Reinigungsanleitung Quickmill 0820

Diskutiere Reinigungsanleitung Quickmill 0820 im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo Zusammen Nachdem ich hier selbst erst mal gelesen habe bevor ich mich an die Reinigung meiner Quickmill 0820 getraut habe, wollte ich eine...

  1. #1 Tinko, 13.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 13.06.2019
    Tinko

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    Hallo Zusammen

    Nachdem ich hier selbst erst mal gelesen habe bevor ich mich an die Reinigung meiner Quickmill 0820 getraut habe, wollte ich eine bebilderte Schritt-für-Schritt Anleitung erstellen. Da ich so viel Respekt davor hatte, habe ich Ferkel tatsächlich seit einem halben Jahr keine Reinigung durchgeführt. :confused: Laut Quellen wäre bei täglicher Nutzung eine Reinigung alle 3-4 Monate angesagt gewesen.

    1.) Zunächst Fettlöser und Bürsten besorgen. Ich habe die recht harte Kunststoffbürste (war bei meiner Mühle dabei) genutzt. Für den Brühkopf wird auch manchmal eine Messingbürste empfohlen. Man kann statt Fettlöser auch nur heißes Wasser und Spülmittel nutzen oder irgend ein Hausmittel. Ich wollte aber kein Risiko eingehen und habe „coffee clean“ als Pulver gekauft.
    2.) Kaffeemaschine abgekühlt ohne Wasser und Auffangbehälter auf den Kopf stellen um die Wasserbrause zu demontieren. Hierfür habe ich das Kaffee-Wiki zu Rate gezogen. Da findet sich ganz unten die Bedienungsanleitung zur baugleichen Poccino Stretta de Luxe. Hier mal die wichtigsten Auszüge:
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    3. Nun geht es daran die Brausenschraube zu lösen. Vorsicht dabei, weil in der Schraube eine kleine Feder ist und in der Feder ein Ventilstift. Ich habe die Feder und die Brause entnommen aber den Ventilstift nur kurz gereinigt und dann im Loch gelassen.
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    4. Nun kann die Lochscheibe und der Dichtungsring entnommen werden. Bei der Scheibe muss man eventuell leicht Hebeln um sie zu lockern.
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    5. Die vier Innensechskant-Schrauben lösen, um den Brühkopf sowie Messingbolzen samt Federn zu entnehmen.
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    6. Nun zur eigentlichen Reinigung.
    Brühkopfplatte mit Bürste und Tuch reinigen. Es ist hilfreich mit einem Staubsauger direkt alles wegzusaugen. Gummiring nur mit Wasser und Spülmittel reinigen. Alle Metallteilen sowie der Siebträger können für 20min in die Fettlöser-Lösung. (Ich habe einfach heißes Wasser und einen TL Reiniger verwendet)
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  2. Tinko

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    7. so sehen die Teile nach der Reinigung aus. Die Teile gut abspülen und trocknen.
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    8. der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reinfolge. Die Brausenschraube (letztes Bild) nur handfest anziehen.
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    Zum Abschluss noch mal kurz auf das Thema Entkalken eingegangen. Dies ist ein völlig anderer Prozess und dazu gibt es einen Forenbeitrag sowie eine Anleitung im Netz.

    Gruß
     
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  3. brrrt

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    Zwei Sachen: Tolle bebilderte Anleitung. :cool: Und… es (das Putzen) hat sich gelohnt. :D
     
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    Ich mache meine QM immer dann sauber, wenn der Espresso anfängt komisch zu schmecken (und das ist öfter als alle 3-4 Monate). Der Schmodder im Sieb verdirbt den Geschmack! :(
     
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  5. #5 Sebastiano, 13.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2019
    Sebastiano

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    Hallo @Tinko, Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung in allen Ehren, Du hast Dir sehr viel Mühe damit gemacht und hast es wohl gut gemeint… Aber – so wie Dein Brühkopf/Duschensieb ausschauen stellt sich zwangsläufig die bange Frage, welchen Kaffee, mit welcher Geschmacksausprägung Du so verwendest, dass er Dir wohl immerhin im Verlauf der letzten 6 Monate so intensiv 'patiniert' (mehr oder weniger) gut geschmeckt hat… ;)

