitungswasser, hatte mich aufgrund des Thermoblocks da wohl zu sicher gefühlt. Dazu habe ich die Suppe in angegebener Menge verdünnt, in den Wassertank gefüllt und über einen Zeitraum von vielen Stunden die Quick immer wieder angeschaltet, beide Kreisläufe bemüht, ausgeschaltet, kalt werden lassen, alles von vorne, bis der Tank leer war. Siebe, Siebplatte und ST habe ich mit Becher Kaffeefettlöser (ähnlich Puly) eingeweicht, was - wie ich eben in Deinem Beitrag gelesen habe - keine gute Idee ist. Die Platte bei mir ist in der Tat noch aus Alu... wieder was gelernt.

    Ich beziehe pro Tag mit meiner Frau zusammen 4, und wenn ich von zuhause arbeite, sogar 6-8 Espressi oder Cappuccini. An anderen Tagen bin ich unterwegs und auch oft bei Kollegen im Studio/Büro, wo unterschiedliche ST-Maschinen stehen, darunter zwei ältere Bezzerra (BZ99 und Elisse), eine ECM Mechanika. Ich hätte vorweg schicken sollen, dass ich, was guten Kaffee angeht, kein blutiger Anfänger bin, habe auch diverse Barista-Seminare absolviert. Ich schaffe es, mit all diesen Maschinen (konstant) einen *so* sehr viel besseren Kaffee zu machen als mit der Quickmill, dass ich einfach die Lust daran verloren habe, meinen Workflow hier optimieren zu wollen. Das hat wohl meine Beziehung zur Quick von Anfang an beeinträchtigt. Und ich finde, sie ist halt doch eine Zicke. Bei keiner der o.a. Maschinen hängt z.B. das gute Gelingen von einem einzigen Kaffeemehlkörnchen auf dem Innenrand des ST ab, alle sind sowohl temperatur- als auch druckstabiler. Die Brühgruppendichtung der Quick ist ein schlechter Witz und geht schneller kaputt als man diesen Satz laut sagen kann. Was mich damals so fasziniert hat (und auch wohl der Grund ist, warum ich daran festgehalten habe), ist der Umstand, dass ich zu jeder Zeit binnen 5 Minuten einen Kaffee in der Hand halten kann. Ich arbeite zu unterschiedlichen Uhrzeiten und es kann sein, dass ich heute um 5.30 Uhr und um 16.20 einen Espresso oder Cappu möchte, morgen erst um 8 und bereits um 15.00 Uhr. Das ist mit einem Thermoblock fantastisch. Und in der Preisklasse unter 1000 EUR war sie damals als Zweikreiser mit der Oscar alleine. Ich halte die Oscar zwar für die bessere Maschine, finde sie aber einfach zu hässlich, um sie zu lieben.

    Ich empfinde das Reinigen der Quick auch nicht als so vorteilhaft wie Du. Das ewige Geschraube geht mir tierisch auf den Senkel, und ich habe unbeabsichtigt nicht erst eine Ventilfeder ins Nirvana der Küchenecken befördert. Da finde ich das Reinigen per Rückspülen/Blindsieb wesentlich angenehmer und einfacher. Und auch effektiver. Denn an viele Stellen kommst Du bei der Quick ohne Rückspülen ja gar nicht ran. In der Ecke über der Brühguppendichtung oder über dem Sieb kann man ohne Puly-getränkte Wattestäbchen ja gar nicht ran. So einen Schmodder hast Du mit Rückspülen gar nicht.

    Aber ich wollte das nicht zum Thema pro/contra Quickmill machen und respektiere Deine offensichtlich sehr große Erfahrung mit (und Liebe zu?) den Maschinen. Ich werde mir Deine Beiträge zu dem Thema durchlesen und versuchen, sie umzusetzen und bedanke mich nochmal sehr für die Zeit und Mühe. Vielleicht hast Du auch einfach recht, und mir fehlt die Geduld mit der Cassiopeia.