    Zu Deiner Ehrenreittung sei angemerkt, dass speziell die wenig hilfreichen Quickmill-Bedienungsanleitungen sich dem so wichtige Thema Sauberkeit nur unzureichend widmen, wie übrigens auch zu viele andere Hersteller. Zwar haben Quickmill Thermoblockmaschinen systembedingt eine geringere Verschmutzungsneigung als andere Systeme, aber auch der fragwürdige, viel zu lange Reinigungszyklus von 3-4 Monaten, der in der Poccino-Anleitung genannt wird, dürfte sicher ausreichen, um das Geschmacksbild deutlich 'patinierend' zu beeinflussen (und das wohl eher nicht gerade positiv)…

    Der Caffè-Mengenurchsatz allein ist übrigens nicht entscheidend, denn Kaffeemehl enthält Öle und Fette, die sich bei jeder Maschine im Brühkopf festsetzen – und die können mit fortschreitender Zeit schlichtweg ranzig werden. Insofern ist neben dem Mengendurchsatz vor allem auch der Zeitabstand der Reinigungszyklen von Bedeutung.

    In den von Dir gezeigten Zustand sollte möglichst keine Maschine geraten, denn dann werden auch die von Dir beschriebene Demontage der Siebträgeraufnahme sowie Aluminium angreifende Maßnahmen wie Messingbürste und 'härtere' Reinigungs-Chemie schlichtweg überflüssig…

    Sauberkeit im Brühkopf .beeinflusst deutlich den Geschmack des Caffès – bei jeder Maschine. Das Duschensieb und die Duschenplatte im Brühkopf sollte regelmäßig in kurzen Abständen gesäubert werden. Das geht doch speziell bei den Quickmill Thermoblockmaschinen besonders einfach außerhalb der Maschine und ist absolut kein Drama. Die Teile fallen quasi von selbst nach dem Lösen der Brühkopfhohlschraube herab (Obacht auf den federgelagerten Ventilstift) – und in einem fixen 1-2 Minuten-Durchgang völlig ohne 'härtere Chemie/Kaffeefettlöser‘, einfach mit Pril-Wasser und Spülbürste säubern. Ich mache das alle 2-3 Tage, manche Nutzer auch nur einmal die Woche – der Geschmacksanspruch und der Anspruch an die Langlebigkeit der Maschine entscheiden…
    • Noch leichter geht das mit einer Edelstahl-Duschenplatte. Die lässt sich bequem in der Spülmaschine säubern, zusammen mit Duschensieb und Filtersieb
    • Sauber Tampen als Prophylaxe: die innere Filtersiebwand und damit auch die Dichtung sauber halten – denn die Dichtung schließt in das Filtersieb hinein, nicht wie bei anderen Systemen auf dem Filtersiebrand. Das verhindert auch weitgehend ein Eindringen von feinsten Kaffeemehlpartikeln zwischen Brühkopf und Duschenplatte
    Zum Siebträger .auch die sich bildende Patina am Bodeninneren des Siebträgers wird den Geschmack des Caffès beeinflussen – bei jeder Maschine. Das kann – je nach Geschmack – positiv, wie negativ empfunden werden… ;) Der Geschmacksanspruch und der Anspruch an die Langlebigkeit der Maschine entscheiden… Die Säuberung gestaltet sich übrigens mit dem 'alten' Edelstahlsiebträger besonders leicht, weil das Filtersieb nur lose sitzt, ergo der Siebträger sehr leicht nach jedem Bezug kurz gespült werden könnte. Zudem passt der Edelstahlsiebträger besser zum thermischen Konzept des Thermoblocksystems und ist schneller aufgeheizt als der nur vermeintlich 'wertigere' Messingsiebträger als zeitgeistiger Blender…

    Nochmals Danke für Dein Engagement, denn rein technisch sind Deine dokumentierten Schritte ja o.k. – aber – als unter anderem langjährig überzeugter Thermoblock-Barista fühle ich mich berufen hier dennoch einzugreifen, um nicht bei eventuellen zukünftigen Thermoblock Neu-Baristi aufgrund derartig extremen Verschmutzungs- und überintensiven Reinigungs-Aktionen unnötige Verunsicherung aufkommen zu lassen… ;)

    Nachtrag
    Für die Entkalkung hattest Du in Deinem Beitrag #2 einen Foreneintrag verlinkt, der allerdings nicht sehr aussagekräftig ist. Hier ist eine etwas detailliertere Beschreibung zu finden:
    Durchlaufentkalkung/Reinigung Quickmill Thermoblockmaschinen

    Also – viel Erfolg weiterhin…
    Gruß, Sebastiano
    .
     
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    Ich habe übrigens den Doppelauslauf des Messing-ST einfach abgeschraubt. Da das jetzt nur noch ein Loch ist, lässt es sich mit einer Bürste viel besser reinigen. (Siehe Avatar links) Beim Edelstahl-ST geht das nicht, ist festgeschweißt.
     
  7. #7 Sebastiano, 13.06.2019
    Sebastiano

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    Nun – auch da bleibe ich hartnäckig… ;), denn der klassische Edelstahlsiebträger hat grundsätzlich eine geringere Neigung innen eine Patina zu bilden und er lässt sich zudem wesentlich leichter sauber halten:
    1. ist der Innenbereich des Siebträgers, sowie der Auslaufnasen sehr glatt, so dass sich ohnehin kaum eine Patina bilden kann
    2. lässt sich nach jedem Bezug mal eben kurz das lose sitzende Sieb mit leichtem Fingertip anheben und der Siebträger innen mit Wasser ausspülen, das spült automatisch auch den Doppelauslauf, der bei Bedarf gelegentlich sehr einfach mit einem Wattestäbchen tuschiert werden kann
    3. hat Edelstahl eine neutralere 'Geschmackskomponente' als ehemals verchromtes Messing – denn zeige mir den Innenbereich eines verchromten Messingsiebträgers, dessen Verchromung über die Jahre hält. Säuren des Caffès an Messing, wie lecker… das wiederum kann den Wunsch nach einer 'schützenden', aber nicht immer geschmacksförderlichen Patina wecken – und eine fragwürdige Geschmacksbeeinflussung kann ihren fatalen Lauf beginnen…
    4. das durch einen Spannring fest sitzende Filtersieb im Messingsiebträger lässt sich schwer entnehmen und kann zudem quasi eine Art 'Unterdruck' bewirken, der dafür sorgt, dass eine unschöne Restwasser-Pfütze zwischen Filtersieb und Siebträgerboden stehen bleibt, die ungewollt und unkontrolliert austropfen kann. Das lässt sich allerdings durch eine minimalinvasiv eingefräste Kerbe am Siebträger-Rand verhindern
    5. immerhin ließe sich mit dem von manch' nerdigem Homebarista als zeitgeistig/wertiger empfundenen, weil schwerer in der Hand liegenden Messingsiebträger der eine oder andere Nagel einfacher einschlagen als dies mit dem leichteren Edelstahlsiebträger möglich wäre… ;)
    Gruß, Sebastiano
    .
     
  8. #8 Mich428, 13.06.2019
    Mich428

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    Mein Senf zum Nebenkriegsschauplatz: Ich denke die meisten werden einfach den Siebträger nutzen den sie mitgeliefert bekommen. Bei älteren Maschinen den aus Edelstahl, bei neueren den aus Messing. Bei dem Preis der Maschine (0820) ist ein neuer Siebträger im Verhältnis ja schon gar kein so kleines Investment mehr. Dann ist es auch wurscht welcher besser ist, weil man sich sowieso nicht für den einen oder den anderen entschieden kann.
    Ob die Patina wirklich einen Einfluss auf den Geschmack hat? Ich vermute stark, dass ich den Unterschied im Blindtest nicht herausschmecken könnte.