    Vorerst habe ich anderen Entkalker gekauft, den Becher-Löser aus Alunähe verbannt, und werde nun versuchen, aus dem greisen Geröchel des Dampfkreislaufes wieder ein juveniles Dampfen zu machen. Wenn ich das so nicht schaffe, muss die Werkstatt her. Falls Du eine gute kennst, die eine Quick öffnen und auch mal von innen checken kann, danke ich für jeden Hinweis.

    Beste Grüße,

    Stephan
     
  4. #4 Sebastiano, 07.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2019
    Sebastiano

    Sebastiano Mitglied

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    Du hast Deine Maschine zwar (scheinbar) vom Kalk befreit – falls Du mit Zitronensäure mehr oder weniger 'heiß' entkalkt hast, dann kann es, speziell in Kupferleitungen, zur Bildung von schwer löslichen Calciumcitrat-Ausfällungen kommen. Dieser kristalline, weiße Feststoff kann zu intensiveren Verstopfungen führen, als die eigentliche Kalkablagerung.
    Quickmill Thermoblockmaschinen haben zwar systembedingt eine geringe Verkalkungsneigung, aber 'dat harte Kölsche Wasser' könnte – ungefiltert oder unverschnitten – speziell den Dampf-Thermoblock eher verkalken. Bedenke das übrigens speziell bei Deinen im Studio/Büro verwendeten Bezzera, ECM.

    Eine Edelstahlduschenplatte mit Innendichtung kann bequem zusammen mit Filtersieben und Duschensieb in der Spülmaschine gereinigt werden.

    Mit Verlaub: Hier erliegst Du einer fatalen Fehlinterpretation, denn – Deine Quickmill ist nicht per se 'instabil', sie gibt Dir – systembedingt – lediglich eine unkaschierte Rückmeldung darauf, was Du ihr als 'Input' anbietest und bei welchem Thermostatschaltpunkt Du Deinen Bezug startest (siehe: Unterschiede Modelle 3000/3004). Komplexer aufgebaute 'Küchenharleys' reagieren zwar teilweise 'toleranter' und können manche Eingabefehler 'kaschieren' – ich bewerte das aber nicht als besser oder schlechter, sondern sehe das eher als eine Minderung der individuellen Einflussmöglichkeiten. Zudem senkt das die Lern- und Erfahrungskurve des angehenden Homebaristas, mindert somit letztlich den eigentlichen 'Spaß am Gerät' und die Möglichkeit das eigene Handeln als Erfolgserlebnis wahrzunehmen (bei Fehleingaben, eben ein gelegentliches 'Misserfolgserlebnis'… ;)) was aber eben zum besseren Verständnis dessen führt, was beim 'Caffèkochen' eigentlich passiert… und warum es 'superiore' oder mal 'weniger superiore' gelingt und die Lernkurve hebt.
    Wer das nicht will oder wen das nicht wirklich interessiert, der sollte sich vielleicht eher einer anderen Maschinenkategorie zuwenden…

    Falls Deine Dichtung nicht lange hält, dann ist das ein eindeutiges Indiz dafür, dass Du unsauber tampst oder/und die Filtersiebe zu stark überfüllst und nach dem Bezug keinen kurzen Leerflush durchführst und/oder auch den Brühkopf zwischendurch nicht von eventuellen Kaffeekrümeln säuberst.
    Wichtig: Die Dichtung der Quickmill-Thermoblockmaschinen dichtet in das Filtersieb hinein, nicht wie bei vielen anderen Systemen auf dem Filtersiebrand. Daher ist es wichtig sauber zu tampen und den inneren Filtersiebrand frei von Kaffeekrümeln zu halten.
    Die Dichtringe halten, bei sachgerechter Bedienung, mehrere Jahre störungsfrei. Ich berichte das aus eigener, jahrelanger Erfahrung…

    Genau das ist einer der entscheidenden Vorteile der Thermoblock-Technik – neben einigen anderen, die hier den Rahmen sprengen würden…