    Putzen ist gut und wichtig, da bin ich mit dabei. Vielleicht noch die Ergänzung, dass auf den Kopf stellen und "Brühkopf" entfernen eigentlich nicht notwendig ist. Die Schraube kann man auch gut mit einem kleinen Löffel oder, von mir bevorzugt, mit einer kleinen Münze kopfüber herausschrauben. Brühkopf, Dichtung, Duschsieb und Platte mit Lappen/Bürste/Spüli reinigen und gut ist.
     
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    Vergaserschraubenzieher
     
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    Danke für dein Lob und Unterstützung. Jetzt wo es hier im Forum eine Anleitung gibt, die technisch ok ist habe ich auch weniger Hemmungen die Reinigung öfter durchzuführen. Ich gelobe Besserung.

    Espresso hat nach der Reinigung besser geschmeckt. Aber im Blindtest schon schwer - würde ich sagen.

    Die Edelstahl-Duschplatte klingt interessant. Werde ich mir vielleicht auch besorgen.

    Gruß
     
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  11. Caruso

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    Aluminium darf nie mit Kaffeefettlöser in Kontakt kommen!

    Kaffeefettlöser hat bei der Original-Duschplatte und am Thermoblock nichts verloren!

    Der sich dabei bildende schwarze Überzug kann dann nur mehr äußerst mühsam mechanisch entfernt werden.

    Greift Fettlöser wirklich Aluminium an?
     
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  12. #12 Tinko, 15.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 15.06.2019
    Tinko

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    Da gibt es auch andere Meinungen. Zumindest wenn es um Coffee Clean geht:
    Greift Fettlöser wirklich Aluminium an?

    Aber man macht bestimmt nichts falsch, wenn man die Aluminiumteile mit Ellenbogenschmalz reinigt. Danke für den Hinweis.

    Ich habe mir übrigens jetzt die Edelstahl-Duschplatte bestellt. Mich hat vor allem die Dichtung überzeugt. Erhoffe mir dadurch weniger Kaffeefett-Rückstand und Kalk am Brühkopf. Ich werde berichten.
     
  13. Tinko

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    So die Edelstahl-Duschplatte ist angekommen und Verbaut. Dabei gleich mal wieder eine Reinigung gemacht. Dieses mal ohne Fettlöser sondern mit warmen Wasser, Bürste und Tuch.

    Demontage nach 2 Wochen Benutzung:
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    Montage mit Edelstahl Duschplatte:
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    Geschmacklich oder beim Bezug konnte ich keine Veränderungen feststellen.
    Bei der Montage hatte ich das Gefühl, dass der größere Dichtring jetzt mit der neuen Duschplatte lockerer Sitzt. Könnte das zu zukünftig schnelleren Verschmutzung zwischen Platte und Brühkopf führen? Vielleicht habe ich es mit auch nur eingebildet. Ich muss es beobachten.

    Grüße
     
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  14. #14 benötigt, 20.10.2019
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    Laut der Beschreibung könnte dieses Mittel doch eigentlich gut zum Lösen von Kaffeefettrückständen für die Quickmill sein?
    Krugels Online-Shop - Krumacor© Fettlöser
    Habe noch keinen Kommentar hier bei KN dazu gefunden. Auch gibt es beim Hersteller kein direkt einsehbares Sicherheitsdatenblatt. Aber ausdrücklich aluminiumgeeignet. Dann sollte auch Edelstahl fettfrei werden. Und bei expliziter Eignung für Küchensachen sollte es nur genauso gesundheitsgefährlich sein, wie andere marktübliche Fettlöser.
    Übersehe ich etwas? Oder wäre es einen Versuch wert?
     
  15. #15 benötigt, 21.10.2019
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    Ich setze noch mal nach...
    Mit ein bisschen Recherchieren habe ich noch weitere Fettlöser gefunden, die eigentlich den kaffeefettlösenden Zweck erfüllen sollten und aluminiumverträglich sind. Da alle für Küchenanwendungen gemacht sind, sollte nach gutem Abspülen genauso wenig Chemie im System zurückbleiben, wie bei den gängigen Spezialprodukten.
    Ich frage mich jedenfalls, ob die schon mal jemand probiert hat. Und ob sie für alle drei Metalle (Aluminiumduschplatte, Edelstahlsiebe, Messingschraube) gleichermassen fïur die Befreiung von Fett geeignet wären. Was ich zu den chemischen Bestandteilen gefunden habe, sagt mir dabei überhaupt nichts.

    Dr. Schnell PETRA Neutraler Öl- und Fettlöser (PETRA: DR.SCHNELL)
    Aktive Bestandteile scheinen u.a. "H319" und "Isotridecanol, ethoxyliert" zu sein, was immer auch das ist. Die Informationen sind sehr knapp.

    MEDIzid® O2 Schmutz- und Fettlöser (O2 Schmutz- und Fettlöser - Meditrade Cleaning©)
    Aktive Bestandteile "2-Butoxyethanol, 2-Methoxy-methylethoxy-propanol, Schwefelsäure, Mono-C12-14-alkylester, Natriumsalze, nichtionische Tenside, anionische Tenside". Klingt sehr chemisch und ob das mit allem Spülen hinterher dann nicht doch im Kaffee landet?

    ECOLAB Greaselift RTU Grillreiniger/Fettlöser (https://de-de.ecolab.com/offerings/kitchen-maintenance-grease-removal-eu)
    Interessant ist, dass "keine Schutzhandschuhe oder -brille benötigt" werden und es "biologisch abbaubar" ist, was ja sympathisch wäre. Auch wenn die Inhaltsstoffe genauso nach Chemie klingen: "Benzylalkohol, Seife, 2-Butoxy-ethanol, Alkylaminoxide, 2-(2-Aminoethoxy)- ethanol, Isopropanolamin, Isopropanolamin".

    Von Backofenreiniger für Kaffeemaschinen oder Bohnenbehälter hatte ich schon mal irgendwo gelesen. Insbesondere das Ecolab Zeug könnte dann interessant sein, auch wenn am teuersten von den drei Sachen. Dann kriegt sowohl der gute Weber Grill, als auch die Kaffeemaschine mit dem gleichen Mittel "ihr Fett weg".
    Mir ist auch klar, dass diese Sachen einen Spezialauftrag erfüllen und nicht das Gleiche sind, wie Universal-Kaffeemaschinenreiniger für Entkalkung und Fettlösung.

    Bin auf Erfahrungen, genauso wie auf Meinungen, gespannt.
     
  16. #16 Sebastiano, 21.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 21.10.2019
    Sebastiano

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    Dieser Thread wurde von @Tinko zwar wohl in guter Absicht, allerdings schon zu Beginn unglücklich gestartet – denn er basiert auf einer überaus (bei pfleglichem Umgang) untypisch intensiven Verschmutzung, die nicht etwa systembedingt entsteht – sondern eher aus Nachlässigkeit. Dies habe ich auch bereits in diesem Beitrag hinterfragt: #5

    Wenn nun Herr @benötigt als jemand, der das technische Prinzip und einige Vorteile des Quickmill Thermoblocksystems anscheinend nicht so recht verstanden hat, mehrfach auf eine untypische Verschmutzung mit mehr oder weniger fragwürdigen. Fettlöser Chemie-Keulen .eingeht – statt auf geschmacksdienliche und materialschonende Prophylaxe – muss ich deutlich intervenieren:

    Reinigungs-Chemie. Nur weil auf einem chemischen Produkt. Fettlöser .oder. Kaffeefettlöser .drauf steht, ist das doch noch lange kein harmloses. Etwas, das mal eben so, ähnlich wie ein mildes Geschirrspülmittel angewendet werden kann.
    Kaum eine chemische Wirksubstanz bleibt ohne Nebenwirkung. Wie bei Arzneien ist es auch hier – Informationen über den Einsatz und die Nebenwirkungen sollten vor der Verwendung eingeholt werden. Wie sollte denn ein hochwirksamer chemischer Reiniger ‚nur‘ Fett von einer Oberfläche lösen ohne ‚weiches‘ metallisches Trägermaterial auch nur im geringsten zu tangieren…?
    Zudem ist hier im Forum (statt fragmentarischer Produkt-Informationen oder Vermutungen) ein trefflicher Vergleich diverser Fettlöser zu finden, bei dem z.B.. CoffeeClean .als Mittel der Wahl für Aluminium Bauteile beleuchtet wird – wenn es denn, aus welchen Gründen auch immer, mal eine 'härtere Reinigungs-Chemie' sein soll – wovon ich aus mehrfach dargelegten Gründen dennoch abrate:
    Greift Fettlöser wirklich Aluminium an?