    Sauberkeit jeder Maschine ist wichtig, geschmacklich, wie auch für die Lebensdauer. Allerdings fällt das geschmacklich weniger auf, falls überwiegend typische dunkle Blends oder 'Barschlampen' verwendet werden, weil bei denen primär die Röstaromen wahrgenommen werden. Deutlicher 'schmeckbar' ist die Sauberkeit bei Verwendung von helleren, sortenreinen Bohnen, bei denen mehr das Bohnenaroma wahrgenommen wird.
    Wenn Dir das – definitiv sehr leicht zu handhabende – Reinigen der Maschine 'tierisch auf den Senkel' .geht, dann ist diese Art von Maschine (für möglicherweise ungeduldige Grobmotoriker… ;)) nicht geeignet und wäre definitiv keine treffliche Wahl für Dich…

    Daneben könntest Du Dir vergegenwärtigen, wie aufwendig (Materialmasse und Konstruktion) eine E61-Brühgruppe aufgebaut, für den Home-Bereich eigentlich überdimensioniert ist und warum sie definitiv rückgespült werden 'muss' – zusätzlich zur händischen Duschensiebreinigung. Denn: anders als beim Quickmill-Thermoblock – bei dem beim Bezugsende durch das Rückschlagventil in der Brühkopfschraube eine Leitungstrennung zwischen Frischwasserzulauf und Restdruckabbau über das Filtersieb erfolgt, was für eine geringere Verschmutzungsneigung des Brühkopfs sorgt – wird bei der E61-Gruppe auch ein Teil des Frischwasserzulaufs für den Restdruckabbau mit 'Kaffeeschmodder' aus dem Filtersieb 'verschmutzt'. Deshalb 'muss' die E61Gruppe rückgespült werden, während das beim Quickmill-Thermoblock systembedingt nicht geht, aber eben auch nicht erforderlich ist.

    Wenn Du 'in der Ecke über der Brühgruppendichtung oder über dem Sieb' .mit Puly-getränkte (Puly Caff & Alu ist keine gute Idee…!) Wattestäbchen einsetzten musst, dann handhabst Du Deine Maschine mit Sicherheit wenig pfleglich, soweit sollte eine Verschmutzung eigentlich gar nicht erst kommen.
    Siehe auch: Neuling und Fragen zur Wartung

    Ja – das hast Du wohl recht gut erkannt – indes, nachdem ich Gelegenheit hatte mit sehr unterschiedlichen Maschinenkategorien über einen längeren Zeitraum parallel zu arbeiten, ist es weniger 'eine irrationale Liebe' als denn eine bewusste Entscheidung für den espressionistischen Purismus und das weitgehende Selbermachen sowie das selbst verantwortlich sein für das, was in meiner Caffè-Tasse landet. Zudem gefällt mir der folgende Gedanke mit Blick auf immer komplexere Systeme mit fragwürdigem Mehrnutzen und zeitgeistig aufgesetztem Fetischcharakter immer besser:

    „Man sollte alles so einfach wie möglich machen – aber nicht einfacher…“
    Zitat: Albert Einstein zugeschrieben

    Der Hinweis zur 'korrekten' Durchlaufentkalkung/Reinigung steht in meinem ersten Beitrag.
    In Köln könntest Du 'Espresso Perfetto' kontakten – allerdings solltest Du eine sehr exakte Beschreibung Deiner vermuteten Fehlfunktionen geben und – sehr wichtig – lass Dir einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben…
    Allerdings könntest Du das ganze – eigentlich – sehr leicht selbst regeln, mit entsprechendem 'Spaß am Gerät'… Indes, aus Deinen vergleichenden Schilderungen zu anderen von Dir verwendeten Maschinen spricht ebenso – eigentlich – dass Deine Quickmill-Thermoblockmaschine möglicherweise eher nicht so ganz trefflich zu Deinem inneren, wie äußeren espressionistischen Anforderungsprofil 'passt'…

    Ich hoffe, dass ich Dir einen für Dich gangbaren Pfad aufzeigen konnte…

    Gruß, Sebastiano
    .
     
    Caruso gefällt das.
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