    @benötigt, Deine Hardcore-Reiniger-Recherche in allen Ehren… Indes – Du scheinst das technische Prinzip des Quickmill-Thermoblocks nicht gegenwärtig zu haben und die mehrfach in diesem Forum zu findenden Empfehlungen zur systembedingt leichten Reinigung nicht zu lesenwahrzunehmen.
    In diesem Forum sind mehrfach redundant ausführliche Hinweise zum Funktionsprinzip zu finden und die wichtigen Unterschiede zu E61 Brühgruppen & artverwandten Systemen – die systembedingt zusätzlich mit Kaffee-Fettlöser gereinigt/rückgespült werden müssen, weil systembedingt verschmutzende Leitungsteile nicht offen zugänglich sind. Beim Quickmill-Thermoblock besteht systembedingt eine geringere Verschmutzungsneigung. Die relevanten Brühkopfteile sind offen zugänglich, leicht außerhalb der Maschine zu reinigen, und es kann aber braucht auch nicht mit Fettlöser rückgespült werden, daher kann bei pfleglichem Umgang völlig auf 'härtere' Chemie verzichtet werden.

    Begleitende Information:
    Systembedingte Unterschiede: Rückschlagventil Quickmill Thermoblock / E61-Systeme
    Beim Quickmill Thermoblock geschieht nach dem Bezugsende / Abschalten der Pumpe systembedingt folgendes:
    1. Das simple aber ziemlich geniale Rückschlagventil im Brühkopf (Hohlschraube mit federgelagertem Ventilstift) verschließt die Wasserzufuhr im Brühkopf – splittet quasi das Leitungssystem in den Frischwasserteil, der .v.o.r. dem Brühkopf liegt und dem Duschensieb/Siebträger, der .h.i.n.t.e.r. dem Brühkopf liegt
    2. Das vor dem Thermoblock im Frischwasserzulauf installierte Magnetventil schließt und der Restdruck/Restwasser des Thermoblocks/Leitungssystems entleert sich durch den Rücklaufschlauch in den Wassertank
    3. Der Restdruck im Brühkopf/Filtersieb wird langsam durch den Kaffeepuck im Filtersieb abgebaut (darum tropft der, je nach Füllung/Mahlgrad, mehr oder weniger stark nach). Der Siebträger sollte daher nicht sofort, sondern etwa nach 30-40 Sekunden entnommen werden. Der Puck sollte sich dann trocken, quasi rückstandslos ausschlagen lassen
    Der Restdruck beim Quickmill-Thermoblock wird also – anders als z.B. beim E-61 Brühkopf oder artverwandten Systemen – durch den Kaffeepuck im Filtersieb abgebaut. Dadurch wird weitgehend verhindert, dass Kaffee-Schmodder in das Duschsieb/Brühkopf gesaugt wird und verschmutzt.*
    Beim E-61-Brühkopf oder verwandter Technik wird der Druck systembedingt durch das Duschensieb hindurch rückläufig abgebaut und ein Teil des Frischwasserleitungssystems auch für (verschmutztes) Restwasser genutzt. Auf diese Weise werden Kaffeemehlpartikel mit in das Duschensieb und den Brühkopf ‚gesaugt’ und die müssen durch Rückspülen des Leitungssystems mit Kaffeefettlöser beseitigt/vermindert werden (zusätzlich zur regelmäßigen ‚händischen‘ Duschensiebreinigung).

    * Dennoch sollte das Duschensieb im Brühkopf – systemunabhängig, bei jeder Maschine – regelmäßig in kurzen Abständen gesäubert werden. Das geht beim Quickmill Thermoblock besonders einfach, denn durch das leicht abnehmbare Duschensieb, die separate Duschenplatte und den leicht entnehmbaren Dichtring, lässt sich alles außerhalb der Maschine säubern – in einem fixen 1-2 Minuten-Durchgang auch ohne 'härtere Chemie/Kaffeefettlöser‘, einfach mit Pril-Wasser und Spülbürste. Ich mache das alle 1-2 Tage, manche Nutzer auch nur einmal die Woche – der eigene Geschmacksanspruch und der Anspruch an die Langlebigkeit der Maschine entscheiden… Die neue Edelstahlduschenplatte, mit der die aktuellen Modelle wohl ausgeliefert werden und die auch als Nachrüst-Platte erhältlich ist, kann sogar bequem zusammen mit den Filtersieben in der Spülmaschine gesäubert werden – voila…
    Quickmill Scheibe zu Dusche - Edelstahl
    Duschenhalter EDELSTAHL Quick Mill

    Vielleicht hilft Dir dies ja etwas weiter:
    Neuling und Fragen zur Wartung
    ...(speziell die Absätze: zu 3 Sauberkeit im Brühkopf / Langfassung mit Hintergrundinformationen)

    Tja – da schreibe ich mir in mehrfach redundanten Beiträgen zur pingeligen geschmacks- und maschinenpfleglichen Sauberkeit die Finger wund (in diesem Thread z.B. auch mit Unterstützung von @Caruso) – speziell weil das bei den Quickmill-Thermoblockmaschinen ja besonders leicht geht – und dann lesen wir hier die Empfehlung von fragwürdigen und eigentlich überflüssigen Chemie-Keulen…
    Nun denn, vielleicht hilft ja der aufgezeigte Pfad der Erkenntnis und der Besserung – Deine Maschine und nicht zuletzt unsere gemeinsame Umwelt Lebens- und Gewässerwelt werden es danken… ;)

    Gruß, Sebastiano
    .
     
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  17. #17 benötigt, 22.10.2019
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    Danke für die sachdienlichen Hinweise, Sebastiano.
    Auf Deine Beiträge bin ich zuvor auch schon gestossen. Es ist erfreulich zu sehen, wie engagiert Du das Thema vertrittst.

    Dennoch ist es nicht machbar, sämtliche Beiträge im KN zu kennen und zu finden. Ausserdem gibt es auch etliche Informationen, die später widerlegt werden. Ein typisches Problem in vielen Foren, da es nahezu unmöglich ist, zwischen echtem Wissen und Meinung zu unterscheiden. Allerdings bleiben dennoch Anregungen zu Diskussionen und gemeinsamer Austausch der Sinn und Zweck von Foren.

    Die Tidaka Duschplatte ist übrigens etwas günstiger und technisch cleverer, sollte dann also der Vollständigkeit halber auch hier berücksichtigt werden. Duschplatte Quickmill V2A-d030

    In einem Punkt möchte ich Dir allerdings einen Denkanstoss geben: Neu bei KN bedeutet nicht automatisch "dumm". Es ist nicht fair, dies implizit zu unterstellen ("Prinzip des Thermoblocks nicht so recht verstanden"...).

    Auch habe ich die Chemiekeulen nicht zur Komplettreinigung vorgeschlagen, sondern für Spezialanwendungen ausserhalb der Maschine. Einfache QM Reinigung und gute Anleitungen hin oder her - in den feinen Löchern von Duschsieb und Filter bleiben mit Spülmittel und Bürste technisch bedingt einfach Rückstände. Wenn an anderer Stelle und bei den Competition Versionen von Sieben und Duschen allerhöchster Wert auf Lochdurchmesser und -form in diesem Mikrobereich gelegt wird, dann sollte auch die Reinhaltung und Aufrechterhaltung derselbigen ein erlaubtes Thema sein. Und wenn es für die demontierten Teile eine nicht-tödliche Chemielösung gäbe, ist das doch zumindest eine Überlegung wert? Ich verbreite das nicht als ultimative Wahrheit, sondern als Diskussionsanregung.

    Deshalb gibt es keinen Zweifel an Deinen zahlreichen Beiträgen, aber vielleicht noch zusätzliche Möglichkeiten...
     
  18. #18 Cappu_Tom, 22.10.2019
    Cappu_Tom

    Cappu_Tom Mitglied

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    Technisch bedingt - wie das?
    Wenn ich nichts länger eintrocknen lasse, dann bleiben auch keine Rückstände. Dazu reichen mir heißes Wasser und eine passende Bürste für das Brühsieb (täglich) bzw. für das Duschsieb (~14-tägig). Das variiert nach Kaffeesorte, Konsum und schwankender 'Disziplin' - aber Chemie ist nie notwendig. Desgleichen ist der Zeitaufwand minimal, sozusagen 'wisch und weg'.
    Mein maßgebliches Kriterium ist der optische Eindruck vor der routinemäßigen Reinigung. Danach kann ich mein Intervall gegebenenfalls anpassen und zwischendurch auch mal einen Schluck 'Trinkwasser' aus der Brühgruppe beziehen.
    Auf jeden Fall - ist es ja auch, siehe oben :rolleyes:

    Regelmäßige 'minimal-invasive' Pflege lässt sich sinnvoll durch keine 'Chemiekeule' ersetzen!

    PS: ich beziehe mich zwar auf meine E61 Gruppe, aber die Grundsatzüberlegungen bleiben die Gleichen. Und dass für eine verschlampte Brühgruppe andere (einmalig) andere Regeln gelten steht ja hier nicht zur Debatte.
     
    Sebastiano und vectis gefällt das.
  19. #19 Sebastiano, 22.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 22.10.2019
    Sebastiano

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    'Zusätzliche Möglichkeiten' gibt es gewiss…
    Allerdings sollte derjenige der sie vorschlägt auch die Sinnhaftigkeit, speziell auch die Vor- und Nachteile beleuchten und begründen…

    In diesem Kontext wäre es interessant zu erfahren, was und mit welcher Wirkung Deiner Meinung nach an der von Dir erwähnten Tidaka-Duschplatte. …"technisch cleverer"… .sein soll. Die gegenüber den anderen von mir verlinkten Edelstahl-Duschplatten nicht vorhandene Innendichtung und deren Funktion hast Du wahrgenommen?

    Ich beleuchte Sachverhalte ja gern aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was mitunter zu ausführlicheren Beiträgen führen kann, die nicht von allen Lesern vollumfänglich rezipiert werden…;) Indes – im 'Konzert' mit einigen anderen, ähnlich denkenden und agierenden Home-Baristi, kann mitunter eine komprimierte Essenz beschriebener Sachverhalte als ein trefflicher Merksatz gesehen werden:
    Gruß, Sebastiano
    .
     
    Cappu_Tom gefällt das.
  20. #20 Santelmo, 22.10.2019
    Santelmo

    Santelmo Mitglied

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    Vielen Dank erst Mal für die sehr motivierte Threaderstellung! Im Vergleich zu den Verschmutzungen von gebraucht erworbenen QMs, die ich schon erleben musste, finde ich die bei dir auf den Fotos ganz oben eher harmlos ... alles eine Frage der Perspektive und des Anspruchs. Und ansonsten hättest du uns ja auch keinen eindrucksvollen Vorher/Nachher Vergleich präsentieren können ;)

    Was ich meine auf dem Bild des gereinigten Brühkopfs zu erkennen und was der Grund für eine nicht ganz fest sitzende Edelstahlplatte sein kann: Verkalkung. Alles was hell ist, dürfte Kalk sein. Auf der Brühkopffläche kratze ich das mit einer Spachtel weg. Fast noch wichtiger ist aber die runde Vertiefung um das Gewinde. Dort kann man das mit einem kurzen und scharfen Schraubendreher auskratzen. Wichtig ist vor allem die äußere Kante unten. Wenn dort Kalk verbleibt, sitzt die Edelstahlduschplatte nicht plan auf. Die Edelstahlduschplatten die ich kenne haben auf dem Innenzylinder eine scharfe, nicht gefaste (schreibt man das so?) Kante. Also so gut wie null Toleranz.

    Viel Erfolg und Freude weiterhin beim Café machen!
     
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